Prominenz bei den Münsteraner Bankentagen
Die Münstersche Zeitung berichtet über die erfolgreichen 10. Müsteraner Bankentage, die am 25. und 26. April 2024 im Schloss stattfanden, und hebt dabei vor allem die Prominenz der Expert:innen hervor. Von Prof. Dr. Andreas Pfingsten vom Finance Center Münster der Wirtschaftwissenschaftlichen Fakultät, organisiert, diskutierten die Teilnehmer:innen über Fragen, wie „Wie geht es mit den Zinsen weiter?“ oder „Wie reagieren Banken auf den demografischen und technologischen Wandel?“.
SPIEGEL-Porträt: Darum lässt es sich in Münster gut studieren
"Lebhaft, vielfältig und vernetzt" - so wird Münster aktuell beim Nachrichtenportal SPIEGEL Online vorgestellt. Im Rahmen der Reihe "Unistädte entdecken" beschreibt Kommunikations- und Politikwissenschaftsstudentin Pauline die Highlights ihrer Studienstadt. Sie habe sich für Münster entschieden, weil es "so malerisch" sei, mit guter Infrastruktur und vielen Grünflächen.
Prof. Ehrmann im ZDF zum Milliardenverlust der Deutschen Bahn
Prof. Dr. Thomas Ehrmann, Leiter des Instituts für Strategisches Management der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, hat im ZDF die heute vorgestellte Bilanz der Deutschen Bahn eingeordnet. Nach eigenen Angaben fuhr der Konzern 2023 ein Minus von 2,4 Milliarden Euro ein.
Prof. Riedel im Handelsblatt: Das bringen Steuersenkungen für Unternehmen wirklich
Ob mit Steuererleichterungen die Konjunktur angekurbelt wird oder nicht, ist umstritten. Das Handelsblatt zitiert zu dieser Frage Studien renommierter Volkswirt:innen wie Prof. Dr. Nadine Riedel von der Universität Münster. „Eine Absenkung kann helfen, international mobile Firmen und hochprofitable Investitionen anzuziehen“, so die Einschätzung der Leiterin des Institutes für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomik, die u.a.
Prof. Sieg auf faz.net über die Kosten des Bahnstreiks
Sechs Tage lang streiken die Lokführer der DB. Die Kosten und Belastung für Deutschland sind kaum zu beziffern. Verkehrsökonom Prof. Gernot Sieg, Institut für Verkehrswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster, spricht mit faz.net über den größten Teil der Fracht, die durch DB Cargo nicht ausgeliefert werden kann. Er gehe nicht davon aus, dass die Bahn-Konkurrenz kurzfristige die Transporte übernehmen könne, da der Zuglaufplan der konkurrierenden Bahntreiber feststehe und sich nicht eben mehr Züge einschieben lassen, so Prof. Sieg.
Prof. Hennig-Thurau auf tagesschau.de über den Erfolg internationaler Filme bei Netflix
Immer mehr nicht-englischsprachige Filme schaffen es in die Bestenlisten – der spanische Thriller „die Schneegesellschaft“ gehört schon nach wenigen Tagen zu den erfolgreichsten internationalen Filmen von Netflix. Prof. Thorsten Hennig-Thurau, der den Lehrstuhl Marketing und Medien an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster leitet, führt die Begeisterung des Filmes auf das intensive Bewerben durch Vorschläge auf der Plattform sowie von E-Mails und Benachrichtigungen zurück.
Klimaanpassung und -resilienz - der neue Nachhaltigkeitstrend im unternehmerischen Kontext?
Im Industrieanzeiger, eine der führenden Zeitschriften für Entscheidungsträger:innen im Mittelstand im deutschsprachigen Raum, beleuchten Prof. Dr. David Bendig und Katharina Hennes vom Lehrstuhl für Entrepreneurship die zunehmende Wichtigkeit von Klimaanpassung und -resilienz in der Wirtschaft.
Prof. Backmann im WDR über Konzepte gegen Fachkräftemangel und die 4-Tage-Woche
Gleich zwei Interviews hat Prof. Dr. Julia Backmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Transformation der Arbeitswelt, über den Jahreswechsel dem WDR gegeben: In der Lokalzeit Münsterland spricht sie mit Moderatorin Stephanie Heinrich darüber, wie Unternehmen dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel entgegenwirken können. Dabei rät sie zu mehr Flexibilität und dem Mut, auch mal „was Neues auszuprobieren“. Ein Weg könnte z.B. die Einführung einer 4-Tage-Woche sein.
Prof. Apolte in der Rheinischen Post: „Es gibt die große Chance, Putin zu stoppen“
Knapp zwei Jahre dauert der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine inzwischen. In einem Interview mit der Rheinischen Post erklärt Prof. Dr. Thomas Apolte vom Centrum für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung der Universität Münster, warum er den baldigen Zusammenbruch der Ukraine befürchtet, wenn der Westen nicht stärker hilft. Außerdem skizziert der Osteuropa-Experte, wie ein wirksamer Weg aussehen könnte, um Russland in die Schranken zu weisen, ohne die EU zu überfordern – trotz der gegenwärtigen Haushaltskrise.
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