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Dyssynergien werden im Rahmen von M&A-Transaktionen betrachtet und stellen negative Synergien dar. Dyssynergien bringen zum Ausdruck, dass ein Zusammenwirken von Faktoren zu Ergebnissen führt, , die der Summe der Einzelwirkungen unterlegen ist. Dyssynergien sind dabei als Reibungsverluste im Rahmen der Zusammenlegung von Unternehmenstätigkeiten zu sehen, die eine Schwächung der Wettbewerbsposition nach sich ziehen. Dyssynergien lassen sich z. B. über Erlösminderungen sowie Kostensteigerungen quantifizieren. Insgesamt weisen sie damit eine unternehmenswertmindernde Wirkung auf. Im Rahmen eines M&A-Prozesses sollten sowohl Synergien als auch Dyssynergien stets berücksichtigt und gegeneinander abgewogen werden.

Literaturhinweis:

Hofmann, E. (2005): Realisierung von Synergien und Vermeidung von Dyssynergien, in: Controlling - Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung, 17 (2005) 8/9, S. 483-489.



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