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Markus Dertwinkel-Kalt

Neue Veröffentlichung: "Europäische Flotten-CO₂-Standards: Auswirkungen auf Verbraucher und Hersteller"

In der Februar-Ausgabe 2026 des Wirtschaftsdienst ist der Artikel „Europäische Flotten-CO₂-Standards: Auswirkungen auf Verbraucher und Hersteller“ von Markus Dertwinkel-Kalt und Christian Wey erschienen. Der Beitrag analysiert die industrieökonomischen und klimapolitischen Wirkungen der europäischen Flottenregulierung im Automobilsektor.

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Markus Dertwinkel-Kalt

Vortrag an der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW

Markus Dertwinkel hält am 11.2.2026 einen Vortrag in der Akademie der Wissenschaften und Künste NRW zum Thema "Nachfrage nach kurzsichtiger Politik." Der Vortrag thematisiert aktuelle energie- und klimapolitische Maßnahmen, welche positive direkte, aber negative indirekte Effekte entfalten. Weitere Informationen finden sich hier.

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Markus Dertwinkel-Kalt

Forschungssemester an der University of Auckland

Markus Dertwinkel-Kalt verbringt im Wintersemester 2025/26 ein Forschungssemester an der University of Auckland, und hält währenddessen Vorträge an der University of Auckland, der University of Melbourne, der UNSW Sydney, der University of Wellington, dem Energy Centre (Auckland), der Commerce Commission (Auckland), und bei der APIOC 2025 in Brisbane. Vortragsthemen sind unter anderem "On Unintended Consequences of Energy Policies in Germany" und "Erroneous Beliefs Impede the Implementation of Cooperation-Inducing Mechanisms."

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Markus Dertwinkel-Kalt

Neue Veröffentlichung: "Förderungen im Vergleich: Die inverse Subvention als effizientere Alternative"

In der September-Ausgabe des Wirtschaftsdienst ist der Artikel „Förderungen im Vergleich: Die inverse Subvention als effizientere Alternative“ von Markus Dertwinkel-Kalt und Christian Wey erschienen. Der Beitrag untersucht, wie unterschiedliche Subventionstypen – pauschale Subventionen, Ad Valorem-Subventionen und inverse Subventionen – in verschiedenen Marktstrukturen wirken.

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Markus Dertwinkel-Kalt

Neue Veröffentlichung: "Ideologie schlägt Information – Über die Grenzen von Kommunikation in der Klimapolitik"

In der Juli-Ausgabe des Wirtschaftsdienst ist der Artikel "Ideologie schlägt Information – Über die Grenzen von Kommunikation in der Klimapolitik" erschienen. Der Beitrag untersucht, ob das sogenannte „Heizungsgesetz“, entgegen der wiederholten Aussage des damaligen Bundeswirtschaftsministers, tatsächlich primär an schlechter Kommunikation scheiterte oder ob der öffentliche Widerstand tieferliegende Ursachen hatte.

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Markus Dertwinkel-Kalt

Workshop zu "Information Provision Experiments on Economic Policy" in Nairobi

Markus Dertwinkel-Kalt hat einen Workshop zum Thema "Information Provision Experiments" (organisiert durch das Busara Center, Nairobi) für afrikanische Nachwuchswissenschaftler und Praktiker gehalten, und im Anschluss bei der ESA Africa in Nairobi "Correcting beliefs about cooperation dynamics induces the adoption of cooperation-enabling institutions" präsentiert. Das volle Workshop-Programm finden Sie hier

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Markus Dertwinkel-Kalt

Neue Publikation im RAND zur Wirkung der Gaspreisbremsen

In dieser Studie wird gezeigt, dass die Gaspreisbremse Kunden zwar entlastet und Sparanreize setzt, allerdings Anreiz für Energieversorger gibt, Gaspreise massiv zu erhöhen. Aufgrund der Ausgestaltung der Gaspreisbremse muss dies nicht zum Nachteil der Kundschaft sein---sehr wohl allerdings nachteilig für den Staatshaushalt. Der volle Artikel kann hier eingesehen werden.

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Markus Dertwinkel-Kalt

Neues Forschungspapier zu den sogenannten "Flottenzielen"

In einem neuen Arbeitspapier werden die Effekte der sogenannten 'Flottenregulierung' analysiert, gemäß der Automobilhersteller, wenn sie mit ihrer in einem Jahr verkauften Automobilflotte einen durchschnittlichen Emissionswert überschreiten, massive Strafzahlungen leisten müssen. Diese führt dazu, dass Automobilhersteller durch Elektrofahrzeuge konventionelle Verbrenner subventionieren. Diese Kreuzsubventionierung wird interessanterweise je schwächer, je strikter die Regulierung wird. Gemäß der sogenannten Pooling-Regelung dürfen Automobilhersteller ihre Flotten gemeinsam anrechnen lassen.

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