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Die Self-Due Diligence ist ein Bestandteil der Vorbereitungsphase des Managementprozesses einer M&A-Transaktion und dient der strategischen Positionierung.

Im Mittelpunkt steht die Analyse der eigenen Ziele, Kernkompetenzen, Stärken und Schwächen sowie der Unternehmensperspektiven, welche zusätzlich nach Geschäftsbereichen differenziert werden sollte. Entlang der eigenen Wertschöpfungskette können entscheidende Charakteristika in einem Stärken- / Schwächenprofil mit identifizierten M&A-Targets verglichen werden. Es ergeben sich insgesamt drei Zieldimensionen einer Beurteilung der Ergebnisse einer Self-Due Diligence:

1. Strukturelle Wettbewerbsvorteile durch verbesserten Ressourcenzugang, Patente oder Skaleneffekte.

2. Vorteile am Absatzmarkt durch eine höhere Markenbekanntheit oder eine verbesserte Kundenbindung.

3. Optimierung des Geschäftsmodells durch Erreichen einer Kostenführerschaft oder die Besetzung einer Nische.


Literaturhinweis:

Farhadi, M./Tosviga, G. (2010): Post-Merger Growth Due Diligence, in: Gleich, R. et al. (Hrsg.): Value in Due Diligence – Contemporary Strategies for Merger and Acquisition Success, S. 187-206.



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