Medienspiegel

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Aufstieg von Autokratien: Neue Studie von Prof. Apolte in der WirtschaftsWoche

Wie können demokratisch gewählte Regierungschefs Rechtsstaat und Gewaltenteilung schrittweise untergraben? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Thomas Apolte, Inhaber des Lehrstuhls für Ökonomische Politikanalyse, in einer aktuellen spieltheoretischen Studie, die Mitte September auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik vorgestellt wird und schon vorab Berücksichtigung in der WirtschaftsWoche fand. 

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Institut für Entrepreneurship im Handelsblatt: Hedgefonds-Aktivismus und die Innovationskraft von Unternehmen

Das Handelsblatt greift eine aktuelle Studie des Instituts für Entrepreneurship auf. Die im Journal of Product Innovation Management veröffentlichte Studie zeigt, wie Hedgefonds-Aktivismus mit der Fähigkeit von Unternehmen zusammenhängt, technologische und marktbezogene Durchbruchsinnovationen hervorzubringen. Unter dem Titel „Was der Einstieg von Hedgefonds für Unternehmen bedeutet“ ordnen die Handelsblatt-Redakteur*innen Hannah Krolle und Bert Fröndhoff die wachsende Einflussnahme aktivistischer Investoren ein.

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„Jede Subvention ist teuer“: Prof. Dertwinkel-Kalt in der WELT am Sonntag über staatliche Förderprogramme

In einem Beitrag der WELT am Sonntag wird die Frage diskutiert, wie staatliche Förderprogramme wirksamer und kosteneffizienter gestaltet werden können. Dabei geht es unter anderem um Förderungen für Elektroautos, Wärmepumpen und Solaranlagen. Prof. Dr. Markus Dertwinkel-Kalt, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Verhaltens- und Digitalökonomie, an der Universität Münster, weist darauf hin, dass staatliche Subventionen häufig nicht nur die Nachfrage erhöhen, sondern auch unerwünschte Nebeneffekte auslösen.

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Gastbeitrag zur Einkommenssteuer von Prof. Riedel in der FAZ

Die Einkommensteuer steht wieder im Zentrum der politischen Debatte. Vor Bekanntgabe der Ergebnisse des Koalitionsausschusses wurden vor allem der Grundfreibetrag, der sogenannte Mittelstandsbauch und der Spitzensteuersatz diskutiert. Doch aus Sicht von Prof. Dr. Nadine Riedel von der Universität Münster greift diese Diskussion zu kurz: Gemeinsam mit den Ökonom:innen Martin Jacob und Dominika Langenmayr plädiert sie am 30.06.2026 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) für eine umfassende Vereinfachung des deutschen Einkommensteuersystems.

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„Handelsabkommen machen uns unabhängiger“: Prof. Kempa über Zölle, Wachstum und neue Technologien

Vor gut einem Jahr begann Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, hohe Zölle für Handelspartner anderer Länder zu erheben. Welche Auswirkungen solche Alleingänge auf den globalen Handel haben und welche effektiveren Mittel es gibt, um das Wachstum zu erhöhen, erläutert der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Bernd Kempa im Interview mit Brigitte Heeke für die Unizeitung wissen|leben.

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Neue Veröffentlichung: Leistungsindikatoren im Wirtschafts- und Prognosebericht – Management Approach oder objektivierter Maßstab in der (Konzern-)Lageberichterstattung?

In der Fachzeitschrift Der Betrieb (Heft 14/2026) ist ein Beitrag von Prof. Christian Fink, Dr. Niels-Frithjof Henckel und Prof. Peter Kajüter zu den Anforderungen an Leistungsindikatoren im Wirtschafts- und Prognosebericht erschienen. Der Beitrag greift die aktuell kontrovers diskutierte Frage auf, ob Unternehmen im Prognosebericht über die intern zur Steuerung verwendeten bedeutsamsten Leistungsindikatoren hinaus weitere Prognosen zu nicht steuerungsrelevanten Leistungsindikatoren aufnehmen müssen, um alle Teilaspekte der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage abzudecken.

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Follow-up Studie zur 4-Tage-Woche bestätigt positive Effekte

Auch die Follow-up-Studie der Universität Münster und der Beratungsagentur Intraprenör zur 4-Tage-Woche sorgt für viel Aufmerksamkeit - und zeigt spannende Ergebnisse. So berichten die weiterführenden Organisationen mehrheitlich von einer gestiegenen Arbeitgeberattraktivität (74 Prozent), einer stärkeren Mitarbeiterbindung (56 Prozent) und einer höheren Zahl an Bewerbungen (53 Prozent), wie Studienleiterin Prof. Dr. Julia Backmann vom Lehrstuhl für Transformation der Arbeitswelt u.a. in Berlin vorstellte.

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Studie von Dr. Lingens in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Im Artikel "Ein bisschen Hilfe für die anderen" in der aktuellen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung widmet sich Autor Patrick Bernau dem Thema "Nudges" als sanftes Belohnungskonzept des liberalen Paternalismus. Seine These: Viele der gut gemeinten Ideen in diesem Rahmen scheitern. Als Beleg beruft er sich u.a. auf eine Studie, die 2026 von PD Dr. Jörg Lingens (Institut für Nachhaltiges Marktdesign), Christoph Feldhaus, Andreas Löschel und Gerald Zunker veröffentlicht wurde.

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"Mobilitätswende würde sich erheblich verzögern": Prof. Dertwinkel-Kalt über die Auswirkungen europäischer Flotten-CO₂-Standards

Im Wirtschaftsdienst ist der Artikel „Europäische Flotten-CO₂-Standards: Auswirkungen auf Verbraucher und Hersteller“ von Markus Dertwinkel-Kalt und Christian Wey erschienen. Der Beitrag analysiert die industrieökonomischen und klimapolitischen Wirkungen der europäischen Flottenregulierung im Automobilsektor und macht deutlich: Die jüngsten Lockerungen der Regulierung haben deutschen Herstellern zwar milliardenschwere Strafzahlungen erspart, untergraben jedoch die Glaubwürdigkeit und Planungssicherheit der Klimapolitik.

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