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Die Harvard School der Wettbewerbsökonomik geht davon aus, dass vollkommener Wettbewerb grundsätzlich nicht erreichbar ist und daher staatliche Wettbewerbspolitik eine Notwendigkeit darstellt, um Konzentrationsprozesse mit der Entstehung von wirtschaftlicher Macht zu vermeiden. Marktmacht kann also nur durch staatliche Eingriffe vermieden oder korrigiert werden. Unternehmenskooperationen und M&A-Transaktionen werden vor allem im Hinblick darauf beurteilt, welche Auswirkungen sie auf die allokative Effizienz aufweisen. Aspekte der allokativen Effizienz bleiben daher im Hintergrund (Vgl. Williamson Trade-Off).

Literaturhinweis:

Motta, M. (2009): Competition Policy. Theory and Practice, 12. Auflage, Cambridge.

Williamson, O. (1968): Economies as an Antitrust Defense: The welfare tradeoffs, The American Economic Review, 58 (1), S. 18–36.

Schwalbe, U./Zimmer, D. (2011): Kartellrecht und Ökonomie, 2. Auflage, Frankfurt.


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