Prof. Dr. Theresia Theurl

Professorin für Volkswirtschaftslehre
Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Genossenschaftswesen


Prof. Dr. Theresia Theurl

Institut für Genossenschaftswesen im
Centrum für Angewandte Wirtschaftsforschung
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Am Stadtgraben 9
D-48143 Münster

Tel.: ++49 (0) 251-83-22890
Fax: ++49 (0) 251-83-22804
E-Mail: theresia.theurl@UNSICHTBARuni-muenster.de

Sprechstunde:
nach telefonischer Vereinbarung


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Ausbildung und wissenschaftlicher Werdegang:

Schule und Studium:

1974/06  Matura (Abitur) am Musisch Pädagogischen Realgymnasium für Mädchen Salzburg
1974 - 1979  Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Innsbruck
1979/05  Sponsion zum Mag. rer. soc. oec. (Diplomvolkswirtin)

Promotion:

1987/05  zum Dr.rer.soc.oec. (summa cum laude) an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck mit einer Dissertation über die theoretische Fundierung der österreichischen Währungspolitik 

Habilitation:

1992/12 Erteilung der Lehrbefugnis für Volkswirtschaftslehre durch die Universität Innsbruck mit einer Habilitationsschrift über die Europäische Währungsunion

Universitätslaufbahn:

1979 - 1982  Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität München (Prof. Dr. Frank E. Münnich)
1982 - 2000 Universitätsassistentin, Universitätsdozentin (ab 1992), Assistenzprofessorin (ab 1994), schließlich Außerordentliche Universitätsprofessorin (ab 1997) am Institut für Wirtschaftstheorie und -politik der Universität Innsbruck (Prof. Dr. Karl Socher)
1993 Visiting Scholar in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Oesterreichischen Nationalbank, Wien auf Einladung der Präsidentin Frau Maria Schaumayer
1995 Teilnahme am International Visitor Program USA auf Einladung der amerikanischen Regierung
1994 - 2000 Gastprofessur an der Université Robert Schuman Strasbourg im Rahmen des Diplôme d´Études Supérieures Spécialisées
1997 - 1998 Vertretung einer Universitätsprofessur für Volkswirtschaftslehre an der WWUniversität Münster (Lehrstuhl Prof. Dr. Dieckheuer)
seit 2000/04  Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität; zugleich geschäftsführende Direktorin des Instituts für Genossenschaftswesen.
2004 - 2005 Sprecherin der Hochschullehrer für Wirtschaftswissenschaften
2005 - 2006 Dekanin der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der WWU Münster
2006 - 2008 Prodekanin der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der WWU Münster
2008-2010 Prodekanin der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der WWU Münster (Verantwortung für Finanzen)

Funktionen und Mitgliedschaften:

Außeruniversitäre fachbezogene Funktionen:

Vorsitzende des Vorstandes der Forschungsgesellschaft für Genossenschaftswesen Münster e.V. (seit 2000)

Mitglied der „Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften“ beim Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (2002-2004)

Leitung des Expertenkreises zur „Ausführungsverordnung zum Statut der Europäischen Genossenschaft“ (2002-2003)

Vorsitzende der Vorbereitungskommission für den offenen Teil der Jahrestagung 2005 des Vereins für Socialpolitik in Bonn (2004-2005)

Mitglied des Kuratoriums des Freiherr-vom-Stein-Instituts an der Universität Münster (seit 2002)

Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (seit 2005)

Mitglied des Nachhaltigkeitsbeirats der Bank für Kirche und Caritas, Paderborn (seit 2006)  

Mitglied des Beirates des Freiherr-vom-Stein-Instituts an der Universität Münster (seit 2007)

Mitglied des Beirates des Verbands der PSD Banken e.V. (seit 2007)

Mitglied des „Think Tank on Co-operative Banks in Europe“ der Europäischen Vereinigung der Genossenschaftsbanken, Brüssel (seit 2008)

Mitglied des Steering Committee des „Think Tank on Co-operative Banks in Europe“ der Europäischen Vereinigung der Genossenschaftsbanken, Brüssel (seit 2008)  

Mitglied des Kuratoriums der WGZ BANK Stiftung (seit 2009)

Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaftssysteme und Institutionenökonomik des Vereins für Socialpolitik (2009 - 2012)

Vorsitzende des Wirtschaftspolitischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik (2009 - 2013)

Mitglied des Erweiterten Vorstands des Vereins für Socialpolitik (seit 2009)

Mitglied im Expertenrat "Sozialgenossenschaften" im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft e.V. (seit 2012)

Vorsitzende des lokalen Organisationsteams der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2015 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Außeruniversitäre fachbezogene Mitgliedschaften:

Verein für Socialpolitik (Wirtschaftspolitischer Ausschuss, Ausschuss für Wirtschaftssysteme und Institutionenökonomik)

Marburger Gesellschaft für Ordnungsfragen der Wirtschaft          

Ludwig-Erhard-Stiftung

Walter Eucken Institut

Walter-Raymond-Stiftung

Studierendenbezogene universitäre Funktionen:

Mitglied des Kuratoriums des Symposium Oeconomicum Münster

Mitglied des Kuratoriums von AIESEC in Münster

Vertrauensdozentin der Studienstiftung des deutschen Volkes


Schwerpunkte der wissenschaftlichen Forschungs- und Publikationsaktivitäten:

Ökonomik der Unternehmenskooperation:
Theorie und Empirie von Unternehmenskooperationen, Komparative Analyse von Kooperationen und Fusionen, Ursachen, Institutionalisierung und Management unterschiedlicher Kooperationsformen, Kooperative Governance-Strukturen, Dynamik von Kooperationsregimen, Wettbewerbsökonomische Aspekte von Unternehmenskooperationen

Ökonomik genossenschaftlicher Kooperationen:
Konstituierende Merkmale und Kommunikation eines zeitgemäßen genossenschaftlichen Geschäftsmodells; Governance-Strukturen genossenschaftlicher Netzwerke; Kooperationen und Fusionen von Genossenschaften; MemberValue-Strategien

Institutionenökonomik:
Anwendung des institutionenökonomischen Instrumentariums auf konkrete einzelwirtschaftliche und wirtschaftspolitische Problemstellungen, Empirie von Institutionen, Governance

Ökonomische Analyse der Regulierung:
Begründung staatlicher Regulierung, Ziele, Ansätze und Instrumente der Regulierung, Regulierungsbranchen

Internationale Wirtschaftsbeziehungen:
Determinanten internationalen Wirtschaftens, Ordnung und Regulierung internationaler Transaktionen, Entwicklungen auf internationalen Güter- und Faktormärkten, Theorie und Politik der ökonomischen Integration, Internationale Wirtschaftspolitik, Spezifische Anreizkonstellationen in Emerging Markets und Transformationsökonomien

Monetäre Ökonomik:
Interdependenzen zwischen internationalen, realwirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen einerseits und monetären Entscheidungen und Entwicklungen andererseits, Determinanten und Effekte der monetären Glaubwürdigkeit, Transformation monetärer Ordnungen, Institutionen der Finanzintermediation


Lehrtätigkeit:

