Erfahrungsberichte

Ziel des CEAT-Programms ist es, engagierte und begeisterte Studierende mit dem Interessenschwerpunkt Accounting bei Ihrem akademischen und beruflichen Werdegang zu unterstützen. Um Interessierten einen ersten Einblick in das CEAT-Programm zu ermöglichen, haben wir aktuellen und ehemaligen Mitgliedern vier Fragen zum Förderprogramm gestellt. Die vollständigen Erfahrungsberichte haben wir nachfolgend aufgeführt.



 

Erfahrungsbericht von Aileen Aringsmann

Portrait von Aileen Aringsmann, einem unserer aktuellen CEAT-Mitglieder

Hallo, mein Name ist Aileen. Ich bin 24 Jahre alt und schreibe zurzeit meine Masterarbeit am Institut für Unternehmensrechnung und -besteuerung. Ich bin seit Oktober 2019 Teilnehmerin des CEAT-Programms.

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    Wieso hast du dich für eine Mitgliedschaft im CEAT-Programm entschieden?

    Neben den theoretischen Inhalten im Studium finde ich es immer spannend, verschiedene Unternehmen kennenzulernen und zu sehen, wie sich die Arbeitsabläufe dort unterscheiden. Auch wenn mein Fokus auf der Steuerberatung liegt, schaue ich gerne über den Tellerrand hinaus, um auch in anderen Bereichen Einblicke zu erlangen. Zudem habe ich mir erhofft, ein Netzwerk aufbauen zu können, insbesondere in Hinblick auf einen potenziellen Arbeitgeber, und mit anderen Studenten in Kontakt zu treten.

     

    Welches CEAT-Event hat dich bislang am meisten begeistert?

    Am meisten hat mich das Event von HLB Schuhmacher begeistert. Zum einen wurde mit dem Bereich Steuern genau mein Interessengebiet getroffen. Zum anderen fand ich den Workshop spannend und man hat in kurzer Zeit ein gutes Bild von der Arbeit dort bekommen, da die beteiligten Personen auch sehr offen und authentisch über ihren Arbeitsalltag und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gesprochen haben.

    Zudem bin ich besonders dankbar für die Erfahrungen durch die Veranstaltung bei Flaschenpost, da ich vorher noch nie Einblicke in ein Startup gewinnen durfte und mir die offene und dynamische Arbeitsweise positiv in Erinnerung geblieben ist.

     

    Inwiefern konntest du bislang von CEAT profitieren?

    Die Einblicke in die verschiedenen Unternehmen, Beratungs- als auch Industrieunternehmen, Großkonzerne als auch Mittelständler, haben mir bei meiner Entscheidung bzgl. des Jobeinstiegs nach dem Master sehr geholfen. Zudem hat mir der Austausch mit anderen Studenten und Mitarbeitern der Uni aber auch den Unternehmen einfach sehr viel Spaß gemacht.

     

    Würdest du deinen Kommiliton:innen empfehlen, am CEAT-Programm teilzunehmen?

    Ja, auf jeden Fall, solche exklusiven Einblicke bekommt man sonst nicht. Außerdem hat man verbesserte Chancen auf einen Praktikumsplatz oder eine Einstiegsmöglichkeit nach dem Studium, da man sich direkt an die Kontaktpersonen wenden kann. Man gewinnt durch die Veranstaltungen des Programms wertvolle fachliche sowie persönliche Kenntnisse.

    Dieser Erfahrungsbericht ist im Januar 2022 entstanden.


 

Erfahrungsbericht von Marleen Biesemeier

Portrait von Marleen Biesemeier, einem unserer aktuellen CEAT-Mitglieder

Hallo, mein Name ist Marleen, ich bin 22 Jahre alt und absolviere derzeit meinen Master in Betriebswirtschaftslehre mit Major Accounting an der WWU. Ich bin seit April 2019 Mitglied von CEAT.

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    Wieso hast du dich für eine Mitgliedschaft im CEAT-Programm entschieden?

    Nach den ersten Semestern meines Bachelorstudiums an der WWU habe ich ziemlich schnell mein Interesse für steuerliche Themen entdeckt. Dementsprechend wollte ich mich in diesem Bereich spezialisieren. Über die Homepage des IUB bin ich dann auf das Förderprogramm CEAT aufmerksam geworden. CEAT stellte für mich die perfekte Ergänzung dar, um mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Die Möglichkeit des engen Austausches in einem kleinen Kreis „Gleichgesinnter“ hat mich zu einer Bewerbung motiviert.

     

    Welches CEAT-Event hat dich bislang am meisten begeistert?

