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Unternehmenskooperationen können über ein hohes Flexibilitätspotential verfügen (vgl. Flexibilität von Unternehmenskooperationen). Diese Flexibilität ermöglicht es den beteiligten Unternehmen, auf für sie positive oder negative Entwicklungen zu reagieren und sich Veränderungen ihres Umfelds zügig anzupassen. Flexibilität besitzt daher einen nicht unerheblichen Wert, den es bei Ressourcenallokationsentscheidungen zu berücksichtigen gilt. In der neueren Literatur wird diese Thematik unter dem Stichwort Realoptionen diskutiert. Realoptionen beschreiben eine Methode, um die Vorteilhaftigkeit von Handlungsspielräumen und Investitionsmöglichkeiten zu beurteilen. Auf den Grundlagen der Optionspreistheorie kann so der kooperationsinhärente Wert der Flexibilität explizit berücksichtigt werden.

Literaturhinweis: TRIGEORGIS, L. (2005), Making Use of Real Options Simple: An Overview and Applications in Flexible/Modular Decision Making, The Engineering Economist, Vol. 50, S. 25-53.


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