Seit 1979 Universitäre Lehre für Studierende der Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten München, Innsbruck und Münster mit den Schwerpunkten Makroökonomik, Theorie der Wirtschaftspolitik, Institutionenökonomik, Monetäre Ökonomik, Ökonomik der Finanzintermediation, Internationale Wirtschaftsbeziehungen
Seit 1982 Universitäre Lehre für Nebenfachstudierende, insbesondere solche der Rechts-, der Politik- und der Geisteswissenschaften an den Universitäten Innsbruck und Münster mit den Schwerpunkten Allgemeine Volkswirtschaftslehre, Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Theorie der Unternehmen
1994 - 2000 Grundzüge der Volkswirtschaftslehre und der Wirtschaftspolitik für graduierte Nicht-ökonomen an der Université Robert Schuman Strasbourg im Rahmen des Diplôme d´Études Supérieures Spécialisées
1992 - 1999  Anwendungsorientierte Vorlesungen über ökonomische Zusammenhänge im Rahmen der Universitätslehrgänge für Internationale Geschäftstätigkeit, für Bankbetriebswirtschaftslehre und für Verkaufs- und Marketingleiter (graduierte Ökonomen und Nichtökonomen), veranstaltet von der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck und vom Management Center Innsbruck
Seit 2000 Universitäre Lehre für Studierende der Wirtschaftswissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit den Schwerpunkten Unternehmenskooperation, M&A, Institutionenökonomik, Theorie des Unternehmens, Wirtschaftspolitik und Regulierung
Seit 2002 Dozentin im Postgraduierten-Studiengang „Mergers & Acquisitions“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Seit 2005 Dozentin im Executive MBA Programm „Communicate“ an der Technischen Universität München
Seit 2008 Dozentin im gemeinsamen Masterstudiengang „Energiewirtschaft“ der Universitäten Aachen und Münster
Seit 2008 Dozentin im Seminarprogramm „Campus“ der REWE Group

Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse:

Praxisorientierte Forschungsprojekte und wissenschaftliche Begutachtung wirtschaftspolitischer Maßnahmen

Vorträge und Ausbildungsveranstaltungen für spezifische Zielgruppen und für die interessierte Öffentlichkeit zu Themen mit Bezug zu den Lehr- und Forschungsgebieten

Beiträge und Analysen ökonomischer Fragestellungen in Zeitungen und anderen nichtwissenschaftlichen Publikationsorganen

Konzeption und Durchführung von Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen für Führungskräfte der Raiffeisenbanken Südtirols, veranstaltet vom Raiffeisenverband Südtirol aus den Bereichen "Aktuelle Finanzmarkt- und Währungsentwicklungen", Analyse einzelner Währungen und Finanzmärkte sowie "Genossenschaftliche Governance-Strukturen"

Referentin im Rahmen von Management-Konferenzen des Institute for International Research Wien (bis 1999)

Diskussion aktueller volkswirtschaftlicher Themen im Rahmen von Lehrgängen der aktiven Arbeitsmarktpolitik (bis 1994)


Preise für wissenschaftliche Leistungen:

1987 Forschungspreis des Instituts für Sparkassenwesen Innsbruck
1988 Walther Kastner-Preis des österreichischen Bankenverbandes
1993 Kardinal-Innitzer-Preis
1993 Preis des Fürstentums Liechtenstein für wissenschaftliche Forschung
1999 Tiroler Landespreis für Wissenschaft zur Anerkennung von hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen
2011 Lehrpreis der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

PUBLIKATIONSVERZEICHNIS

1. Monografien (Autorin)

Was weiß Deutschland über Genossenschaften, Aachen (Shaker) 2011 (mit Caroline Wendler).

Ownership Unbundling. Münster (LIT) 2008 (mit Bernd Holznagel, Eric Meyer, Pascal Schumacher).

Transparenz in Kreditmärkten. Frankfurt (Frankfurter Allgemeine Buch) 2007 (mit Arnold Picot, Arne Dammer, Rahild Neuburger).

Multikanalbanking von Genossenschaftsbanken. Empirische Ergebnisse. Aachen (Shaker) 2007 (mit Axel Werries).

European Study on Co-operative Banking Groups – On the way of building a true European champion. Analysis of banking markets and co-operative banking groups, Summary. Frankfurt a. M. 2006 (mit Arndt Bercher, Ulrich Beising, Eric Meyer).

Neue kooperative Ökonomie. Moderne genossenschaftliche Governancestrukturen. Tübingen (Mohr Siebeck) 2004 (mit Andrea Schweinsberg).

Die Europa-Währung im Spannungsfeld von Märkten und Politik. Innsbruck (Österreichischer StudienVerlag) 1992.

EINE gemeinsame Währung für Europa. 12 Lehren aus der Geschichte. Innsbruck (Österreichischer StudienVerlag) 1992.

Die Entwicklung der Monetären Theorie und ihr Einfluss auf die österreichische Währungspolitik der unmittelbaren Nachkriegszeit; unveröffentlichte Dissertation; Innsbruck 1987.

2. Monografien (Herausgeberin)

Unabhängige staatliche Institutionen in der Demokratie, Berlin (Duncker&Humblot) 2013.

Akzeptanzprobleme der Marktwirtschaft: Ursachen und wirtschaftspolitische Konsequenzen, Berlin (Duncker&Humblot) 2012.

Empirische Institutionenökonomik: Konzeptionelle Fragen und Anwendungen, Berlin (Duncker&Humblot) 2012.

Mergers & Akquisitionen - Konzeptionelle Grundlagen und empirische Fakten, Aachen (Shaker Verlag) 2012 (Mit Michael Tschöpel).

Innovationsstrategien für Unternehmen und für Standorte, Aachen (Shaker Verlag) 2011 (Mit Martin Effelsberg).

Gute Regeln oder Wirtschaftslenkung? Europas neue Herausforderungen, Berlin (Duncker&Humblot) 2011.

Institutionelle Hintergründe von Krisen, Berlin (Duncker&Humblot) 2011.

Wirtschaftspolitische Konsequenzen der Finanz- und Wirtschaftskrise, Berlin (Duncker & Humblot) 2010.

Genossenschaften auf dem Weg in die Zukunft, Aachen (Shaker Verlag) 2010 (Mit Südtiroler Raiffeisenverband).

Institutionelle Hintergründe und Konsequenzen von Wissen, Berlin (Duncker&Humblot) 2010.

Zwischen Markt und Staat. Geschichte und Perspektiven der Ordnungspolitik in der Zweiten Republik. Wien (Böhlau), 2007 (Mit Christian Dirninger, Jürgen Nautz, Engelbert Theurl).

Perspektiven für Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Stuttgart (Kohlhammer/Deutscher Gemeindeverlag), 2006 (Mit Janbernd Oebbecke, Dirk Ehlers, Martin Klein, Dörte Diemert).

Economics of Interfirm Networks. Tübingen (Mohr&Siebeck), 2005.

Wettbewerbsfähigkeit des genossenschaftlichen Netzwerks. Aachen (Shaker Verlag), 2005 (Mit Eric Meyer).

Strategies for Cooperation. Aachen (Shaker Verlag), 2005 (Mit Eric Meyer).

Risiken der Politikberatung. Der Fall der Ökonomen. Baden-Baden (Nomos), 2004 (Mit Birger Priddat).

Verrechnungspreise in Unternehmenskooperationen. Theorie - Strategie - Anwendung. Frankfurt (Verlag für Wirtschaftskommunikation), 2003 (Mit Arwed Crüger).

Outsourcing und Finanzverbund. Aachen (Shaker Verlag), 2003 (Mit Moritz Krawinkel).

Vom Modell zur Umsetzung – Strategische Herausforderungen für Genossenschaften. Aachen (Shaker Verlag), 2002 (Mit Rolf Greve).

Genossenschaften und Landwirtschaft – Ein Sektor im Umbruch. Aachen (Shaker Verlag), 2002 (mit Manfred Nüssel).

Globalisierung: Globalisiertes Wirtschaften und nationale Wirtschaftspolitik. Tübingen (Mohr&Siebeck), 2001 (Mit Christian Smekal).

Kompendium der Europäischen Wirtschaftspolitik: Bestandsaufnahme und Perspektiven. München (Vahlen), 2001 (Mit Renate Ohr).

Regulierung und Management von Risiken – Unentdeckte Chancen für den Mittelstand. Aachen (Shaker), 2001.

