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Prof. Schneider im Handelsblatt über den digitalen Euro

Der digitale Euro rückt näher – und mit ihm eine der grundlegendsten geldpolitischen Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte. Im Handelsblatt geht Prof. Dr. Christoph Schneider vom Finance Center Münster auf die Rolle der EZB und den häufig genannten Kritikpunkt ein, dass Privatleute womöglich lieber Geld in digitalem Euro halten als auf dem klassischen Girokonto. Seine Einschätzung: „Die EZB hat kein Interesse daran, dass sich die Möglichkeiten der Banken zur Kreditvergabe im Euro-Raum verschlechtern.“

Mehr über noch offene Fragen bzgl. des digitalen Euros lesen Sie im Artikel des Handelsblatts.

Weitere Informationen über Prof. Schneider finden Sie hier.