Aktuelles

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„Virtual Reality“ kann die Entwicklung neuer Produkte unterstützen

Prof. Sebastian Hohenberg im Gespräch mit der „Academic Minute“

Als Wissenschaftler im Bereich der Marketingstrategie arbeitet Prof. Dr. Sebastian Hohenberg daran, Antworten auf Fragestellungen im Zusammenhang mit organischem Wachstum und der digitalen Transformation von Unternehmen zu finden. In der aktuellen Ausgabe der „Academic Minute“ spricht Prof. Hohenberg über die Potenziale der Virtual Reality (VR-) Technologie für die Neuproduktentwicklung und beweist, dass es möglich ist, die wichtigsten Erkenntnisse eines wissenschaftlichen Papers in 90 Sekunden zu fassen.

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Was können etablierte Unternehmen von Start-ups lernen?

Monika Schnitzer und Martin Watzinger untersuchen Spillover-Effekte aus dem Start-up-Bereich

Im Zuge ihrer Forschung und Entwicklung (F&E) gewinnen etablierte Unternehmen im Zeitverlauf immer wieder neue Erkenntnisse zu bestehenden Technologien und bringen Innovationen hervor. Häufig profitieren jedoch nicht nur die forschenden Unternehmen selbst von ihren neuen Erkenntnissen, sondern auch andere Unternehmen können – durch Patente des forschenden Unternehmens, wissenschaftliche Publikationen oder direkte Kommunikation zwischen Erfinder:innen – lernen, welche Technologie funktioniert und welche nicht. Knowledge can spill over.

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Prof. Thomas Apolte untersucht Bedingungen für eine sich selbst verstärkende Demokratie

Forschungsbeitrag zur Theorie des autokratischen Übergangs
Prof. Dr. Thomas Apolte

Der Zerfall der Sowjetunion vor mehr als 25 Jahren hat in zahlreichen Staaten einen Übergang zu demokratischen Systemen begünstigt. In der Folge konnten unterschiedliche Nationen eine demokratische Verfassung nachhaltig etablieren. Der Zahl der erfolgreichen Übergänge stehen jedoch zahlreiche Beispiel von Nationen gegenüber, die entweder schon nach kurzer Zeit oder im Laufe der Jahre zu einem autokratischen System zurückgekehrt sind. Ein solcher Umsturz kann beispielsweise durch einen Militärputsch, ausländische Interventionen oder Revolten im Inland ausgelöst werden.

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Innovation durch Zusammenarbeit auf Basis von Informations- und Kommunikationstechnologie

Forschungsbeitrag von Prof. Martin Watzinger im Journal of Public Economics erschienen

Der wissenschaftliche und technologische Fortschritt gilt als entscheidende Triebfeder des Wirtschaftswachstums. In einem aktuellen Forschungsbeitrag untersucht Martin Watzinger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der WWU Münster, gemeinsam mit Kathrin Wernsdorf (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb) und Markus Nagler (Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg), ob ein Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologie die Entstehung von Innovationen fördern kann.

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IVM-Studie untersucht die Auswirkung der Bereitstellung von Emissionsinformationen auf Reiseentscheidungen

Touristische Reisen (z.B. Freizeit-/Urlaubsreisen) verursachen zum Teil erhebliche Umweltbelastungen durch CO2-Emissionen. Reisende wissen dabei oftmals nicht, wie umweltschädlich ihre Urlaubsreise tatsächlich ist, da sie keine Informationen darüber erhalten oder nur die monetäre Kompensation der CO2-Emissionen angeboten wird. Vor diesem Hintergrund untersuchen Dr. Thomas Hagedorn und Dr.

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Welche Rolle spielen Kunden bei der Entwicklung von Lösungen im B2B-Business?

Aufgrund des gestiegenen internationalen Wettbewerbsdrucks wandeln sich Zulieferunternehmen im B2B-Bereich von Produkt- zu Lösungsanbietern. Im Lösungsgeschäft stellen Anbieter ihren Kunden individuelle Angebote zur Verfügung mit dem Ziel, Kundenprozesse durch die Lösung strategisch wichtiger Kundenprobleme zu verbessern. Lösungen können jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn die Kunden in den verschiedenen Phasen des Lösungsprozesses, nämlich der Anforderungsdefinition, der Umsetzung sowie der Überprüfung des Angebots, aktiv mitwirken.

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„Industrie 5.0“ – Die Zukunft der Produktionswirtschaft?

Beitrag des Instituts für Entrepreneurship im Industrieanzeiger erschienen

Während sich zahlreiche mittelständische Unternehmen in einer Transformationsphase befinden, die eng mit dem Begriff „Industrie 4.0“ verknüpft ist, brachte die Europäische Kommission mit ihrem Whitepaper „Industry 5.0 – Towards a sustainable, human-centric and resilient European industry“ im vergangenen Jahr bereits den nächsten Paradigmenwechsel im Produktionsmanagement auf den Weg. Eine Autorengruppe des Instituts für Entrepreneurship bestehend aus Prof. Dr. David Bendig, Kevin Lau und Dr. Julian Schulte erläutert in einem aktuellen Praxisbeitrag, worum es dabei gehen soll.

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Welchen Einfluss haben institutionelle Rahmenbedingungen auf die Unternehmensperformance?

WWU-Forscher untersuchen Überlegenheit von Familienunternehmen vor dem Hintergrund institutioneller Stabilität

Die Gruppe der Familienunternehmen umfasst weltweit Millionen von kleinen und mittleren, aber auch großen, börsennotierte Unternehmen und trägt somit einen beträchtlichen Anteil zur globalen Wirtschaftsleistung bei. Zahlreiche Metaanalysen, die eine Vielzahl von Forschungsarbeiten auswerten, kommen zu dem Ergebnis, dass Familienunternehmen gegenüber Nicht-Familienunternehmen einen Leistungsvorteil aufweisen. Unter welchen institutionellen Rahmenbedingungen Familienunternehmen eine bessere Performance aufweisen, ist jedoch weitgehend ungeklärt.

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Wie Führungskräfte ihren Mitarbeitenden Ziele setzen

Studie unter Beteiligung von Prof. Dr. Martin Artz in „The Accounting Review“ erschienen
Wie Führungskräfte ihren Mitarbeitenden Ziele setzen

Ziele gehören in der Unternehmenspraxis zu den am häufigsten verwendeten Motivations- und Führungsinstrumenten. Zielvorgaben formulieren die Erwartungen der Führungskräfte an ihre Mitarbeitenden. Bislang ist allerdings weitgehend ungeklärt, wie Führungskräfte die Höhe von Zielen tatsächlich festlegen. In einer aktuellen Studie untersucht WWU-Prof. Martin Artz gemeinsam mit Prof. Markus C. Arnold (Universität Bern) und Prof. Ivo D. Tafkov (Georgia State University), wie sich die frühere Zielerreichung im Kontext verschiedener Aufgabenarten auf die Zielvorgaben auswirken.

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