Kommerzieller Organhandel aus ökonomischer Sicht

Dilger Alexander

Zusammenfassung

Organtransplantationen sind in Deutschland erlaubt und erwünscht, der Organhandel ist hingegen verboten. Das ist zumindest für Ökonomen begründungsbedürftig. Dazu werden verschiedene Arten von Organen getrennt analysiert. Wenn sich die Knappheit an transplantierbaren Organen durch finanzielle Anreize überwinden lässt, sollten diese zum Einsatz kommen. Wo dies nicht der Fall ist, können unerwünschte Verteilungswirkungen gegen kommerziellen Organhandel und für eine Zuteilung allein nach medizinischen Kriterien sprechen.

Zitieren als

Dilger, A. (2017). Kommerzieller Organhandel aus ökonomischer Sicht. Münster: Institut für Organisationsökonomik.

Details

Publikationstyp
Sonstige wissenschaftliche Veröffentlichung

Publikationsstatus
Veröffentlicht

Jahr
2017

Band
11/2017

Reihe
Diskussionspapier des Instituts für Organisationsökonomik

Verlag
Institut für Organisationsökonomik

Ort
Münster

Sprache
Deutsch

ISSN
2191-2475

Gesamter Text