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Hierunter versteht man gemäß der Prinzipal-Agenten-Theorie einen Interessenskonflikt. Während der Prinzipal an einem hohen monetären Ergebnis nach Berücksichtigung der Vergütung des Agenten interessiert ist, versucht der Agent dagegen seinen eigenen Nutzen zu maximieren. Dabei kann sich der Nutzen des Agenten einerseits aus der Entlohnungshöhe der Tätigkeit und andererseits aus nichtpekuniären Bestandteilen zusammensetzen. Der Agent kann neben dem Nutzen aus einer individuellen Arbeitszeitverkürzung auch einen Nutzen in Form von Reputation oder privatem Konsum (z.B. luxuriöses Büro, Bewirtung bei Besprechungen) erzielen. Dieser nichtpekuniäre Nutzen, der gleichzeitig zu einer Verringerung des Nutzens des Prinzipals führt, wird als „Consumption on the Job“ bezeichnet. Consumption on the job kann durch anreizkompatible Verträge, verringert werden (vgl. auch Shirking).


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