    Sich auf ein Event zu begrenzen ist ziemlich schwierig. Zu meinen Favoriten gehören aber definitiv der Besuch des Signal Iduna Parks mit EY sowie der Besuch beim Finanzgericht Münster. Neben einer sehr unterhaltsamen Führung durch das größte Stadion Deutschlands haben wir einen hervorragenden Vortrag von EY Dortmund erhalten, welcher mich im Nachhinein auch für mein Bachelorarbeitsthema inspiriert hat. Der Besuch des Finanzgerichts war für mich ebenfalls ein Highlight, da uns die Teilnahme an einer Gerichtsverhandlung ermöglicht wurde und wir so spannende Einblicke in das Verfahren und den Ablauf des Gerichtes erhielten.

     

    Inwiefern konntest du bislang von CEAT profitieren?

    Die Mitgliedschaft im CEAT hat mich besonders in meinen Interessen und meiner zukünftigen Berufswahl bestärkt. In einer entspannten Atmosphäre hat man die Möglichkeit, verschiedenste Unternehmen kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die begrenzte Teilnehmerzahl ermöglicht einen viel persönlicheren Austausch mit Professoren und Mitarbeitern des Lehrstuhls als dies in Vorlesungen möglich ist, was meiner Meinung nach sehr wertvoll ist.

     

    Würdest du deinen Kommiliton:innen empfehlen, am CEAT-Programm teilzunehmen?

    Auf jeden Fall! CEAT ist eine tolle Abwechslung und Ergänzung zum Studium. Neben den theoretischen Inhalten, die man in den Vorlesungen gewinnt, bietet CEAT einem die Möglichkeit, durch Workshops auch praktische Erfahrungen zu sammeln. CEAT ist definitiv eine Bereicherung für jeden, der an Steuern und Rechnungslegung interessiert ist und ich kann es jedem nur ans Herzen legen, sich zu bewerben.

    Dieser Erfahrungsbericht ist im November 2020 entstanden.


 

Erfahrungsbericht von Henrich Habe

Portrait von Henrich Habe, einem unserer aktuellen CEAT-Mitglieder

Hallo, mein Name ist Henrich. Aktuell befinde ich mich im ersten Semester im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre mit Major Accounting und bin bereits seit Ende meines Bachelorstudiums im CEAT-Programm.

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    Wieso hast du dich für eine Mitgliedschaft im CEAT-Programm entschieden?

    Nachdem ich im vierten Semester meine ersten Kontakte mit dem Thema Steuern hatte, wollte ich in dem Bereich weitere Erfahrungen sammeln. Dies tat ich dann auch, indem ich mich nach meinem Auslandssemester direkt um einen Platz im Programm bewarb und so seitdem weiter meinen Interessen nachgehen kann.

     

    Welches CEAT-Event hat dich bislang am meisten begeistert?

    Das Event, an dem ich bisher die meiste Freude gefunden habe, war der Vortrag eines Betriebsprüfers über seine Arbeit. Einmal die andere Seite kennenzulernen, ist immer eine unglaublich interessante Erfahrung und besonders die analytische Herangehensweise der Finanzverwaltung hat meine Neugierde geweckt. Zusätzlich waren die Geschichten aus der Praxis zum Teil sehr amüsant und sorgten für einen detailreichen Einblick.

     

    Inwiefern konntest du bislang von CEAT profitieren?

    Profitieren konnte ich vor allem durch die vielen neuen Eindrücke. Wenn auch die Vorstellung des Betriebsprüfers mein persönliches Highlight war, so fanden doch auch viele weitere spannende Ausflüge, wie ein Besuch ins Finanzgericht in Münster und die Teilnahme an einem Workshop von EY im Signal Iduna Park mit anschließender Stadiontour statt. Diese ganzen Eindrücke ermöglichen neue Sichtweisen auf fachliche wie auch nicht-fachliche Themen, was in meinen Augen der größte Vorteil des Programms ist.

     

    Würdest du deinen Kommiliton:innen empfehlen, am CEAT-Programm teilzunehmen?

    Wer an den Themen Unternehmensbesteuerung und Rechnungslegung Interesse hat, wird schwerlich ein besseres Programm finden. Daher würde ich das Programm uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich, neue Kommilitonen mit ähnlichen Interessen kennenzulernen.

    Dieser Erfahrungsbericht ist im November 2020 entstanden.


 

Erfahrungsbericht von Dennis Konrad

Portrait von Dennis Konrad, einem unserer CEAT-Alumni

Moin, ich bin Dennis Konrad und habe zwischen 2016 und 2019 den BWL Master mit dem Major und Minor Accounting an der WWU absolviert. Im gleichen Zeitraum war ich glückliches, aber auch stolzes CEAT-Mitglied. Nach dem Studium habe ich mit 3 weiteren ambitionierten Gründern das Unternehmen ExpressSteuer in Hamburg gegründet. Mit ExpressSteuer wollen wir das ungeliebte Thema Einkommensteuererklärungen zum neuen Lieblingsthema machen. Das schaffen wir, indem unsere Kunden die Steuererklärung in 5 Minuten erledigen können und dennoch die Expertise eines Steuerberaters erhalten.

