Prof. Dr. Ingolf Deubel

 

Tel.: +49 - (0)251 - 83-22871 (Sekretariat)
Email: ingolf.deubel@yahoo.de

Sprechstunde: n.V.

CV:

Wissenschaft

Seit 2009 Mitglied des Kompetenzzentrums Nachhaltige Kommunale Finanzpolitik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster (http://www.uni-muenster.de/IfPol/nkfp/)

Seit 2004 Honorarprofessor für Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft und Verwaltungsökonomik an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster

Seit 1997 Lehraufträge an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster

1981 – 1984 Wissenschaftlicher Referent am Freiherr-vom-Stein-Institut, Wissenschaftliche Forschungsstelle des Landkreistages Nordrhein-Westfalen an der Universität Münster

1981 Promotion zum Dr. rer. pol. an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster

1977 – 1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwissenschaft der Universität Münster

1971 – 1977 Studium in Mathematik, Sport, Publizistik und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Bochum, Dortmund und Münster. Abschluss: Diplom-Volkswirt

Praxis

Seit 2009 Geschäftsführer der Deubel Government Consulting GmbH in Bad Kreuznach (Strategische Beratung und finanzwissenschaftliche Gutachten für Bund, Länder und Gemeinden)

2006 – 2009 Minister der Finanzen in Rheinland-Pfalz

1997 – 2006 Staatssekretär im Ministerium der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz

1991 – 1997 Oberstadtdirektor der Stadt Solingen

1985 – 1991 Kämmerer der Stadt Solingen

1984 – 1985 Referent für Wirtschafts- und Finanzpolitik der Westdeutschen Landesbank in Düsseldorf

Ausgewählte Veröffentlichungen

Pensionsfonds der Länder und Schuldenbremse: Linke Tasche, rechte Tasche oder seriöse Vorsorge? Wirtschaftsdienst, 2017, S. 513 – 520.

Zunehmender Verfall der kommunalen Infrastruktur – aber nicht überall, 2017, der gemeindehaushalt, S. 52 – 56.

Das Nürburgring-Desaster – aus der Sicht eines Mitverantwortlichen, Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften, 2015, S. 33-74.

Schuldenbremse 2020: Große Unterschiede beim Konsolidierungsbedarf der Länder (mit Hamker, J., Rumpf, D. Stegarescu, D.), Wirtschaftsdienst, 2015, S. 200-207.

Zum Ausgabenspielraum der einzelnen Bundesländer im Rahmen der Schuldenbremse bis zum Jahr 2020 (mit Hamker, J., Rumpf, D. und Stegarescu, D.), Veröffentlichungen des Stabilitätsrates, 2014.

Konsolidierungspfade der Länder und ihrer Kommunen zur Einhaltung der Schuldenbremse ab dem Jahr 2020, Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften, 2014, S. 364 – 393.

Schuldenbremse und Finanzausgleich. Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können? ifo Schnelldienst 1/2014, 67 (01), S.43-51. (http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/publications/journals/ifo-Schnelldienst/Archiv/sd2014.html.)

Strategische Ausrichtung des Landeshaushaltes von Sachsen-Anhalt Update, 2013, Bad Kreuznach.

Der kommunale Finanzausgleich in Sachsen-Anhalt. Bestandsaufnahme und Perspektiven bis zum Jahr 2020, 2012, Bad Kreuznach.

Mehr Gerechtigkeit im kommunalen Finanzausgleich? Das GFG 2011 und die Eckdaten zum GFG 2012, 2011, Bad Kreuznach.

Durch mehr kommunale Selbstverwaltung aus der Krise – Den Artikel 28 GG wirklich mit Leben füllen, 2011, in: Tipke, J., Seer, R., Hey, J., Englisch, J. (Hrsg.): Gestaltung der Steuerrechtsordnung (Festschrift für Joachim Lang zum 70. Geburtstag), Köln, S. 423 – 438.

Zukunftsinvestitionen trotz Schuldenbremse? Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung, 2011, Berlin.