Aktuelles

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Publikation zur erstmaligen Umsetzung der CSR-Richtlinie erschienen

Der Beitrag von Prof. Dr. Hans-Jürgen Kirsch und Dennis Wege, M. Sc., zum Thema „Die nichtfinanzielle Konzernerklärung im DAX 30 - Ein erster Überblick“ ist für das Heft 7-8/2018 als exklusiver Online-Beitrag der Zeitschrift PiR erschienen und wird im Heft 9/2018 abgedruckt.

Die DAX 30-Konzerne sind für das Geschäftsjahr 2017 erstmals verpflichtet, eine nichtfinanzielle Konzernerklärung zu erstellen, in der sie über ihre Verantwortung hinsichtlich bestimmter nichtfinanzieller Belange berichten müssen. Sowohl auf europäischer als auch nationaler Ebene ging der Einführung dieses Berichtsformats ein intensiver Diskussionsprozess voraus. Die europäischen Vorgaben aus der CSR-Richtlinie wurden in Deutschland schließlich mit dem CSR-Richtlinien-Umsetzungsgesetz (CSR-RUG) rechtlich verankert. Die dabei implementierten handelsrechtlichen Vorschriften gewähren den Unternehmen in vielerlei Hinsicht Gestaltungsmöglichkeiten für die Erstellung ihrer nichtfinanziellen Erklärung. Im Rahmen dieses Beitrags wird in einem ersten Überblick deskriptiv analysiert, wie die Konzerne des DAX 30 mit ausgewählten Wahlrechten in Bezug auf das Berichtsformat, die inhaltliche Gestaltung und eine Überprüfung der nichtfinanziellen Konzernerklärung bei der Erstanwendung umgegangen sind.

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Master-Seminar zur Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung/Seminar Accounting II – WiSe 2018/2019

Die Themenauswahl des kommenden Seminars und die zeitliche Planung im WiSe 2018/2019 sind ab sofort verfügbar. Die Anmeldung ist bis Montag, 16. Juli 2018, 12.00 Uhr möglich.

Bitte beachten Sie, dass die Prüfungsleistungen aus der Anfertigung der Seminararbeit, deren Präsentation sowie einer abschließenden Klausur bestehen. Die endgültige Verteilung der Themen wird spätestens am Dienstag, 24. Juli 2018 auf der Website des IRW bekannt gegeben.

Offizielle Themenbekanntgabe und Hinweise zum Seminar (PDF)

Seminaranmeldung

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Dissertationsschrift von Christoph König zur Umsatzrealisierung in der Airline-Industrie nach IFRS 15 veröffentlicht

IFRS-Anwender müssen für im Kalenderjahr 2018 beginnende Geschäftsjahre die Vorschriften des IFRS 15 zur Umsatzrealisierung erstmalig verpflichtend anwenden. Der Prozess der Umsatzrealisierung ist komplex und für Passagierairlines mit verschiedenen bilanziellen Herausforderungen verbunden. Zwar leitet der Standardsetzer den Bilanzierenden mit dem in IFRS 15 verankerten Fünf-Schritte-Modell durch den Prozess der Umsatzrealisierung. Allerdings bestehen in Theorie und Praxis hinsichtlich der Abbildungsvorschriften in den einzelnen Schritten Auslegungs- und Anwendungsfragen.

Dies nimmt Christoph König zum Anlass, die Vorschriften des IFRS 15 zur Umsatzrealisierung für Beförderungs- und Zusatzleistungen zu analysieren und mit dem Ziel der Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen zu konkretisieren. Dabei spiegelt er die Vorschriften an den qualitativen Anforderungen des Conceptual Framework als Würdigungsgrundlage der IFRS-Rechnungslegung.

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MGK Bachelor Award verliehen

Auszeichnung für Sarah Marie Igel, B.Sc.

 Der Münsteraner Gesprächskreis Rechnungslegung und Prüfung e.V. hat erstmalig den MGK Bachelor Award verliehen. Der Award ehrt herausragende Leistungen im Rahmen wissenschaftlicher Abschlussarbeiten am Institut für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Kirsch überreichte die Auszeichnung an Frau Sarah Marie Igel, B.Sc. für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Eine kritische Analyse der Bilanzierung eines negativen Unterschiedsbetrags im handelsrechtlichen Jahresabschluss".

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Kommentierung zur Equity-Methode gemäß IAS 28 veröffentlicht

Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge, Dr. Fabian Graupe und  Julian Höbener, M.Sc., haben den Beitrag zu „IAS 28 – Anteile an assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen (Investments in Associates and Joint Ventures)“ in dem von Baetge/Wollmert/Kirsch/Oser/Bischof herausgegebenen Kommentar Rechnungslegung nach IFRS“ aktualisiert. In der Kommentierung zu IAS 28 werden sowohl die Grundlagen als auch zahlreiche Sonderfragestellungen bei der Anwendung der Equity-Methode beleuchtet. Der Beitrag wurde im Rahmen der 35. Ergänzungslieferung (Juni 2018) des Kommentars veröffentlicht.