Genossenschaftsrecht in Europa. Aachen (Shaker), 2001 (Mit Rolf Greve).

Kooperationen, Fusionen, Netzwerke: Neue Formen der Arbeitsteilung von Genossenschaften. Münster (Regensberg), 2001.

Marketing und Kooperation bei Wohnungsgenossenschaften. Aachen (Shaker), 2001.

Internet - Chancen für Genossenschaften. Münster (Regensberg), 2000.

Stephan Koren: Wirtschaftsforscher und Wirtschaftspolitiker in Österreich. Clement, W.; Socher, K. (ed.), Wien (Orac), 1989 (Redaktionelle Leitung).

3. Schriftenreihen (Herausgeberin)

Recht und Ökonomik der Netzregulierung: LIT Verlag (mit Karl-Hans Hartwig, Bernd Holznagel, Wolfgang Ströbele).

Münstersche Schriften zur Kooperation: Shaker Verlag.

Internationale Marktwirtschaft: Verlag Peter Lang (mit Gustav Dieckheuer und Karl-Hans Hartwig).

Ökonomik der Kooperation: Verlag Mohr&Siebeck.

4. Aufsätze in wissenschafltichen Zeitschriften und Sammelwerken

Das ordnungspolitische Profil von Genossenschaften, In: Ingo Pies (Hrsg.): Das weite Feld der Ökonomik. Band 98. Schriften zu Ordnungsfragen der Wirtschaft, Verlag Lucius & Lucius, Stuttgart 2013, S. 185-191.

Der Weg zur Gründung der Deutschen Genossenschaftskasse (1945-1949), In: Institut für Bankhistorische Forschung e.V. (Hrsg.): Die Geschichte der DZ Bank. Das genossenschaftliche Zentralbankwesen vom 19. Jahrhundert bis heute, Verlag C.H. Beck, München 2013, S. 297-322 (mit Stephan Paul).

Auf dem Weg zur modernen Zentralbank im genossenschaftlichen Finanzverbund (1949-2010), In: Institut für Bankhistorische Forschung e.V. (Hrsg.): Die Geschichte der DZ Bank. Das genossenschaftliche Zentralbankwesen vom 19. Jahrhundert bis heute, Verlag C.H. Beck, München 2013, S. 436-495.

Genossenschaftliches MemberValue-Management, In: M. Gmür/R. Schauer/L. Theuvsen (Hrsg.): Performance Management in Nonprofit-Organisationen, Haupt Verlag, Bern/Stuttgart/Wien 2013, S. 316-325.

Genossenschaftliche Organisation globaler öffentlicher Güter, In: M. Maring (Hrsg.), Globale öffentliche Güter in interdisziplinären Perspektiven, KIT Scientific Publishing, Karlsruhe 2012 S. 215-233.

Comparing Informal Institution, In: CESifo - DICE Report. Journal for Institutional Comparisons, Volume 10, No. 3, 2012, S. 52-59 (mit Jochen Wicher).

Die Zukunft des Euro - Was hätte man aus der Geschichte lernen können und was kann man heute noch lernen? In: Meyer, D. (Hrsg.): Die Zukunft der Währungsunion. Chancen und Risiken des Euros, LIT-Verlag, Münster 2012, S. 61-81.

Reformvorschläge für Ratingagenturen: Eine Analyse von Anreizen, Interessen und Restriktionen, In: Müller, C./ Trosky, F./ Weber, M. (Hrsg.): Ökonomik als allgemeine Theorie menschlichen Verhaltens. Grundlagen und Anwendung, Lucius & Lucius, Stuttgart 2012, S. 101-130 (mit Dominik Schätzle).

Über Ludwig Erhard, In: Orientierung zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Nr. 132, Ludwig-Erhard-Stiftung, Bonn, Juni 2012, S. 15.

Vergleich informeller Institutionenregime. Der Ansatz eines summarischen Indexes, In: WiSt, 41. Jg., Heft 2, 2012, S. 77-83.

Institutional Requirements for a Monetary Union. An analysis for product markets, input markets and financial markets, In: D. Ehrig, U. Staroske, O. Steiger (Eds.): The Euro, the Eurosystem and the European Economic and Monetary Union, LIT Verlag, Berlin 2011, S. 39-72 (mit Eric C. Meyer).

Ordnungspolitische Inkonsistenz und politische Dominanz: Konsequenzen für die Europäische Währungsunion, In: Orientierung zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Nr. 128, Ludwig-Erhard-Stiftung, Bonn, Juni 2011, S. 34-38.

Genossenschaftliche Kooperationen, In: D. Ahlert/M. Ahlert (Hrsg.): Handbuch Franchising und Cooperation, Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt/Main 2010, S. 71-105.

Die Kooperation von Unternehmen: Facetten der Dynamik, In: D. Ahlert/M. Ahlert (Hrsg.): Handbuch Franchising und Cooperation, Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt/Main 2010, S. 313-343.

Genossenschaftliche Kooperationen: Trends und Zukunftsfelder, In: T. Theurl/ Raiffeisenverband Südtirol (Hrsg.): Genossenschaften auf dem Weg in die Zukunft, Shaker Verlag, Aachen 2010, S. 71-90.

Welchen Ordnungsrahmen braucht Deutschland? In: Walter-Raymond-Stiftung der BDA (Hrsg.): Soziale Marktwirtschaft: Eliten in Verantwortung für Wirtschaft und Gesellschaft, Verlag GDA, Berlin 2010, S. 19-28.

Kreditfinanzierung von Gebrauchsgütern - Informationsprobleme und die Suche nach Vertrauensankern, In: W.L. Brunner/J. Seeger, W. Turturica (Hrsg.), Fremdfinanzierung von Gebrauchsgütern. Das alltägliche Risiko, Gabler Verlag, Wiesbaden 2010, S. 67-81.

Sprengsatz war immer das Budget, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2010.

Ist Governance mehr als Wirtschaftsordnung und Institutionen? In: Ohr, R. (Hrsg.): Governance in der Wirtschaftspolitik, Berlin (Duncker & Humblot) 2010, S. 9-39.

Wofür es 2009 den Nobelpreis gab, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Oktober 2009.

Ökonomie-Nobelpreis 2009: Gute Regeln und effiziente Organisation, In: wisu: das wirtschaftsstudium, 11/09, 2009, S. 1416-1417.

Governancestrukturen von Unternehmensnetzwerken - Inhalte und Interdependenzen, In: Distribution und Handel in Theorie und Praxis, Festschrift für Prof. Dr. Dieter Ahlert, Gabler Edition Wissenschaft, Wiesbaden 2009, S. 61-87.

Verlust der Verantwortungsbereitschaft. In: Otmar, F. (Hrsg.): Die solidarische Gesellschaft in Freiheit, Frankfurt (Frankfurter Allgemeine Buch), 2009, S. 41-55.

Governancestrukturen von Unternehmensnetzwerken – Inhalte und Interdependenzen. In: Schröder, H. et al (Hrsg.): Distribution und Handel in Theorie und Praxis. Festschrift für Dieter Ahlert. Wiesbaden (Gabler/GWV Fachverlag), 2009, S. 61-87.

Nachrichtenagenturen: Kooperationen in der Medienwirtschaft. In: Wentzel, D. (Hrsg.): Medienökonomik – Theoretische Grundlagen und ordnungspolitische Gestaltungsalternativen, Stuttgart (Lucius&Lucius), 2009, S. 277-298.

Genossenschaftliche Governance und MemberValue: Inhalt und Kommunikation. In Doluschitz, R. et al (Hrsg.): Genossenschaft zwischen Innovation und Tradition, Stuttgart (Forschungsstelle für Genossenschaftswesen), 2009, S. 95—115.

