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Die RBV oder auch Ressourcentheorie dient der Erklärung von Wettbewerbsvorteilen von Unternehmen und hat seit Ende der 1970er in der Managementtheorie große Bedeutung erlangt. Der Blick zur Identifizierung von Wettbewerbsvorteilen wird bei dieser Theorie in das Innere der Unternehmung gelenkt, wobei das Unternehmen als Bündel von Ressourcen gesehen wird. Es wird angenommen, dass sich Unternehmen durch heterogene Ressourcenausstattungen auszeichnen und Ressourcen immobil sind. Der Erfolg von Unternehmen wird auf strategisch wertvolle Ressourcen zurückgeführt, die manche Unternehmen besser einsetzen als andere. Es wird zwischen tangiblen und intangiblen Ressourcen unterschieden, welche strategisch wertvoll, selten, möglichst immobil, schwer zu imitieren und schwer zu substituieren sein müssen, damit sie einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil begründen.

Literaturhinweis: Barney, J.B. (1991): Firm Resources and Sustained Competitive Advantage, Journal of Management, Vol. 17, S. 99-120.



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