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Das Phänomen der Subadditivität liegt vor, wenn Kostenstrukturen bedingen, dass die Gesamtproduktion eines Gutes (x) durch nur einen einzigen Anbieter kostengünstiger erfolgen kann als die Herstellung der gleichen Produktionsmenge (n) durch mehrere Unternehmen, d.h. dass:

Ka(x/n) + Kb (x/n) + ... + Kn(x/n) > Ka(x)

Subadditivitäten werden einerseits durch sprungfixe Kosten ermöglicht (siehe Abbildung 1), andererseits kann ihr Ursprung auch in sinkenden Durchschnittskosten begründet liegen, deren Ursache wiederum auf zwei Faktoren zurückgeführt werden kann:

  • Liegen konstante Fixkosten vor, so werden diese bei steigender produzierter Stückzahl auf größere Stückzahlen verteilt, es entsteht Fixkostendegression.
  • Steigt bei einer erhöhten proportionalen Produktionsfaktorenvariation der Output überproportional, liegen steigende Skalenerträge (economies of scale) vor.

Subaddivitivtäten können durch Wachstum realisiert werden, bspw. in Form von Mergers and Acquisitions oder Kooperationen.


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