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Wie Führungskräfte ihren Mitarbeitenden Ziele setzen

Studie unter Beteiligung von Prof. Dr. Martin Artz in „The Accounting Review“ erschienen
Wie Führungskräfte ihren Mitarbeitenden Ziele setzen

Ziele gehören in der Unternehmenspraxis zu den am häufigsten verwendeten Motivations- und Führungsinstrumenten. Zielvorgaben formulieren die Erwartungen der Führungskräfte an ihre Mitarbeitenden. Bislang ist allerdings weitgehend ungeklärt, wie Führungskräfte die Höhe von Zielen tatsächlich festlegen. In einer aktuellen Studie untersucht WWU-Prof. Martin Artz gemeinsam mit Prof. Markus C. Arnold (Universität Bern) und Prof. Ivo D. Tafkov (Georgia State University), wie sich die frühere Zielerreichung im Kontext verschiedener Aufgabenarten auf die Zielvorgaben auswirken.

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Wie sich Heimarbeit auf die soziale Isolation und die Identifikation mit dem Arbeitgeber auswirkt

Masterarbeit als Grundstein für Veröffentlichung im German Journal of Human Resource Management

Der Anteil der Beschäftigten, die zumindest einen Teil ihrer Arbeit von zu Hause aus erledigen, ist in der Corona-Pandemie deutlich angestiegen. In einer aktuellen Studie untersuchen die ehemalige Masterandin Cara Kossen und Dr. Alexandra van der Berg vom Lehrstuhl für Unternehmensführung die Schattenseiten der Heimarbeit. Ihr Forschungsbeitrag ist im German Journal of Human Resource Management erschienen. Den Grundstein für die Studie hat die FB4-Absolventin Cara Kossen mit ihrer Masterarbeit gelegt.

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Beeinflussen umweltpolitische Maßnahmen die Investitionen multinationaler Unternehmen?

In ihrer aktuellen Studie untersuchen Prof. Dr. Flladina Zilja (Copenhagen Business School), Dr. Gilbert Kofi Adarkwah (BI Norwegian Business School) und Dr. Christopher Albert Sabel (Lehrstuhl für Unternehmensführung, WWU Münster), wie die Ratifizierung von Verträgen zum Umweltschutz auf internationaler Ebene das Investitionsverhalten ausländischer Konzerne beeinflusst. Sie zeigen, dass Länder, die eine strategische Richtung vorgeben und auf ihrem Weg zielgerichtete Investitionsentscheidungen treffen, Investitionen internationaler Konzernen anziehen können, da sie ein sicheres Investitionsumfeld schaffen.

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Über die Rolle von Aktienrückkäufen für die soziale und ökologische Nachhaltigkeit von Firmen

Studie von Forscher:innen der WWU und der RWTH im Journal of Business Ethics erschienen

Nachhaltigkeitsmotive stehen mittlerweile auf der Agenda vieler Unternehmen. Im Rahmen einer weltweiten Studie im Jahr 2016 gaben rund 90% der befragten Geschäftsführer:innen an, sich von entsprechenden Motiven leiten zu lassen. Dennoch wird die ökologische und soziale Nachhaltigkeitsbilanz diesen Ansprüchen nur selten gerecht. In einer neuen Studie untersucht Prof. David Bendig gemeinsam mit Forscher:innen der RWTH Aachen die Bedeutung von Aktienrückkäufen für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit von Unternehmen.

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Zu den Auswirkungen der Abschaffung der Zeitumstellung auf den Radverkehr

Studie von IVM-Wissenschaftler Dr. Jan Wessel in PNAS Nexus erschienen

Für viele Menschen spielen natürliche Lichtverhältnisse bei der Entscheidung, ob sie mit dem Fahrrad fahren oder ihr Fahrrad stehen lassen, eine wichtige Rolle. Beispielsweise können gute Lichtverhältnisse dabei helfen, gefährliche Hindernisse frühzeitig zu erkennen und so die Sicherheit beim Radfahren erhöhen. Eine Abschaffung der Zeitumstellung könnte somit Auswirkungen auf den Radverkehr mit sich bringen. Dieser Zusammenhang wird in einer aktuellen Studie von Dr. Jan Wessel genauer beleuchtet. Er forscht am Institut für Verkehrswissenschaft der WWU Münster.

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Wann nutzen wir welchen „Word-of-Mouth“-Kanal, um das beste Produkt zu kaufen?

Vor zwei Jahrzehnten hat MCM-Professor Thorsten Hennig-Thurau das Thema Kundenartikulationen im Internet („Electronic Word of Mouth“) in die wissenschaftliche Forschung eingeführt; seine im Journal of Interactive Marketing erschienene Studie ist beinahe 8.000 Mal zitiert worden. Nun hat ein Team von Wissenschaftler:innen des Marketing Centers Münster (MCM) „Word of Mouth“ als die wohl mächtigste Informationsquelle im digitalen Marktumfeld weiter beleuchtet.

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„Shared Leadership“ im Einzelhandel

Neue Studie liefert Einblicke in die Beziehung zwischen Führungskräften und Verkäufer:innen

In einer aktuellen Studie untersuchen Dr. Alexandra van der Berg und Prof. Dr. Stephan Nüesch (Lehrstuhl für Unternehmensführung) gemeinsam mit Prof. Dr. Nils Foege (Leibniz Universität Hannover), wie Führungskräfte dank einer klaren Rollenverteilung ein Teamumfeld im Sinne eines „Shared Leadership“ positiv beeinflussen können. Sie können zeigen, dass sich der Business-to-Consumer (B2C) Bereich im Hinblick auf das Führungsverhalten den bereits bestehenden Praktiken aus dem Business-to-Business (B2B) Bereich annähert.

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Wann und warum Unternehmen Chief Information Officer einsetzen

Gemeinsame Studie des Instituts für Entrepreneurship und des Lehrstuhls für Unternehmensführung

In einer aktuellen Studie untersuchen Forscher des Instituts für Entrepreneurship und des Lehrstuhls für Unternehmensführung, wann und warum Chief Information Officer (CIOs) in die oberste Führungsebene eines Unternehmens einziehen und was die Einrichtung einer solchen Position für die strategische Ausrichtung dieser Unternehmen bedeutet. Die frei zugängliche Studie ist im Journal of Strategic Information Systems erschienen.

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Wie wirken sich Merkmale von Top-Managern auf Erfindungen und Kooperationen aus

Studie von Prof. Dr. David Bendig im Journal of Business Research erschienen

Um Innovationen hervorzubringen, erschließen Unternehmen neue Wissensbereiche. Die Art und Weise, wie Wissen akquiriert wird, hängt von Entscheidungen des Top-Managements ab. Wie sich Merkmale der Chief Operating Officer auf diese Entscheidungen auswirken, untersucht Prof. Dr. David Bendig im Zuge eines aktuellen Forschungsbeitrages. Obwohl COOs häufig mit dem Tagesgeschäft in Verbindung gebracht werden, bestätigen die Ergebnisse , dass COOs in erheblichem Maße an Transformationsprozessen in Unternehmen beteiligt sind.

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