Herzlich willkommen am Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen!
Das Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen (InSiWo) feierte im verangenen Jahr sein 80-jähriges Bestehen. Es beschäftigt sich mit grundsätzlichen und aktuellen Fragen des Siedlungs- und Wohnungswesens aus volkswirtschaftlicher Sicht. In jüngerer Zeit sind die Bereiche Arbeitsmarkt- Ökonomik und Beschäftigungspolitik hinzu gekommen. Die angebotenen Lehrveranstaltungen zu diesen Schwerpunkten werden durch Vorlesungen zur Wachstumstheorie und zur Geschichte der Wirtschaftstheorie ergänzt.
Die intensiven Praxiskontakte des Instituts werden durch zahlreiche Drittmittelprojekte und die Zusammenarbeit mit der Förderergesellschaft gepflegt; ihr gehören rund 70 Unternehmen, Banken, Verbände und Organisationen an. Die wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts werden in drei eigenen Schriftenreihen veröffentlicht. Aktuelle wohnungswirtschaftliche und wohnungspolitische Fragen sind Gegenstand der jährlich stattfindenden Münsteraner Wohnungswirtschaftlichen Gespräche.
Aktuelles
Einladung zu den Münsteraner Wohnungswirtschaftlichen Gesprächen 2010.
WS 10/11: Projektstudium/Übung zur Regionalökonomik: Die Termine für die "Computergestütze Analyse räumlicher Zusammenhänge" finden Sie hier.
"Kalte Insolvenz für Griechenland" - ein Beitrag von Prof. van Suntum in der Financial Times Deutschland.
"Ein Volk von Privatpatienten" -Ein Vorschlag zur Gesundheitsreform von Prof. van Suntum in der Financial Times Deutschland.
Das CAWM organisiert zusammen mit INFER in Münster den internationalen Workshop "Negative Nominal Interest Rates: History and current proposals". Informationen und Call for Papers. Der Workshop findet im Rahmen der INFER-Konferenz am 3.-5.07.2010 in Münster statt.
Im Auftrag der "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" entwickelten Prof. van Suntum und Dipl.-Vw. Nicole Uhde einen umfassenden Lebenszufriedenheitsindikator und präsentierten auf einer Pressekonferenz in Berlin am 15. Dezember "Deutschlands erstes Glücks-BIP".
Verschiedene Kommentare zum Glücks-BIP: WELT, auf N-TV und unter zeitong.de.
Achtung! Wichtige Änderung für Studierende des Wahlpflichtfaches Regionalökonomik:
Im Hinblick auf die bevorstehende Umstellung der Prüfungsordnung bezieht sich die Vorlesung bereits in diesem Semester auf die empirischen Methoden und die theoretischen Grundlagen der Regionalökonomik. Sie deckt damit den gesamten prüfungsrelevanten Stoff des Moduls ab und ermöglicht somit die erfolgreiche Absolvierung der "Kombiklausur" am Ende des Semesters.