Erfolgsfaktoren von Stiftungskooperationen: Ergebnisse einer Vorstudie. In: Schauer, R. et al. (Hrsg.): Steuerung und Kontrolle in Nonprofit-Organisationen, Linz (Trauner Verlag), 2008, S. 419-434 (mit Anne Saxe).

„Hätte auch Friedrich Wilhelm Raiffeisen den Nobelpreis verdient?“: Einige Reflexionen im Nachgang zum Friedensnobelpreis 2006. In: Nussbaumer, J. et al. (Hrsg.): Streiflichter der Verteilungsgerechtigkeit, Marburg (Metropolis), 2008, S. 183-215.

Die Kooperation von Unternehmen und eine ökonomisierte Wettbewerbspolitik. In: Grusevaja, M. et al. (Hrsg.): Quo vadis Wirtschaftspolitik?, Frankfurt (Peter Lang), 2008, S. 39-64.

Kooperationspotenziale von Stiftungen. In: Lange, N. et al. (Hrsg.): Regionale Stiftungskooperationen. Netzwerke und Stiftungsverbünde in Theorie und Praxis. Ibbenbüren (IVD), 2008, S. 6-20.

Unternehmensstrategien im Globalisierungsprozess. In: Loerwald, D. et al. (Hrsg.): Ökonomik und Gesellschaft. Wiesbaden (Verlag für Sozialwissenschaften), 2008, S. 431-445.

Change management in alliances. In: Klewes, J.; Langen, R. (eds.): Change 2.0. Berlin und Heidelberg (Springer), 2008, S. 55-64 (mit Eric Meyer).

Controlling als Instrument des Allianzmanagements. In: vom Brocke, J.; Becker, J. (Hrsg.): Einfachheit in Wirtschaftsinformatik und Controlling. München (Vahlen), 2008, S. 321-335.

Neue Wertschöpfungsstrategien von Unternehmen in globalisierten Märkten. In: Vollmer, U. (Hrsg.): Globalisierung und Wandel von Institutionen. Berlin (Duncker & Humblot), 2007, S. 103-128.

Die ordnungspolitischen Dimensionen der Europäischen Union. In: Wirtschaftspolitische Blätter, 54. Jg., 2007, S. 317-328.

Das Ringen um Vertrauenswürdigkeit. In: Schwarz, G. (Hrsg.): Vertrauen – Anker einer freiheitlichen Ordnung. Zürich (Verlag Neue Zürcher Zeitung), 2007, S. 37-45.

Geschichte und Perspektiven der  Wirtschaftsordnung in Österreich – Eine Einführung. In: Dirninger, C. et al. (Hrsg.): Zwischen Markt und Staat. Wien (Böhlau), 2007, S. 11-63 (mit Engelbert Theurl).

Die Ordnung von Geld und Währung. In: Dirninger, C. et al. (Hrsg.): Zwischen Markt und Staat. Wien (Böhlau), 2007, S. 135-287.

Europäische Integration: EU als Vertiefte Integration. In: Cassel, D.; Welfens, P. (Hrsg.): Regionale Integration und Osterweiterung in der Europäischen Union. Stuttgart (Lucius & Lucius), 2003, S. 267-283. Übersetzt ins Chinesische, Wuhan (Verlag der Universität Wuhan), 2007, S. 91-114.

Bestandsaufnahme und Perspektiven des deutschen Genossenschaftswesens. In: Helmig, B. et al. (Hrsg.): Nonprofit-Organisationen und Märkte. Wiesbaden (Deutscher Universitätsverlag), 2007, S. 339-354.

Internationale Wettbewerbspolitik im institutionellen Wandel. In: ORDO, Bd. 57, 2006, S. 137-163 (mit Andrea Matschke).

Die Stabilität von Finanzmärkten: Wie kann die Wirtschaftspolitik Vertrauen schaffen? (Wirtschaftspoltisches Forum). In: Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, 55. Jg., 2006, S. 46-53.

Die Kapitalbedürfnisse und die Finanzierung im genossenschaftlichen Finanzverbund. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 59. Jg., 2006, S. 967-971.

Erfordern globale Unternehmensstrukturen globale Wettbewerbsregeln? (Zur Diskussion gestellt). In: IFO Schnelldienst, 59. Jg., 2006, S. 16-18.

Politikberatung in der Europäischen Union. In: Leschke, M.; Pies, I. (Hrsg.): Wissenschaftliche Politikberatung. Theorien, Konzepte, Institutionen. Stuttgart (Lucius & Lucius), 2005, S. 29-46. 

From Corporate to Cooperative Governance. In: Theurl, T. (ed.): Economics of Interfirm Networks. Tübingen (Mohr&Siebeck), 2005, S. 149-192.

Genossenschaftliche Mitgliedschaft und MemberValue. In: Zeitschrift für das gesamte Genossenschaftswesen, 2005, Bd. 55, S. 136-145.

Sind Kreditgenossenschaften Banken öffentlichen Interesses?. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 18/2004, S. 950-954.

Kooperationscontrolling und Verrechnungspreise. In: Bensberg, F. et al. (Hrsg.): Trendberichte zum Controlling. Heidelberg (Physica Verlag), 2004, S. 147-180 (mit Eric Meyer).

Ökonomische Politikberatung: Erfolg durch Konkretisierung von Zielen, Aufgaben und Akteuren? In: Priddat, B. und Theurl, T. (Hrsg.): Risiken der Politikberatung, Baden-Baden (Nomos) 2004, S. 7-19.

Institutionelle Hintergründe der Finanzmarktintegration: Handlungsbedarf im Zuge der EU-Osterweiterung. In: DIW-Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, 72. Jg., Heft 4, 2003, S. 510-521.

Genossenschaftsbanken: Kooperationspotenziale und Kooperationshemmnisse. In: Pfingsten, A. (Hrsg.): Spezialisten und Universalisten als Wettbewerber im Finanzdienstleistungssektor. Frankfurt (Fritz Knapp Verlag), 2003, S. 39-60.

Verrechnungspreise in Unternehmenskooperationen - eine Einleitung. In: Theurl, T.; Crüger, A. (Hrsg.): Verrechnungspreise in Unternehmenskooperationen. Theorie - Strategie - Anwendung. Frankfurt (Verlag für Wirtschaftskommunikation), 2003, S. 13-55 (mit Eric Meyer).

Entwicklungen in der europäischen Wettbewerbspolitik und unternehmerische Informationssysteme. In: Theurl, T.; Crüger, A. (Hrsg.): Verrechnungspreise in Unternehmenskooperationen. Theorie - Strategie - Anwendung. Frankfurt (Verlag für Wirtschaftskommunikation), 2003, S. 75-88.

Merger versus Partnering im Kontext von Verrechnungspreisen. In: Theurl, T.; Crüger, A. (Hrsg.): Verrechnungspreise in Unternehmenskooperationen. Theorie - Strategie - Anwendung. Frankfurt (Verlag für Wirtschaftskommunikation), 2003, S. 131-142.

Orientierung am MemberValue - Konsequenzen für Verrechnungspreise. In: Theurl, T.; Crüger, A. (Hrsg.): Verrechnungspreise in Unternehmenskooperationen. Theorie – Strategie – Anwendung. Frankfurt (Verlag für Wirtschaftskommunikation), 2003, S. 269-302.

Internationale Finanzmarktregulierung: Begründung und Institutionalisierung. In: Eger, T. (Hrsg.): Institutionen und wirtschaftliche Entwicklung. Berlin (Duncker & Humblot), 2003, S. 219-238.

Outsourcing - Geschäftsmodell der Zukunft, Modeerscheinung oder bewährte Praxis mit Tradition?. In: Theurl, T.; Krawinkel, M. (Hrsg.): Outsourcing und Finanzverbund. Aachen (Shaker Verlag), 2003, S. 7-40.

