Ausgeschriebene Themen für wissenschaftliche Arbeiten

Hinweis

Neben dem regulären Prozess der Themenfindung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ein ausgeschriebenes Abschlussarbeitsthema zu bearbeiten. Auf dieser Seite finden Sie eine Liste mit aktuell ausgeschriebenen Arbeiten. Falls Sie sich für eines der Themen interessieren, geben Sie dies bitte im Anmeldeformular an. Weitere Informationen zum organisatorischen Ablauf finden Sie unter Allgemeine Hinweise.

Bachelorarbeiten

Bilanzierung im Einzelabschluss

Bilanzierung im Konzernabschluss

Masterarbeiten

Bilanzierung im Einzelabschluss

Bilanzierung im Konzernabschluss

 

Für weitere Informationen steht Ihnen, neben den Ansprechpartnern zu den einzelnen Themen, auch Herr Jonas Höfer gern zur Verfügung.

 

Bachelorarbeiten


Bilanzierung im Einzelabschluss

Die aktuellen Bestrebungen des IASB zur Bilanzierung von Emissionsrechten

Der Emissionsrechtehandel gewann durch das Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997 steigende Bedeutung. Der IASB trug dieser Entwicklung Rechnung und veröffentlichte im Jahr 2004 IFRIC 3. Aufgrund vielfältiger Kritik wurde IFRIC 3 im Jahr 2005 zurückgezogen. Auch ein gemeinsames Projekt mit dem US-amerikanischen Financial Accounting Standards Board scheiterte im Jahr 2010. Im Jahr 2014 wurde erneut ein Forschungsprojekt des IASB zur Bilanzierung von Emissionsrechten initiiert.

In einer Bachelorarbeit soll der bisherige Forschungsstand zum Forschungsprojekt dargestellt und die unterschiedlichen vom IASB bisher geprüften Bilanzierungsweisen vor dem Hintergrund ihrer Entscheidungsnützlichkeit gewürdigt werden.

Aufgrund der Analyse der Unterlagen des IASB werden angemessene Englischkenntnisse vorausgesetzt.

Einführende Literatur:

Hoffmann, Wolf-Dieter/Lüdenbach, Norbert, Die Bilanzierung von Treibhausgas-Emissionsrechten im Rechtsvergleich, in: DB 2006, S. 57-62.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Eine kritische Analyse der Behandlung von Kosten und Erlösen aus der Testphase bei der Bestimmung der Anschaffungs- und Herstellungskosten von Sachanlagevermögen nach IAS 16

Ein nach IFRS bilanzierendes Unternehmen hat bei Zugang eines Vermögenswerts des Sachanlagevermögens, diesen in Höhe der Anschaffungs- und Herstellungskosten anzusetzen. Unter Umständen ist der planmäßigen Nutzung des Sachanlagevermögens durch das Unternehmen indes eine Testphase vorgeschaltet. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage wie die Erlöse und Kosten, die im Zusammenhang mit der Testphase entstehen, zu behandeln sind und inwiefern diese Erlöse und Kosten bei der Bestimmung der Anschaffungs- und Herstellungskosten berücksichtigt werden sollen. Vor dem Hintergrund der bestehenden Unklarheiten in Bezug auf die bilanzielle Behandlung der Testkosten und der Erlöse, die aus der Testphase hervorgehen, hat der IASB am 20. Juni 2017 einen Änderungsentwurf zu IAS 16 (ED/2017/4 Property, Plant and Equipment – Proceeds before Intended Use) veröffentlicht.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit sollen mögliche bestehende Unklarheiten in Bezug auf die Bestimmung der Anschaffungs- und Herstellungskosten aufgedeckt und die bestehenden Regelungen unter Berücksichtigung der Änderungsvorschläge durch den ED/2017/4 vor dem Ziel und den qualitativen Anforderungen der Rechnungslegung nach IFRS kritisch analysiert und gewürdigt werden.

Einführende Literatur:

Brune, Jens W., Erfassung von Erlösen aus der Durchführung von Testläufen von Vermögenswerten des Sachanlagevermögens. Der Fall – die Lösung, in: IRZ 2015, S. 175-177.

