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Synergien werden im Zusammenhang mit M&A-Transkationen stets als wichtigste Begründung angeführt. Ihre theoretische Basis bildet die Effizienztheorie. Synergien entstehen dort, wo ein Zusammenwirken oder die Kombination von Faktoren einen Effekt erzielt, der über der Summe der Einzelwirkungen liegt. Dabei sind es insbesondere Interdependenzen zwischen Unternehmensfunktionen, Ressourcen und Strategien, die eine Entstehung von Synergien begünstigen. Synergien lassen sich durch Erlössteigerungen sowie durch Kostensenkungen quantifizieren und weisen damit eine insgesamt unternehmenswertsteigernde Wirkung auf. Die Identifikation dieser operativen Synergien wird heute ergänzt durch finanzielle, strategische und führungsbezogene Synergien. Im Rahmen eines M&A-Prozesses sollten stets Synergien und Dyssynergien berücksichtigt und gegeneinander abgewogen werden.

Literaturhinweis: Hofmann, E. (2005): Realisierung von Synergien und Vermeidung von Dyssynergien, in: Controlling - Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung, 17 (2005) 8/9, S. 483-489.



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