Organisations- und Finanzierungsperspektiven von Unternehmensnetzwerken. In: Theurl, E.; Thöni, E. (Hrsg.): Zukunftsperspektiven der Finanzierung öffentlicher Aufgaben. Wien (Böhlau), 2002, S. 331-357.

Genossenschaftliche Institutionalisierung von Non-Profit-Organisationen - Eine institutionenökonomische Analyse. In: R. Schauer et al. (Hrsg.): Nonprofit-Organisationen und gesellschaftliche Entwicklung: Spannungsfeld zwischen Mission und Ökonomie. Linz (Universitätsverlag Trauner), 2002, S. 243-256.

"Shareholder Value" und "genossenschaftlicher Förderauftrag" - Zwei unvereinbare strategische Ausrichtungen?. In: Theurl, T.; Greve, R. (Hrsg.): Vom Modell zur Umsetzung - Strategische Herausforderungen für Genossenschaften. Aachen (Shaker Verlag), 2002, S. 51-91.

Was ist die Aufgabe eines Universitätsinstituts für Genossenschaftswesen heute?. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 18/2002, S. 968-973.

Zwischen Krone und Euro – Der österreichische Schilling. In: BankArchiv, 50. Jg., 2002, S. 225-237 (mit Aurel Schubert).

§§ 336-339 HGB. In: Baetge, J.; Kirsch, H-J.; Thiele, St. (Hrsg.): Bilanzrecht: Kommentar. Bonn; Berlin (Stollfuß), 2002.

Das mitteleuropäische Konzept der Genossenschaft als Selbsthilfeeinrichtung in der Tradition von Raiffeisen und Schulze Delitzsch. In: W. Harbrecht (Hrsg.): Die Zukunft der Genossenschaft in der Europäischen Union an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Nürnberg (Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen an der Universität Erlangen-Nürnberg), 2001, S. 97-116.

Technisierung: Neue Chancen für die effiziente Gestaltung kooperativen Wirtschaftens erschließen. In: Pleister, C. (Hrsg.): Genossenschaften zwischen Idee und Markt. Frankfurt (Campus), 2001, S. 39-51 (mit Klaus Rahmen-Zurek).

Wohnungsgenossenschaften im Systemwettbewerb: Marketing und Kooperation als Erfolgsfaktoren. In: Theurl, T. (Hrsg.): Marketing und Kooperation bei Wohnungsgenossenschaften, Aachen (Shaker), 2001, S. 9-22.

Die Kooperation von Unternehmen: Facetten der Dynamik. In: Ahlert, D. (Hrsg.): Handbuch für Franchising und Kooperation. Neuwied (Luchterhand), 2001, S. 73-91.

International mobiles Kapital. In: Theurl, T.; Smekal, C. (Hrsg.): Globalisierung: Globalisiertes Wirtschaften und nationale Wirtschaftspolitik. Tübingen (Mohr&Siebeck), 2001, S. 59-92.

Institutionelle Grundlagen der Europäischen Union, integrationspolitische Strategien und aktuelle Entwicklungsperspektiven. In: Ohr, R.; Theurl, T. (Hrsg.): Kompendium der Europäischen Wirtschaftspolitik: Bestandsaufnahme und Perspektiven. München (Vahlen), 2001, S. 41-203 (mit Eric Meyer).

Historische Währungsunionen aus institutionenökonomischer Perspektive. In: von Delhaes-Guenther D. et al. (Hrsg.): Monetäre Institutionenökonomik, Stuttgart (Lucius), 2001, S. 45-64.

Ökonomische Theorie der Bankenregulierung. In: Theurl T. (Hrsg.): Regulierung und Management von Risiken - Unentdeckte Chancen für den Mittelstand, 2001, Aachen (Shaker), S. 9-26.

Tiroler Banken im Spannungsfeld von Wettbewerb und Kooperation. In: Leidlmair A. et al. (Hrsg.): Die Tiroler Wirtschaft auf dem Weg ins 21. Jahrhundert, 2001, Innsbruck (Universitätsverlag Wagner), S. 393-413.

Zum Zusammenhang zwischen Finanzmarkt- und Währungskrisen in sich transformierenden Ökonomien. In: Nutzinger, H. (Hrsg.): Osterweiterung und Transformationskrisen. Berlin (Duncker & Humblot), 2000, S. 125-156.

Formelle Institutionen zur finanzpolitischen Disziplinierung in der Europäischen Währungsunion. In: Lübke, E.; Grossekettler, H. (Hrsg.): Beiträge zur Finanz- und Wirtschaftspolitik. Festschrift für Ingolf Metze zum 65. Geburtstag. Berlin (Duncker & Humblot), 1999, S. 201-227.

Währungspolitische Strategien einer Annäherung der mittel- und osteuropäischen Staaten an die Europäische Union. In: Hesse, H.; Rebe, B. (Hrsg.): Vision und Verantwortung. Herausforderungen an der Schwelle zum neuen Jahrtausend. Festschrift für Manfred Bodin zum 60. Geburtstag, Hildesheim (Georg Olms Verlag), 1999, S. 149-168.

Mikroaspekte von Währungskrisen: Herausforderungen für Währungstheorie und Wirtschaftspolitik. In: Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, 44. Jahr, 1999, S. 235-254.

Monetäre Ordnung im Lichte der Traditionellen Ordnungstheorie und der Neuen Institutionenökonomik. In: Cassel, D. (Hrsg.): Perspektiven der Systemforschung. Berlin (Duncker & Humblot), 1999, S. 147-178.

Die Europäische Währungsunion im Spannungsfeld zwischen Glaubwürdigkeit und Arbeitslosigkeit: Stabilitäts- versus Beschäftigungspakt. In: Hasse, R.; Schenk, K.; von Czege, A. (Hrsg.): Herausforderungen der Europäischen Währungsunion. Baden-Baden (Nomos), 1999, S. 95-108.

Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Währungsunionen: Historische Erfahrungen. In: Zeitschrift für bayerische Sparkassengeschichte, Band 13, 1999, S. 129-156.

Globalisierung als Selektionsprozeß ordnungspolitischer Paradigmen. In: Berg, H. (Hrsg.): Globalisierung der Wirtschaft: Ursachen - Formen - Konsequenzen. Berlin (Duncker & Humblot), 1999, S. 23-49.

Europäische Währungsunion: Europa als optimaler Währungsraum? In: Hartwig, H.; Thieme, J.; (Hrsg.): Finanzmärkte. Funktionsweise, Integrationseffekte und ordnungspolitische Konsequenzen. Stuttgart (Lucius), 1999, S. 217-245.

Zum Wandel des währungspolitischen Paradigmas in der österreichischen Wirtschaftspolitik des 20. Jahrhunderts. In: Nautz, J.; Brix, E. (Hrsg.): Zwischen Wettbewerb und Protektion. Zur Rolle staatlicher Macht und wettbewerblicher Freiheit in Österreich im 20. Jahrhundert. Wien (Passagen Verlag), 1998, S. 215-232.

Nach dem Euro-Gipfel: Perspektiven der Europäischen Währungsunion. HWWA-Diskussionspapier Nr. 63, Hamburg 1998.

Der Euro und seine ordnungspolitischen Voraussetzungen. In: Welfens, P.; Eichhorn, B.; Palinkas, P. (Hrsg.): Euro - neues Geld für Europa. Frankfurt (Campus), 1998, S. 87-94.

Erfolgsbedingungen für monetäre Unionen souverän bleibender Staaten: Die Beispiele des 19. Jahrhunderts. In: Mosser, A. (Hrsg.): Österreichs Weg zum Euro. Aspekte - Perspektiven - Handlungsspielräume. Wien (Manz), 1998, S. 17-61.