Ansprechpartnerin:

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Katharina Großelfinger

 

Eine kritische Analyse der Bilanzierung von Versicherungsverträgen nach IFRS 17

Am 18.5.2017 hat der IASB IFRS 17 „Versicherungsverträge" veröffentlicht und damit eine große Lücke in der IFRS-Rechnungslegung geschlossen. Der neue Standard zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen wird IFRS 4 ersetzen, der als Interimsstandard vor allem Versicherern die Möglichkeit bat, ihre Abschlüsse als in Einklang mit den IFRS zu bezeichnen, jedoch im Wesentlichen die Fortführung der Bilanzierung nach nationalen Vorschriften ermöglichte. IFRS 17 enthält hingegen eigenständige Reglungen zum Ansatz und zur Bewertung von Versicherungsverträgen. Vorgesehen ist die bilanzielle Abbildung der Verträge zum Zeitwert. Die erstmalige Anwendung von IFRS 17 ist für Geschäftsjahre vorgesehen, die am oder nach dem 1. Januar 2021 beginnen.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit sollen die Regelungen zum Ansatz und/oder zur Bewertung von Versicherungsverträgen nach IFRS 17 kritisch analysiert und vor der Zielsetzung der IFRS gewürdigt werden.

Einführende Literatur:

Geisel, Adrian, IFRS 17: Bilanzierung von Versicherungsverträgen erstmals auf einheit-licher Grundlage, in: DB 2017, S. 2180-2181.

Freiberg, Jens, Bilanzielle Abbildung von Versicherungsverträgen nach IFRS 17, in PiR 2018, S. 7-12.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Die bilanzielle Abbildung von Cloud Computing-Vereinbarungen

Der aktuelle Trend der Digitalisierung ermöglicht es Unternehmen, auf die Anschaffung von IT-Hardware, Be-triebssystemen und Anwendungen zu verzichten. Diese bislang unternehmensintern vorgehaltenen Ressourcen können in die Cloud verlagert werden. Auf diese Weise lassen sich Effizienz- bzw. Wettbewerbsvorteile realisieren. Es existiert eine Vielzahl verschiedener Cloud Computing-Vereinbarungen, die sich hinsichtlich des Grades der Dienstleistung und der technologischen Plattform unterscheiden lassen. Die bilanzielle Abbildung dieser unter-schiedlichen Vereinbarungen ist derzeit in den IFRS nicht eindeutig geregelt.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit soll eine kritische Analyse der bilanziellen Abbildung von Cloud Computing-Vereinbarungen in der aktuellen IFRS-Rechnungslegung vorgenommen und Lösungsmöglichkeiten für Problem-bereiche erarbeitet werden.

Einführende Literatur:

Freiberg, Jens, Bilanzierung von Cloud computing-Vereinbarungen, in: PiR 2018, S. 304-305.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Bilanzierung im Konzernabschluss

Eine kritische Analyse der Behandlung von Rückbeteiligungen bei Anwendung der Equity-Methode nach IFRS

Bei Anwendung der Equity-Methode können Rückbeteiligungsverhältnisse (sog. cross-holdings bzw. reciprocal investments), also wechselseitige Beteiligungen zwischen zwei Unternehmen, mangels konkreter Regelungen in den IFRS zu einer Mehrfacherfassung von Gewinnen oder Verlusten führen. Dies wurde im Rahmen eines in 2014 vom IASB gestarteten Projektes, Anwendungsprobleme der Equity-Methode zu identifizieren und anschließend zu lösen, als ein solches Problem erkannt. Seitens des IASB wurde dem IFRS-Anwender- bzw. Adressatenkreis im Juni 2015 eine Klarstellung in Aussicht gestellt.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit sollten insbesondere die in der Literatur entwickelten Methoden zur Behandlung von Rückbeteiligungen bei Anwendung der Equity-Methode kritisch vor dem Hintergrund des Ziels der IFRS-Rechnungslegung einer entscheidungsnützlichen Bilanzierung gewürdigt werden. Ein zentraler Aspekt der Analyse ist dabei die Frage, ob die Equity-Methode konzeptionell als Bewertungs- oder aber als Konsolidierungsmethode zu verstehen ist.

Einführende Literatur:

Hofbauer, Hannes/Schiemer-Haberl, Vera Sophie, Cross-holdings: Anwendung der Equity-Methode nach IFRS, in: WPg 2016, S. 907-913.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Die bilanzielle Abbildung eines sukzessiven Unternehmenserwerbs im HGB-Konzernabschluss

