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Vertragliche Vereinbarungen über Zusammenschlüsse mit Akteuren der vor- bzw. nachgelagerten Stufe werden als vertikale Integration bezeichnet. Dabei wird durch die vertikale Integration die Gefahr der doppelten Marginalisierung beseitigt, da die Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette zu einem Unternehmen verschmelzen und somit verhindert wird, dass zwei Unternehmen (hier: Monopolisten) zweier aufeinanderfolgenden Wertschöpfungskettenstufen monopolistische Aufschläge verlangen bzw. Preise durchsetzen können. Die vertikale Integration bildet somit eine Form der Unternehmenskonzentration, die Schnittstellen entlang der Wertschöpfungskette in das Unternehmen integriert.


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