Währungsumstellungen in der deutschen Geschichte seit 1871. In: Historisch Politische Mitteilungen. Archiv für Christlich-Demokratische Politik, 5. Jg., 1998, S. 175-200.

Zufallsmechanismen (Lotterien). In: Tietzel, M. (Hrsg.): Ökonomische Theorie der Rationierung. München (Vahlen), 1998, S. 77-106.

EWU-Outs: Konkurrenten oder Wegbereiter für beitrittswillige Systemtransformationsländer? In: Hasse, R.; Schäfer, W. (Hrsg.): Die ökonomischen Außenbeziehungen der EWU. Währungs- und handelspolitische Aspekte. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), 1998, S. 141-160.

Monetäre Transformation: Konsistenzfallen einer sich wandelnden Wirtschaftsordnung. In: Cassel, D. (Hrsg.): Institutionelle Probleme der Systemtransformation. Berlin (Duncker & Humblot), 1997, S. 141-163.

Die Europäische Währungsunion: Determinanten der monetären Glaubwürdigkeit. In: Aussenwirtschaft, 1997/III, S. 387-407.

Europäische Währungsunion I: Ökonomische Perspektiven. In: Reichert-Facilides, F. (Hrsg.): Recht und Europa. Wien (Braumüller), 1997, S. 131-145.

Vernachlässigung wirtschaftspolitischer Interdependenzen im Vertrag von Maastricht: Integrationspolitische Konsequenzen. In: Zohlnhöfer, W. (Hrsg.): Europa auf dem Wege zur Politischen Union? Berlin (Duncker & Humblot), 1996, S. 33-47.

Europäische Währungsunion: Konkreter Revisionsbedarf. In: Streit, M.; Voigt, S. (Hrsg.): Europa reformieren - Ökonomen und Juristen zur zukünftigen Verfasstheit Europas. Baden-Baden (Nomos), 1996, S. 147-158.

How to Stop Inflation? In: Sharma, S. (ed.): Macroeconomic Management. London (Macmillan/St. Martin Press), 1996, S. 178-202 (Mit Karl Socher).

Die Skandinavische Münzunion. In: die bank. Zeitschrift für Bankpolitik und Bankpraxis, 1996/2, S. 90-93.

Die Lateinische Münzunion. In: die bank. Zeitschrift für Bankpolitik und Bankpraxis, 1996/1, S. 26-29.

Währungsunionen ohne politische Integration: Die Lateinische und die Skandinavische Münzunion. In: Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für bankhistorische Forschung e.V. (ed.): Bankhistorisches Archiv. Zeitschrift zur Bankengeschichte, Beiheft 30, 1996, S. 15-34, Abgedruckt in Deutsche Bundesbank (Hrsg.): Auszüge aus Presseartikel Nr. 76, 1995, S. 4-12.

70 Jahre österreichischer Schilling - Leitmotive und Etappen einer Währung. In: Oesterreichische Nationalbank (ed.): Berichte und Studien, 1995/1, S. 41-57 (Mit Aurel Schubert). Englische Übersetzung: The 70-Year History of the Schilling. Leitmotifs and Milestones of a Currency. In: Oesterreichische Nationalbank (ed.): Reports and Summaries, 1995/1, S. 41-57.

Der österreichische Schilling – eine erfolgreiche Währung. In: CA-Quarterly, 1995/1.

Währung und Banken in den Nachfolgestaaten. In: Pickl, O; Metlar, R. (Hrsg.): Zerfall und Integration. Wien 1995, S. 79-102 (Mit Aurel Schubert).

Linkages between Monetary Union and Political Union in the European Union. In: Lang, F.; Ohr, R. (Hrsg.): International Economic Integration. Heidelberg (Physica), 1995, S. 121-148.

On the way to the European Monetary Union. In: Chen, J.; Smekal, C. (eds.): Economic Effects of Regional Integration in Europe and North America, Innsbruck, 1994, S. 119-128.

Wirtschaftssystemtransformationen durch die monetäre Brille gesehen. In: CA-Quarterly, 1993/IV, S. 23-32. Englische Ausgabe: Transformation of economic systems: Monetary aspects. In: CA-Quarterly: Facts and Figures on Austria 's Economy, 1993/IV, S. 23-32.

Währungsintegration: Folgen für Europa und Österreich. In: Müller, L.; Mascher, C.; Prantl, B. (Hrsg.): Wieviel Europa verträgt Österreich? Rechtliche und politische Integrationsfolgen. Innsbruck, 1993, S. 37-51.

Geld und Banken nach dem 2. Weltkrieg. Österreich. In: Pohl, H. (Hrsg.): Europäische Bankengeschichte. Frankfurt, 1993, S. 584-591.

"Eculand" und sein (kurzer?) Bestand. In: Finanznachrichten, 1992/11, S. 1-10.

Die Europäische Währungsunion. Der Stellenwert der nationalstaatlichen Souveränität. In: Wirtschaftspolitische Blätter, 1992/1, S. 4-15.

Die Europäische Währungsunion. Das politische Kalkül der Entscheidungsträger. In: Wirtschaftspolitische Blätter, 1991/5-6, S. 646-656.

Finanzplatz Österreich. Voraussetzungen, Möglichkeiten, Chancen und Risiken. In: Bankarchiv, 1989/12, S. 1210-1212.

Determinanten der monetären Politik. In: Verband österreichischer Wirtschaftsakademiker (ed.): 1938-1988: Die österreichische Wirtschaft damals und heute, Wien, 1988, S. 75-93.

Die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in Österreich. In: Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, 1988/2-3, S. 265-281.

Raab-Kamitz-Kurs oder die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in Österreich. In: Wirtschaftspolitische Blätter, 35, 1988/2, S. 326-341.

Ebenen der Outputmessung im Gesundheitswesen. In: Theurl, E.; Dezsy, J.; Andreae C. (Hrsg.): Gesundheitsökonomik Hochschulkurs 1984, Bregenz 1984, S. 32-47.

5. Forschungsberichte und Arbeitspapiere

Eigenschaften und Einstellungen von Bewohnern von Wohnungsgenossenschaften, Arbeitspapiere des Instituts für Genossenschaftswesen Nr. 129, März 2013, Münster (mit Christina Cappenberg und Jochen Wicher).

Merkmale und Einschätzungen der Bewohner von Wohnungsgenossenschaften - eine Charakterisierung auf Basis des Soziooekonomischen Panels, SOEPpapers on Multidisciplinary Panel Data Research at DIW Berlin No. 524, 2012 (mit Christina Cappenberg und Jochen Wicher).

Internationale Unternehmenskooperationen im deutschen Maschinenbau – Eine empirische Analyse, Arbeitspapiere des Instituts für Genossenschaftswesen Nr. 81, Mai 2009, Münster (mit Konstantin Kolloge).

Kategorisierung von Unternehmenskooperationen als Grundlage eines „More Economic Approach“ im europäischen Kartellrecht. Die Notwendigkeit eines regelbasierten Ansatzes und erste Vorschläge zu seiner Umsetzung. Arbeitspapiere des Instituts für Genossenschaftswesen Nr. 72, April 2008, Münster (mit Konstantin Kolloge).

Stakeholderorientierte Berichterstattung in Genossenschaften. Einordnung, Zielsetzung und Grundsätze des MemberValue-Reportings. Arbeitspapiere des Instituts für Genossenschaftswesen Nr. 70, November 2007, Münster (mit Jörg Böttiger).

Benchmark Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen. Erste empirische Ergebnisse. Arbeitspapiere des Instituts für Genossenschaftswesen Nr. 64, April 2007, Münster (mit Stefanie Franz).