In der Praxis ist zu beobachten, dass Unternehmensbeteiligungen nicht notwendigerweise in einem Schritt, sondern auch häufig in mehreren Tranchen, also sukzessive, erworben werden. Führt der Erwerb zusätzlicher Anteile dazu, dass das Beteiligungsunternehmen erstmalig als Tochterunternehmen im Sinne des § 290 Abs. 1 und 2 HGB zu qualifizieren ist, wird von einem sukzessiven Unternehmenserwerb gesprochen. Bilanziell ist ein solcher Fall im Wege der sog. Übergangskonsolidierung abzubilden. Im Zuge der Veröffentlichung des DRS 23 wurde das DRSC vom BMJV dazu beauftragt, eine gesetzliche Grundlage für die Übergangskonsolidierung zu schaffen. Beim Übergang von bisheriger anteilmäßiger („quotaler“) Einbeziehung (§ 310 HGB) oder der Einbeziehung mittels Equity-Methode (§§ 311, 312 HGB) auf die erstmalige Einbeziehung im Wege der Vollkonsolidierung ergibt sich beispielsweise die Fragestellung, ob das auf die Altanteile entfallende Reinvermögen mit den bisherigen Wertansätzen fortzuführen oder alternativ neu zu bewerten ist.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit gilt es, solche Zweifelsfragen der Übergangskonsolidierung lösungsorientiert im Hinblick auf das Zwecksystem der handelsrechtlichen Konzernrechnungslegung zu diskutieren und zu einer schlüssigen, zweckgerechten Bilanzierung zu gelangen.

Einführende Literatur:

Deubert, Michael/Klöcker, André, Das Verhältnis von Zeitwertbewertung und Zwischenergebniseliminierung bei der Übergangskonsolidierung nach BilMoG, in: KoR 2010, S. 571-577.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Eine kritische Analyse der Auf- und Abstockung von Anteilen an Tochterunternehmen ohne Statuswechsel nach HGB

Führt der Erwerb weiterer Anteile bzw. die Veräußerung von Anteilen an einem Tochterunternehmen nicht zu einer Änderung der Intensität der möglichen Einflussnahme auf dieses Unternehmen durch das Mutterunternehmen – wird also der Status als Tochterunternehmen gewahrt – wird von Auf- bzw. Abstockung (ohne Statuswechsel) gesprochen. Solche Transaktionen können sowohl als Erwerbs- bzw. Veräußerungsvorgang oder aber als reiner Kapitalvorgang ohne Erfolgswirkung bilanziell abgebildet werden. Gemäß dem jüngst vom DRSC verabschiedeten DRS 23 sind beide Varianten zulässig.

Im Rahmen einer Bachelorarbeit sollen diese bilanziell unterschiedlichen Abbildungsweisen gegenübergestellt und vor dem Hintergrund des Zwecksystems der HGB-Konzernrechnungslegung kritisch gewürdigt werden. Dabei können die Konzernbilanztheorien (Einheits- und Interessentheorie) zur Unterstützung der Analyse herangezogen werden.

Einführende Literatur:

Senger, Thomas/Ewelt-Knauer, Corinna, Statuswahrende Aufstockung und Abstockung von Anteilen an Tochterunternehmen im HGB-Konzernabschluss, in: WPg 2012, S. 83-90.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Masterarbeiten


Bilanzierung im Einzelabschluss

Die bilanzielle Behandlung eines subventionierten Mobilfunkgeräts unter besonderer Berücksichtigung des Realisationsprinzips

Mobilfunkunternehmen schließen mit Kunden eine Vielzahl von Verträgen über Mobilfunkdienstleistungen ab. Oftmals erhält der Kunde mit Vertragsabschluss ein Mobilfunkgerät zu einem vergünstigten Preis. Fraglich ist, wie dieser Verlust in Höhe der Subventionsleistung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bzw. im Zeitverlauf bilanziell zu erfassen ist.

Im Rahmen einer Masterarbeit sollen zunächst verschiedene Bilanzierungsmöglichkeiten identifiziert werden. Hierzu sind die Vorschriften des Handels- und Steuerrechts zu berücksichtigen. Zusätzlich können auch die Regelungen der IFRS in die Arbeit einbezogen werden. Die verschiedenen Konzeptionen sind dann vor dem Hintergrund der handelsrechtlichen Zwecke und Grundsätze und unter besonderer Berücksichtigung des Realisationsprinzips kritisch zu analysieren und zu würdigen.

Einführende Literatur:

Coenenberg, Alexandra, Die bilanzielle Behandlung von Handy-Subventionen bei Mobilfunkunternehmen, Wiesbaden 2007.

Grote, Andreas/Hold, Christiane/Pilhofer, Jochen, IFRS 15: Die neuen Vorschriften zur Umsatz- und Gewinnrealisierung (Teil 1). Paradigmenwechsel oder viel Lärm um Nichts?, in: KoR 2014, S. 405-415.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Eine kritische Analyse der Bilanzierung von Versicherungsverträgen nach IFRS 17

Am 18.5.2017 hat der IASB IFRS 17 „Versicherungsverträge" veröffentlicht und damit eine große Lücke in der IFRS-Rechnungslegung geschlossen. Der neue Standard zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen wird IFRS 4 ersetzen, der als Interimsstandard vor allem Versicherern die Möglichkeit bat, ihre Abschlüsse als in Einklang mit den IFRS zu bezeichnen, jedoch im Wesentlichen die Fortführung der Bilanzierung nach nationalen Vorschriften ermöglichte. IFRS 17 enthält hingegen eigenständige Reglungen zum Ansatz und zur Bewertung von Versicherungsverträgen. Vorgesehen ist die bilanzielle Abbildung der Verträge zum Zeitwert. Die erstmalige Anwendung von IFRS 17 ist für Geschäftsjahre vorgesehen, die am oder nach dem 1. Januar 2021 beginnen.

