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Informationsasymmetrien sind mit Unsicherheit über das Verhalten von Transaktionspartnern verbunden. Dies gilt auch für die Kooperation von Unternehmen. Je geringer der Institutionalisierungsgrad der Kooperation ist, desto größer ist die Gefahr, dass einer der Partner sich opportunistisch verhält. Stabilisierungsmaßnahmen sollen die Verhaltensunsicherheit reduzieren. Wichtige Stabilisierungsinstrumente sind der Aufbau von Vertrauen und Reputation. Auch eindeutige Spielregeln und die Vereinbarung von Sanktionen reduzieren die Verhaltensunsicherheit. Kooperationen zeichnen sich durch einen Trade-Off zwischen Flexibilität und Stabilität aus. Je stabiler die Kooperation ausgestaltet wird, desto geringer ist die Verhaltensunsicherheit. Jedoch sinkt dabei auch die Flexibilität und damit steigt die Gefahr der Umweltunsicherheit, da eine adäquate Reaktion auf Umweltrisiken nicht gewährleistet werden kann.


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