Erfolgsfaktoren für Finanzportale im Multikanalbanking von Genossenschaftsbanken Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Arbeitspapiere des Instituts für Genossenschaftswesen Nr. 61, Februar 2007, Münster (mit Axel Werries).

Kooperative Governancestrukturen. Arbeitspapiere des Instituts für Genossenschaftswesen Nr. 48, Juni 2005, Münster.

Die Wettbewerbsfähigkeit genossenschaftlicher Netzwerke. Vorträge und Aufsätze des Forschungsvereins für Genossenschaftswesen, Heft 28, 2004.

"Shareholder Value" und "genossenschaftlicher Förderauftrag" – Zwei unvereinbare strategische Ausrichtungen?. In: IRU-Courier, 2002/2, S. 12-19.

Governancestrukturen im genossenschaftlichen Finanzverbund: Anforderungen und Konsequenzen ihrer Ausgestaltung. IfG-Arbeitspapier Nr. 27, 2002, Münster (mit Thorn Kring).

Restriktionen für den internationalen Kapitalverkehr. Stabilisierung des Systems oder Kampf gegen Symptome? Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1999/11, Innsbruck.

Der Euro als Herausforderung für die österreichische Volkswirtschaft. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1997/3, Innsbruck.

Euro und Europa: Zum Zusammenhang zwischen Währungsunion und Politischer Union. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1997/2, Innsbruck.

Der Euro im Spannungsfeld zwischen Terminzwang und Glaubwürdigkeit. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1996/10, Innsbruck.

Zwischen Feinsteuerung und Selbstheilung. Der Arbeitsmarkt in der Konjunkturtheorie. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1995/6, Innsbruck.

Progress in Monetary Transformation in Central Europe and Eastern Europe. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1995/4, Innsbruck.

Rahmenbedingungen für die Finanzpolitik in der Währungsunion. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1995/3, Innsbruck.

Liechtensteinische Währungsordnung im Spannungsfeld zwischen Europa und der Schweiz. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1994/11, Innsbruck.

Experiences with Monetary Reforms in Western European Countries with different levels of development. In: Institut für Höhere Studien (ed.): East European Series, 1994/4, Wien 1994.

Forschungsdefizit: Monetäre Ordnung. Erste Bestandsaufnahme und Skizze eines Forschungsprogrammes. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 1992/2, Innsbruck.

Vision und Realität der Europäischen Währungsunion. Politökonomische Überlegungen. Diskussionsbeiträge des Instituts für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik; 1991/1, Innsbruck.

6. Studiumsorientierte Publikationen

Bestand und besteht die Gefahr einer Kreditklemme? In: WiSt, 39. Jg., 2010/11, S. 525.

Gute Regeln und effiziente Organisationen. Ökonomie-Nobelpreis 2009, In: wisu, 38. Jg., S. 1416-1417.

Die Klausur aus der Volkswirtschaftslehre, In wisu, 37. Jg., 2008, S. 896-900.

Die Klausur aus der Volkswirtschaftslehre. In: wisu, 35. Jg., 2006, S. 245-249.

Internationale Wettbewerbspolitik – was kann das International Competition Network leisten?. In: wisu, 35. Jg., 2006, S. 358-362 (mit Andrea Neugebauer).

Europäische Wirtschaftspolitik – Akteure, Interessen und Strategien. In: wisu, 31. Jg., 2002, S. 383-389 (mit Eric C. Meyer).

7. Koreferate

Korreferat zum Beitrag von Michael Diemer und Uwe Vollmer: Zentralbankunabhängigkeit und Staatsschuldenkrise, In: Theurl, T. (Hrsg.), Unabhängige Institutionen in der Demokratie, Berlin (Duncker & Humblot) 2013, S. 149-155.

Korreferat zum Beitrag von Hans-Jürgen Wagener: Warum gerade Europa? Langfristige Wirtschaftsentwicklung und Institutionen, In: Vollmer, U. (Hrsg.), Institutionelle Ursachen des Wohlstands der Nationen, Berlin, (Duncker & Humblot) 2010, S. 69-74.

Korreferat zum Beitrag von Klaus Heine: Hybride Regulierung: Zum Einfluss politischer Institutionen auf private Regelsetzung. In: Vollmer, U. (Hrsg.), Ökonomische Analyse politischer Institutionen, Berlin (Duncker & Humboldt), 2008, S. 113-120.

8. Rezensionen

A. Christiansen:
Der „More Economic Approach“ in der EU-Fusionskontrolle. Frankfurt et al. 2010.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2010, S. 75.

W. Plumpe:
Wirtschaftskrisen – Geschichte und Gegenwart. München 2010.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2010, S. 79.

N. Roubini, S. Mihm:
Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft. Frankfurt 2010.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2010, S. 90.

M. Hüther, T. Straubhaar:
Die gefühlte Ungerechtigkeit. Berlin 2008.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2009, S. 92-93.

E. Brousseau, J. M. Glachant:
New Institutional Economics – A Guidebook. Cambridge 2008.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 75-76.

I. Matthäus – Maier, J. D. von Pischke:
New Partnerships for Innovations in Microfinance. Berlin 2008.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 76-77.

R. Sherman:
Market Regulation. Boston et al. 2007.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2007, S. 68-70.

E. Abele, J. Kluge, U. Näher (Hrsg.):
Handbuch Globale Produktion. München, Wien 2006.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2007, S. 83-84.

U. Bindseil, J. Haucap, C. Wey (eds.):
Institutions in Perspective. Tübingen 2006.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2006, S. 70-71.

M. Crew, D. Parker (eds.):
International Handbook on Economic Regulation. Cheltenham UK, Northampton MA 2006.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2006, S. 72.

B. Jeske, U. Papenfuß:
Institutionen wirtschaftlicher Politikberatung im internationalen Vergleich. Kann der Sachverständigenrat vom Council of Economic Advisers lernen? Marburg 2006.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2006, S. 73.

H. Müller:
Wirtschaftsfaktor Patriotismus – Vaterlandsliebe in Zeiten der Globalisierung. Frankfurt/Main 2006.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2006, S. 73-74.

T. Becker et al. (Hrsg.):
Netzwerkmanagement. Mit Kooperation zum Unternehmenserfolg. Berlin, Heidelberg 2005.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2005, S. 68-69.

D. Dietrich, U. Vollmer:
Finanzverträge und Finanzintermediation. Grundlagen – Modelle – Übungen. Wiesbaden 2005.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2005, S. 69-70.

C. Ménard, M. Shirley (eds.):
Handbook of New Institutional Economics. Dordrecht et al. 2005.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2005, S. 71.

Y. Heininger, T. Straubhaar, H. Rentsch, S. Flückinger, T. Held:
Ökonomik der Reform – Wege zu mehr Wachstum in Deutschland, Wege zu mehr Wachstum in der Schweiz. Zürich 2004.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2004, S. 91-92.

J. Kienbaum, C. J: Börner (Hrsg.):
Neue Finanzierungswege für den Mittelstand. Wiesbaden 2003.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2003, S. 66-67.

J. Zentes, B. Swoboda, D. Morschett (Hrsg.):
Kooperationen, Allianzen und Netzwerke. Wiesbaden 2003.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2003, S. 83-84.

F. J. Contractor, P. Lorange (ed.):
Cooperative Strategies and Alliances. Amsterdam 2002.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2003, S. 84-86.

W. Franz, H. J. Ramser, M. Stadler (Hrsg.):
Fusionen. Tübingen 2002.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 87-88.

P. Oberender (Hrsg.):
Megafusionen. Berlin 2002.
In: Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 89-90.

J. Wüstemann:
Institutionenökonomik und internationale Rechnungslegungsordnungen. Tübingen 2002.
In: ORDO, Band 53.

P. Engelhard / H. Geue (Hrsg.):
Theorie der Ordnungen: Lehren für das 21. Jahrhundert. Stuttgart 1999.
In: ORDO, Band 52.

