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Zwei wesentliche Aspekte, die die Flexibilität einer Kooperation beeinflussen sind die Anpassungsfähigkeit, d.h. die Geschwindigkeit, mit der eine Kooperation auf veränderte Umweltbedingungen reagieren kann, und die Ausgestaltungsflexibilität der Kooperationsform. Je rigider die gesetzlichen Vorgaben sind, desto schwieriger ist es, die Kooperation so auszugestalten, dass eine flexible Anpassung möglich ist (z.B. Genossenschaften). Liegen strenge gesetzlich einzuhaltende Vorschriften nicht vor, so bilden Verträge mit oder ohne gegenseitige Kapitalbeteiligung zwischen den Kooperationspartnern die Grundlage für die Institutionalisierung der Kooperation. Diese häufig relationalen Verträge bieten die Möglichkeit, Klauseln für Neuverhandlungen bei Veränderungen der Situation einzufügen oder inhärente Anpassungen vorzusehen.



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