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Eine wichtige Bedingung für den dauerhaften Erfolg einer Kooperation ist der optimale institutionelle Mix aus Stabilisierung der Innenbeziehung und Flexibilität der Kooperationsform. Aus diesen konfliktären Anforderungen resultiert eine Trade-Off-Beziehung. Die Forderung nach Stabilität spricht für eine hierarchienahe Form der Unternehmenskooperation, während die Forderung nach Flexibilität eine marktnahe Unternehmenskooperationsform nahe legt. Eine Kooperation ist umso stabiler, je stärker sie reglementiert und vertraglich abgesichert ist. Gleichzeitig übt die ständige Veränderung von Umweltbedingungen einen entsprechenden Anpassungsdruck auf die Unternehmenskooperation aus und zwingt die Partner, flexibel darauf zu reagieren, um am Markt bestehen zu können. Eine zunehmende Flexibilität der Kooperationsform vermindert jedoch die Chance, Abhängigkeiten zwischen den Kooperationspartnern abzusichern.



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