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Panel: Was ändert KI im Hochschultransfer?

Diskussion über die Rolle von KI im Hochschultransfer bei der PRISM Conference 2026.

Im Rahmen der PRISM Conference 2026 „AI as Researcher, Resource, and Rival“ kamen am 23. September über 80 Studierende, Forschende, Gründer:innen und Professor:innen aus Münster, Dortmund, Düsseldorf, Braunschweig, Magdeburg und Bonn im Juridicum zusammen.

Eröffnet wurde die Konferenz mit dem öffentlichen Panel „Was ändert KI im Hochschultransfer?“ des REACH – EUREGIO Start-up Centers. In einer Abstimmung vorab sahen über 80 Prozent der Anwesenden KI als Werkzeug, nicht als Rivalen. Wo dieses Werkzeug an Grenzen stößt, zeigte die anschließende Diskussion.

Sven Grave (Digital Hub münsterLAND) sieht Deep-Tech-Gründungen durch Hardware und Laborbedarf besser geschützt als reine Software-Start-ups. Prof. Dr. Bastian Kindermann (TU Braunschweig) plädierte bei komplexen Anwendungen wie Patenten für geschützte lokale Modelle, damit kein Know-how verloren geht. Prof. Dr. Tessa Flatten (TU Dortmund) forderte, KI und Entrepreneurship zusammen zu denken und stärker in die MINT-Fächer zu tragen. Rena Ronge, Vorständin der R-Factory, traf die Stimmung im Raum mit dem Vorschlag einer „AI Fuck-up Night“.

Moderiert wurde das Panel von Dr. Matthias Kiel (REACH). Organisiert wurde die Konferenz von Prof. Dr. David Bendig und Prof. Dr. Verena Rieger.