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    Wieso hast du dich für eine Mitgliedschaft im CEAT-Programm entschieden?

    Da ich mich schon im Bachelor sehr für die Themen Accounting und Taxation begeistert habe, wollte ich mein Wissen in den Bereichen weiter vertiefen. Es ging mir vor allem darum, Einblicke in Themengebiete zu gewinnen, die nicht unbedingt in der Vorlesung besprochen werden. Zudem war und ist mir auch weiterhin der Austausch mit Mitgliedern des CEAT-Programms sehr wichtig. 

     

    Welches CEAT-Event hat dich am meisten begeistert?

    Am meisten begeistert hat mich ein Event einer großen Beratungsgesellschaft. In der Veranstaltung wurde uns gezeigt, wie steuerliche Prozesse mit Hilfe von Entscheidungsbäumen automatisiert werden können. Diese Erkenntnis hat mich später darin bestärkt, ExpressSteuer mit aufzubauen. 

     

    Inwiefern konntest du von CEAT profitieren?

    Zum einen natürlich durch spezifisches Fachwissen aus erster Hand. Alle Referenten haben passioniert von ihrem Berufsleben erzählt und es mir somit ermöglicht, ein Brücke zur Praxis zu schlagen. Zum anderen habe ich aber auch sehr durch das Netzwerk profitiert, welches ich zu anderen Studenten aufbauen konnte, die genau die gleichen Interessen haben wie ich. Die geführten Diskussionen haben mich auch über das CEAT-Programm hinaus begeistert.

     

    Würdest du interessierten Studierenden empfehlen, am CEAT-Programm teilzunehmen?

    Ja, auf jeden Fall! Das CEAT-Programm ist sehr vielseitig und bietet interessierten Studierenden daher die Möglichkeit, in viele verschiedene Bereiche tiefer einzutauchen. Von daher kann ich es ohne Einschränkungen weiterempfehlen.

    Dieser Erfahrungsbericht ist im November 2020 entstanden.


 

Erfahrungsbericht von Anna Schweizer

Portrait von Anna Schweizer, einem unserer aktuellen CEAT-Mitglieder

Hallo, mein Name ist Anna. Ich bin 22 Jahre alt und bin gerade dabei, meinen Bachelor mit Schwerpunkt Taxation und Accounting an der WWU zu beenden. Im Moment mache ich ein dreimonatiges Praktikum bei KPMG in Düsseldorf. Ich bin seit Oktober 2020 Mitglied im CEAT.

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    Wieso hast du dich für eine Mitgliedschaft im CEAT-Programm entschieden?

    Nachdem die Steuer-Vorlesungen im vierten Semester mein Interesse an dem Thema geweckt haben, habe ich mich für die Vertiefung Taxation und Accounting entschieden. Um die theoretischen Inhalte der Vorlesungen um praxisnahe Einblicke zu erweitern, habe ich mich dann beim CEAT beworben.

     

    Welches CEAT-Event hat dich bislang am meisten begeistert?

    Am meisten Spaß gemacht hat mir das Event von KPMG. Wir haben gemeinsam eine interessante Fallstudie bearbeitet und das Team hat uns viele Einblicke in ihre täglichen Aufgaben und die Arbeit in einem großen Beratungsunternehmen gegeben. Aber auch der Vortrag des ExpressSteuer-Gründers Dennis Konrad war super interessant und hat noch einmal ganz neue Blickwinkel auf die Steuerwelt eröffnet.

     

    Inwiefern konntest du bislang von CEAT profitieren?

    Das Team von KPMG hat mich in ihrem Vortrag so überzeugt, dass ich mich im Anschluss bei einer der Vortragenden gemeldet habe um mich über Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. Sie hat mir direkt weitergeholfen, meine Unterlagen weitergeleitet und im Anschluss an ein Bewerbungsgespräch habe ich die Zusage für das Praktikum bekommen, in dem ich mich gerade befinde. Ohne CEAT und den direkten Kontakt ins Team wäre das mit Sicherheit nicht so schnell und einfach möglich gewesen.

     

    Würdest du deinen Kommiliton:innen empfehlen, am CEAT-Programm teilzunehmen?

    Auf jeden Fall. Das Programm bietet spannende Praxiseinblicke in große und kleine Unternehmen und damit einen erfrischenden Ausgleich zum Studium. Außerdem bieten die Vorträge großes Networking-Potenzial und der Austausch mit anderen interessierten Studierenden ist sehr bereichernd.

    Dieser Erfahrungsbericht ist im Januar 2022 entstanden.