Institut für
Siedlungs- und
Wohnungswesen
Am Stadtgraben 9
48143 Münster
Tel.: 0251 83-22971
Fax: 0251 83-22970

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Herzlich willkommen am Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen!

Mein Traumhaus

Das Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen (InSiWo) feierte vor drei Jahren sein 80-jähriges Bestehen. Es beschäftigt sich mit grundsätzlichen und aktuellen Fragen des Siedlungs- und Wohnungswesens aus volkswirtschaftlicher Sicht. In jüngerer Zeit sind die Bereiche Arbeitsmarktökonomik und Beschäftigungspolitik hinzu gekommen. Die angebotenen Lehrveranstaltungen zu diesen Schwerpunkten werden durch Vorlesungen zur Wachstumstheorie und zur Geschichte der Wirtschaftstheorie ergänzt.

Die intensiven Praxiskontakte des Instituts werden durch zahlreiche Drittmittelprojekte und die Zusammenarbeit mit  der Förderergesellschaft gepflegt; ihr gehören rund 70 Unternehmen, Banken, Verbände und Organisationen an. Die wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts werden in drei eigenen Schriftenreihen veröffentlicht. Aktuelle wohnungswirtschaftliche und wohnungspolitische Fragen sind Gegenstand der jährlich stattfindenden Münsteraner Wohnungswirtschaftlichen Gespräche.


Aktuelles


Stellenangebot: Das Institut stellt zum 01.04.2012 eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in ein. Weitere Angaben finden Sie hier.

SoSe12: Das Insiwo bietet wieder das Blockseminar "Neue Ökonomische Geographie" an!

 SoSe 2012: Das INSIWO bietet ein Seminar zur Regionalökonomik "Integrierte Wirtschaftsräume" (Bachelor PO 2010) an. Informationen finden Sie hier. Anmeldefrist verlängert!!

Neuerscheinung: Studie „Erkennung und Vermeidung von Immobilienpreisblasen“

 "Das Finanzsystem retten, nicht Schulden sozialisieren", ein Beitrag von Prof. Dr. Ulrich van Suntum und Dr. Cordelius Ilgmann in der FAZ.

"Schuldenkrise in Europa: aus der Geschichte lernen" - ein Vorschlag zur Schuldenkrise in Europa von Prof. van Suntum.

Prof. Dr. Ulrich van Suntum ist zum  Mitglied in den wirtschaftspolitischen Beirat des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt worden.

 Die Studie "Alternative Methoden der Wohlfahrtsmessung - Einordnung und Bewertung", die das CAWM im Auftrag der KfW Bankengruppe erstellt hat, steht nun zum download bereit. Eine Kurzversion der Studie liefert dieser Akzente-Beitrag.



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