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Virtuelle Kooperationen basieren auf dem Konzept des dynamischen Unternehmensnetzwerkes. Innerhalb eines dynamischen Netzwerkes konfigurieren sich einzelne Netzwerkknoten (Aufgabenträger, Organisationseinheiten oder Organisationen) problembezogen je nach Aufgabenstellung zu einer virtuellen Unternehmung. Zwei Eigenschaften sind für virtuelle Unternehmen von zentraler Bedeutung. Neben ihrer temporär determinierten Struktur zeichnen sie sich durch den intensiven Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien aus.

Für den Erfolg einer virtuellen Unternehmung sprechen zudem drei Faktoren:

(1) Modularität: kleine, überschaubare Einheiten mit dezentraler Entscheidungsfindung und Ergebnisverantwortung, die sich zu "virtuellen Modulen" entwickeln lassen

(2) Heterogenität: qualitativ komplementäre Kernkompetenzen ergänzen sich

(3) räumliche und zeitliche Verteiltheit: telekooperative Aufgabenbewältigung, die zeitlich entkoppelt erfolgen kann und anschließend verkettet wird.


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