Fachwissenschaftliche Vertiefung: Marktversagen und Wirtschaftspolitik (SoSe 2026)


Veranstaltungsnummer
044172

Vorlesungsverzeichnis

Typ
Seminar

Vorlesungssprache
deutsch


Veranstaltungszeitplan

Tag Zeit Häufigkeit Datum Raum
Freitag 14:15- 15:15 Uhr Einzeltermin 24.04.2026  
Freitag 09:00- 17:00 Uhr Einzeltermin 29.05.2026 Scharnhorststr. 100, SCH 100.107
Samstag 09:00- 17:00 Uhr Einzeltermin 30.05.2026 Scharnhorststr. 100, SCH 100.107
Donnerstag 09:00- 17:00 Uhr Einzeltermin 11.06.2026 Scharnhorststr. 100, SCH 100.2
Freitag 09:00- 17:00 Uhr Einzeltermin 12.06.2026 Scharnhorststr. 100, SCH 100.2
Donnerstag 09:00- 17:00 Uhr Einzeltermin 25.06.2026 Scharnhorststr. 100, SCH 100.2
Freitag 09:00- 17:00 Uhr Einzeltermin 26.06.2026 Scharnhorststr. 100, SCH 100.125

Hinweis

Das Marktmodell nimmt nicht nur in der Wirtschaftswissenschaft selbst, sondern auch bei der Vermittlung von wirtschaftlichen Zusammenhängen im schulischen Kontext eine zentrale Stellung ein. Doch eine Vermittlung dieses Modells kann nur dann als gelungen angesehen werden, wenn zugleich auch auf seine Grenzen in Form  verschiedener Arten von Marktversagen und die (nicht uneingeschränkten) Möglichkeiten des Staats, diesen entgegenzuwirken, eingegangen wird.

Aufgrund dieses großen Stellenwerts von Marktversagen und Wirtschaftspolitik werden diese beiden Themen in den Mittelpunkt des fachwissenschaftlichen Seminars für Lehramtsstudierende gestellt. Entlang des Werks „Marktversagen und Wirtschaftspolitik” von Michael Fritsch sollen sowohl das Standardmodell und seine Bedeutung als auch die verschiedenen Formen des Marktversagens und Möglichkeiten einer regulierenden Wirtschaftspolitik fachwissenschaftlich erarbeitet werden.

Beschreibung

Das Seminar findet zwei Mal als Blockveranstaltung an kommenden Terminen statt: 11.06.+12.06.2026 25.06.+26.06.2026 Für beide Blockseminare findet die Vorbesprechung online per Zoom am 24. April 2026 um 14:15 Uhr per Zoom statt. Die Zugangsdaten bekommen Sie rechtzeitig per E-Mail kurz vor dem Termin.

Dozenten

  • Prof. Dr. Christian Müller (verantwortlich)
  • Karolin Heidinger (begleitend)
  • Katharina Burmeister (begleitend)