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Die Quasirente gibt den Differenzertrag einer Investition in ihrer jetzigen im Vergleich zur zweitbesten Verwendung an. Je größer diese Differenz ist, desto größer wird der Wertverlust bei einer Beendigung der gegenwärtigen Transaktionsbeziehung. Damit stellt die Quasirente ein Maß für die aus spezifischen Investitionen (Faktorspezifität) resultierenden Abhängigkeiten dar. Der Transaktionspartner kann versuchen, durch opportunistisches Verhalten (Opportunismus) die Abhängigkeit auszunutzen und sich die Quasirente anzueignen. Dies trifft auch für Unternehmenskooperationen zu. Die Quasirente bezeichnet hier den Ertrag, der verloren geht, wenn eine für eine spezielle Kooperation getätigte spezifische Investitionen im Falle eines Scheiterns nicht mehr innerhalb dieser Kooperation genutzt werden kann.


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