Medienspiegel

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Follow-up Studie zur 4-Tage-Woche bestätigt positive Effekte

Auch die Follow-up-Studie der Universität Münster und der Beratungsagentur Intraprenör zur 4-Tage-Woche sorgt für viel Aufmerksamkeit - und zeigt spannende Ergebnisse. So berichten die weiterführenden Organisationen mehrheitlich von einer gestiegenen Arbeitgeberattraktivität (74 Prozent), einer stärkeren Mitarbeiterbindung (56 Prozent) und einer höheren Zahl an Bewerbungen (53 Prozent), wie Studienleiterin Prof. Dr. Julia Backmann vom Lehrstuhl für Transformation der Arbeitswelt u.a. in Berlin vorstellte.

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Studie von Dr. Lingens in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Im Artikel "Ein bisschen Hilfe für die anderen" in der aktuellen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung widmet sich Autor Patrick Bernau dem Thema "Nudges" als sanftes Belohnungskonzept des liberalen Paternalismus. Seine These: Viele der gut gemeinten Ideen in diesem Rahmen scheitern. Als Beleg beruft er sich u.a. auf eine Studie, die 2026 von PD Dr. Jörg Lingens (Institut für Nachhaltiges Marktdesign), Christoph Feldhaus, Andreas Löschel und Gerald Zunker veröffentlicht wurde.

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"Mobilitätswende würde sich erheblich verzögern": Prof. Dertwinkel-Kalt über die Auswirkungen europäischer Flotten-CO₂-Standards

Im Wirtschaftsdienst ist der Artikel „Europäische Flotten-CO₂-Standards: Auswirkungen auf Verbraucher und Hersteller“ von Markus Dertwinkel-Kalt und Christian Wey erschienen. Der Beitrag analysiert die industrieökonomischen und klimapolitischen Wirkungen der europäischen Flottenregulierung im Automobilsektor und macht deutlich: Die jüngsten Lockerungen der Regulierung haben deutschen Herstellern zwar milliardenschwere Strafzahlungen erspart, untergraben jedoch die Glaubwürdigkeit und Planungssicherheit der Klimapolitik.

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Prof. Schneider im Handelsblatt über den digitalen Euro

Der digitale Euro rückt näher – und mit ihm eine der grundlegendsten geldpolitischen Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte. Im Handelsblatt geht Prof. Dr. Christoph Schneider vom Finance Center Münster auf die Rolle der EZB und den häufig genannten Kritikpunkt ein, dass Privatleute womöglich lieber Geld in digitalem Euro halten als auf dem klassischen Girokonto. Seine Einschätzung: „Die EZB hat kein Interesse daran, dass sich die Möglichkeiten der Banken zur Kreditvergabe im Euro-Raum verschlechtern.“

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Prof. vom Brocke in der WELT: „Wir müssen den Mut haben, eine positive Zukunft zu gestalten“

Wird KI die Welt retten? Diesen und weiteren Fragen stellt sich Prof. Dr. Jan vom Brocke, Leiter des Instituts für Wirtschaftsinformatik, in einem Gespräch mit der WELT vom 15.02.2026. Er beschreibt KI als Werkzeug mit bestimmten Stärken, das Prozesse effizienter gestalten und bei komplexen Aufgaben unterstützen kann, betont aber zugleich, dass ihre Nutzung bewusst und verantwortungsvoll erfolgen sollte.

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Prof. Riedel im Handelsblatt zum Steuerstreit zwischen CDU und SPD

Der aktuelle Steuerstreit zwischen Union und SPD zu Erbschaft-, Einkommen- und Unternehmenssteuern sorgt zu Beginn des Jahres für politische Spannungen. Während die Union auf Entlastungen für Unternehmen drängt und eine vorgezogene Senkung der Körperschaftsteuer fordert, setzt die SPD stärker auf Umverteilung und höhere Belastungen für Spitzenverdiener und große Erbschaften. Prof. Dr. Nadine Riedel vom Institut für Wirtschaftspolitik und Regionalökonomik betont im Handelsblatt insbesondere die Bedeutung einer wirksamen Unternehmensbesteuerung für Investitionen.

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Spiegel-Titelstory „Das verdient Deutschland“ – Studie von Prof. Schneider erklärt Gehaltslücke

In der aktuellen Spiegel-Titelstory „Das verdient Deutschland. Der große Gehaltsreport“ wird das Paper „The Gender Pension Gap in Germany – Reasons and Remedies“ von Prof. Dr. Christoph Schneider vom Finance Center Münster aufgegriffen. Gemeinsam mit der Mannheimer Finanzwissenschaftlerin Prof. Dr. Alexandra Niessen-Ruenzi untersucht Schneider, wie sich Einkommens- und Rentenunterschiede zwischen Frauen und Männern im Lebensverlauf entwickeln.

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Prof. Hennig-Thurau auf SWR3 zu den Folgen des Bieterwettstreits um das Hollywood-Studio Warner Bros.

Der Bieterwettstreit um den Hollywood-Giganten Warner Bros. beschäftigt die Medienbranche. Während sich die Streaming-Plattform Netflix und das traditionsreiche Studio Paramount um die Übernahme des Konzerns mit seinem wertvollen Film- und Serienarchiv bewerben, stellt sich die Frage nach den Konsequenzen für das Publikum. MCM-Professor und Entertainment-Forscher Thorsten Hennig-Thurau hat im Radioprogramm von SWR3, Deutschlands reichweitenstärkstem ARD-Sender, die potenziellen Auswirkungen der beiden Szenarien bewertet.

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Prof. Backmann im SPIEGEL: „Der Vorwurf der ›faulen Jugend‹ lässt sich nicht belegen“

Prof. Dr. Julia Backmann, Leiterin des Lehrstuhls zur Transformation der Arbeitswelt an der Universität Münster, erläutert in einem Interview mit dem SPIEGEL (06.12.2025) aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt und räumt mit gängigen Vorurteilen auf: Der oft zitierte Vorwurf, Deutsche arbeiteten zu wenig, lässt sich mit Zahlen nicht belegen. Viele Beschäftigte, insbesondere Frauen, sind durch lange Arbeitszeiten, unbezahlte Überstunden und zusätzliche Care-Arbeit stark belastet. Effizienz, faire Arbeitsverteilung und strukturelle Rahmenbedingungen sind entscheidender als die reine Arbeitszeit.

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