Im Rahmen einer Masterarbeit sollen die Regelungen zum Ansatz und/oder zur Bewertung von Versicherungsverträgen nach IFRS 17 kritisch analysiert und vor der Zielsetzung der IFRS gewürdigt werden.

Einführende Literatur:

Geisel, Adrian, IFRS 17: Bilanzierung von Versicherungsverträgen erstmals auf einheit-licher Grundlage, in: DB 2017, S. 2180-2181.

Freiberg, Jens, Bilanzielle Abbildung von Versicherungsverträgen nach IFRS 17, in PiR 2018, S. 7-12.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Bilanzierung im Konzernabschluss

Bilanzielle Abbildung von Anteilen nicht beherrschender Gesellschafter

Sofern ein erwerbendes Unternehmen im Rahmen eines Unternehmenszusammenschlusses nicht sämtliche Anteile an einem Tochterunternehmen erwirbt, sind nicht beherrschende Gesellschafter an diesem Tochterunternehmen beteiligt. Untersuchungen der deutschen Unternehmenspraxis zeigen, dass die bilanzielle Abbildung der Anteile nicht beherrschender Gesellschafter von besonderer Bedeutung ist. Nur wenige Unternehmen halten sämtliche Anteile an ihren Tochterunternehmen, sodass nicht beherrschende Gesellschafter zum Teil mit mehr als 30 % an den Tochterunternehmen eines Konzerns beteiligt sind.

Im Rahmen einer Masterarbeit sollen der Charakter und mögliche ökonomische Interpretationen des Postens für die Anteile nicht beherrschender Gesellschafter im Konzernabschluss nach HGB und/oder IFRS untersucht werden. Gegenstand der Analyse können dabei Auf- und Abstockungen mit und ohne Statuswechsel, die Allokation eines außerplanmäßigen Abschreibungsbedarfes eines Geschäfts- oder Firmenwertes und bzw. oder die Partizipation nicht beherrschender Gesellschafter an einem Gelegenheitskauf sein.

Einführende Literatur:

Fröhlich, Christoph, Non-Controlling Interest im IFRS-Abschluss, in: IRZ 2008, S. 417-421.

Freiberg, Jens, Zweifelsfragen der Behandlung von nicht-beherrschenden Gesellschaftern, in: PiR 2011, S. 263-265.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Die Bilanzierung nicht-kontrollierter strategischer Beteiligungen im Konzernabschluss nach IFRS

Welcher Standard innerhalb der IFRS für die Bilanzierung nicht-kontrollierter strategischer Beteiligungen einschlägig ist, hängt davon ab, welche Einflussmöglichkeiten das bilanzierende Mutterunternehmen in Bezug auf die Beteiligung ausüben kann. Bei Vorliegen eines sog. maßgeblichen Einflusses ist die Beteiligung gemäß IAS 28 nach der Equity-Methode im Konzernabschluss abzubilden. Fehlt es an einem maßgeblichen Einfluss, fällt die Bilanzierung in den Anwendungsbereich von IFRS 9, welcher eine grundsätzliche Fair Value-Bewertung vorsieht.

Im Rahmen einer Masterarbeit soll untersucht werden, wie eine derartige, zweigeteilte Abbildung strategischer Beteiligungen vor dem Hintergrund der Zwecksetzung der IFRS zu beurteilen ist. Dafür sind in einem ersten Schritt die Informationsbedürfnisse des Hauptadressatenkreises in Bezug auf strategische Beteiligungen zu konkretisieren.

Einführende Literatur:

Baetge, Jörg/Klaholz, Thomas/Graupe, Fabian, IAS 28, Rn. 3, in: Baetge, Jörg/ Wollmert, Peter/Kirsch, Hans-Jürgen/Oser, Peter/Bischof, Stefan (Hrsg.), Rechnungslegung nach IFRS, Loseblatt, 2. Aufl., Stuttgart 2003 ff.

Ansprechpartner:

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Jonas Höfer

 

Für weitere Informationen steht Ihnen, neben den Ansprechpartnern zu den einzelnen Themen, auch Herr Jonas Höfer gern zur Verfügung.