Prof. Manfred Krafft sieht Potenzialanalyse als Schlüssel zur Entwicklung des Euregio Railports
Prof. Dr. Manfred Krafft, Leiter der Forschungsstelle für Güterverkehrsmarketing an der Universität Münster, sieht in einer aktuellen Potenzialanalyse eine wichtige Grundlage für die Entwicklung des Euregio Railports in Stolberg. Die Analyse, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen, hebt das Potenzial der Region als zentralen Güterumschlagpunkt hervor. Der Railport könnte eine zentrale Rolle im Strukturwandel der Region spielen, indem er eine wichtige Lücke im Terminalnetz von Nordrhein-Westfalen füllt.
Prof. Thomas Ehrmann über das neue DB-Eigenkapital
Zur Finanzierung von Schieneninfrastrukturinvestitionen durch Eigenkapitalerhöhungen und einem 3-Mrd.EUR-Bundesdarlehen für die Deutsche Bahn bleiben Fragen offen. Prof. Thomas Ehrmann, Leiter des Institutes für Strategisches Management an der Universität Münster, erläutert die Bedingungen und gibt eine kritische Einordnung.
Osteuropa-Experte und Politikökonom Prof. Thomas Apolte über die Militärhilfe für die Ukraine
Deutschland gilt als zweitwichtigster Unterstützer der Ukraine, doch Berlin plant die Militärhilfe zu begrenzen und die Mittel aus anderen Töpfen bereitzustellen. Der G7-Gipfel beschließt, auf das eingefrorene Vermögen Russlands eine Anleihe von 50 Milliarden Dollar aufzunehmen, um Waffenlieferungen an die Ukraine finanzieren zu können. Prof. Dr. Thomas Apolte vom Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse der Universität Münster, gibt dazu eine Einschätzung.
Bahnexperte Prof. Ehrmann zu aktuellen Sanierungen und Sperrungen der Deutschen Bahn
Aufgrund von Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn benötigen viele Reisende und Pendler:innen aktuell noch mehr Geduld als sonst. Einige Verbindungen, z.B. aus NRW nach Berlin, fallen ab heute ganz aus - und das über mehrere Monate. Prof. Dr. Thomas Ehrmann, Leiter des Institutes für Strategisches Management an der Universität Münster, hat die Pläne in der Aktuellen Stunde im WDR sowie im Rahmen des Marktmagazins "mex" eingeordnet.
Zwischenbericht zur 4-Tage-Woche: Medienecho reißt nicht ab
Die erste große Studie zur 4-Tage-Woche sorgt nach wie vor für viel Interesse bei Medien, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Seit Februar 2024 setzen die 45 teilnehmenden Unternehmen die reduzierte Arbeitszeit um. Unter dem Motto „Blick in den Maschinenraum“ wurde nun der erste Zwischenbericht des Beratungsunternehmens und Mitinitiators Intraprenör veröffentlicht.
Pilotstudie zur 4-Tage-Woche: Medienecho zum Start der Praxisphase reißt nicht ab
In Großbritannien, Spanien und Island wurde sie bereits getestet oder sogar eingeführt - jetzt startet die Pilotstudie zur Vier-Tage-Woche in Deutschland in die Praxisphase. 45 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Regionen sind dabei und testen von Februar bis August 2024 die Auswirkungen auf Arbeitsalltag und -prozesse. Wissenschaftlich ausgewertet wird die Studie von der Universität Münster: Prof. Dr. Julia Backmann, Lehrstuhlinhaberin des Lehrstuhls für Transformation der Arbeitswelt an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, spricht zum Start der Praxisphase mit verschiedenen Medien über die Studie, Chancen und Herausforderungen der 4-Tage-Woche sowie ihr Zusammenwirken mit dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel und neue Konzepte für den Arbeitsmarkt.
Paul Hark vom FCM über Anreize zur Akzeptanz eines digitalen Euros
Was braucht es, damit ein digitaler Euro in einem bargeldaffinen Land wie Deutschland auch wirklich genutzt werden würde? Diese Frage hat Paul Hark, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Finance Center Münster, in Artikeln des Westfälischen Anzeigers und des Märkischen Zeitungsverlags eingeordnet.
Prof. Dr. Alexander Dilger über die Standortqualität Deutschlands
Die deutschen Ökonom:innen stellen dem Standort Deutschland nur ein mittelmäßiges Zeugnis aus. Bei einer Befragung des Münchener Ifo-Instituts und der F.A.Z. bewerten die befragten Professor:innen Deutschland im Durchschnitt mit der Schulnoten 3,4. Neben Regulierungen und Bürokratie, werden Kosten und die Unsicherheit über Rohstoffe, sowie die unzureichende Digitalisierung des deutschen Verwaltungs- und Wirtschaftslebens als Schwachpunkte betitelt.
Prof. Thomas Ehrmann über den massiven Millionenverlust der DB Cargo AG
Die Bahntochter DB Cargo AG steht von vielen Seiten unter Druck. Alleine im vergangenen Jahr haben die etwa 2.600 Lokomotiven und rund 83.000 Güterwagen einen Verlust von fast 500 Millionen Euro eingefahren. Die Vorstandsvorsitzende Sigrid Nikutta spricht nun von Transformation, um die DB Cargo AG wieder auf einen rentablen Wachstumspfad zu bringen. Gleichzeitig fürchten Arbeitnehmervertreter:innen um Jobs und warnen vor einer Zerschlagung der Bahntochter.
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