I. Pies / M. Leschke (Hrsg.):
Oliver Williamsons Organisationsökonomik 2001.
In: Soziologische Revue, 2002/4.

S. Cassel:
Politikberatung und Politikerberatung. Bern, Stuttgart, Wien 2001.
In: ORDO, Band 52.

Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für bankhistorische Forschung (ed.):
Für eine stabile und effiziente Währungsordnung - Freier Kapitalverkehr und Wechselkurssysteme auf dem Prüfstand historischer Erfahrungen. Frankfurt 2000.
In: Bankhistorisches Archiv, 2001/1.

H. Pohl (Hrsg.):
Geschichte der deutschen Kreditwirtschaft seit 1945. Frankfurt/Main 1998.
In: Die Bank. Zeitschrift für Bankpolitik und Bankpraxis, 1998/9, S. 576-577.

G. M. Gallarotti:
The Anatomy of an International Monetary Regime: The Classical Gold Standard, 1880-1914. New York and Oxford 1995.
In: Cato Journal, Spring/Summer 1996.

G. Bombach; B. Gahlen; A. Ott (Hrsg.):
Geldtheorie und Geldpolitik. Tübingen 1988.
In: Kredit und Kapital, 1990/1.

G. Tichy:
Konjunkturpolitik. Quantitative Stabilisierungspolitik bei Unsicherheit. Berlin, Heidelberg,
New York 1988. In: IFO-Studien, 1990/2.

D. Stiefel:
Die große Krise in einem kleinen Land. Österreichische Finanz- und Wirtschaftspolitik 1929 - 1938. Wien, Köln, Graz 1988
In: Wirtschaft und Gesellschaft, 1989/3.

E. und M. Streissler:
Grundzüge der Volkswirtschaftslehre für Juristen, 2. Auflage, Wien 1986.
In: Österreichische Juristenzeitung 1986.

W. Schmitz:
Die Währung – eine offene Flanke staatlicher Verfassungsordnung. Schriftenreihe der Bundeswirtschaftskammer Nr. 49, Wien 1983.
In: Österreichische Juristenzeitung 1984.

9. Nichtwissenschaftliche Publikationen

Nachhaltigkeit von Wohnungsgenossenschaften, In: wohnen – Zeitschrift der Wohnungswirtschaft Bayern, April 2013, S. 72-76.

Stabilitätsanker Genossenschaft, In: BÄKO magazin 02/2013, S. 12-13.

Merkmale und Einschätzungen der Bewohner von Wohnungsgenossenschaften, In: vdw-Magazin Niedersachsen/Bremen, 01/2013, S. 46-48 (mit Jochen Wicher und Christina Cappenberg).

Meinung: In: Die deutschen Genossenschaften 2012. Entwicklungen – Meinungen – Zahlen, DG Verlag, Wiesbaden, S. 37-39.

Breites Wissen und positive Einschätzung: Deutsche Bevölkerung über Genossenschaften, In: DGRV (Hrsg.): Perspektive Praxis, Fachreport für genossenschaftliche Unternehmen, 01/2013, S. 6-7.

Europas Bankenwelt im Umbruch: Die Auswirkungen auf die Genossenschaftsbanken, Südtiroler Raiffeisenverband, Das Magazin, Nov. - Dez. 2012, S. 6-8.

Infotage der Gelsenkirchener Genossenschaften, Genossenschaften: Bekannt und geschätzt, November 2012.

Genossenschaften: Gemeinsam stark, In: Die erfolgreiche Apotheke, 09/2012, S.14-15.

Wirtschaft in Österreich: Licht und Schatten, In: Wirtschaftsbericht 2012, S.30-31.

Warum hat die UN 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt? In: WirtschaftsKurier, 02.09.2012.

Genossenschaften in Westfalen: Von wegen altbacken, In: Westfälische Nachrichten, 23. 06. 2012.

Was weiß Deutschland über Genossenschaften? Kurzproträt einer Studie, In: AKP, Fachzeitschrift für Alternative Kommunal Politik, Nr. 3, Juli/August 2012, S. 53-54.

Gute Erfahrungen mit Genossenschaften, In: Bankinformation 06/2012, S. 78-79.

Geschichte der genossenschaftlichen Zentralinstitute, DEZETT, Das Mitarbeitermagazin der DZ BANK, Juni 2012, S. 18-19.

Herausforderungen, Einflussfaktoren und Perspektiven für Outsourcing-Modelle, In: BI Bank Information, Mai 2012, S. 64-68.

Was weiß Deutschland über seine Genossenschaften? In: Genossenschaftsmagazin 05/2012, S. 4-8.

Kommunikation als Erfolgsfaktor für Wohnungsgenossenschaften, In: wohnen – Zeitschrift der Wohnungswirtschaft Bayern, April 2012, S. 54-59.

Genossenschaften: Wichtig für den Standort, stark in der Krise, In Genograph. Journal für die Genossenschaften in Baden-Württemberg, April 2012, S. 59-61.

Viel Licht und etwas Schatten, In: Genograph 04/2012, S. 66-68.

Typische Kooperationsfehler: Längst bekannt, häufig wiederholt, In: Die KMU-Berate 03/2012, S. 3.

Was weiß Deutschland über Genossenschaften, In: VerbandsMagazin 3/2012.

Genossenschaftsbanken: Stärke durch Nähe, In: Raiffeisen kompakt der Tiroler Raiffeisenbanken, Ausgabe 03/2012, S. 3.

Genossenschaften heute: bodenständig, bekannt und beliebt, In: ASG Agrarsoziale Gesellschaft e.V., März 2012, S. 35.

Was macht Genossenschaften aus? Interview mit Prof. Theurl und Ulrich Wickert, In: DEZETT Das Mitarbeitermagazin der DZ Bank, März 2012, S. 18-21.

Das Netzwerk ist dann am erfolgreichsten, wenn alle Partner zusammenhalten, In: performer Das Fiducia-Magazin für Bankvorstände, März 2012, S. 20-21.

Bekannt und zeitgemäß – Genossenschaftliche Unternehmen haben in der Bevölkerung

ein ausgesprochen positives Image, In: Süddeutsche Zeitung, 05.03.2012, S. 18.

Warum Genossenschaften noch heute gegründet werden, In: VerbandsMagazin 02/2012.

Wichtig für den Standort, stark in der Krise, In: Genossenschafts-Magazin 02/2012, S. 6-7.

Ökonomische Dimensionen und gesellschaftliche Werte, In: Bankspiegel, Januar 2012, Heft 214, S. 13-15.

Was weiß Deutschland über Genossenschaften? In: cooperativ, Nr. 1/12, S. 4-9.

Genossenschaften: Ohne Hilfe des Staates, In: Frankfurter Rundschau, 09.01.2012.

Gäbe es Genossenschaften nicht schon, so müssten sie heute erfunden werden, In: performer Das Fiducia-Magazin für Bankvorstände, Januar 2012, S. 12-13.

Genossenschaftsbanken: Vertrauensanker für Menschen, Wirtschaft und Region, In: BANK Zeit, Ein Magazin der VR-Bank Westmünsterland eG, Nr. 12, Januar 2012, S. 6-7.

Vielseitig, praktisch, sinnvoll, In: Bankinformation 12/2011, S. 28-31.

Moderne Formen der Genossenschaft: Zukunft gestalten, In: DATEV magazin, 02/2011, S. 8-13.

Verantwortung tragen, In: GAD Geschäftsbericht 2011, S. 55-59.

Verantwortung für den eigenen Erfolg übernehmen, In: Geschäftsbericht TEAMBANK AG 2011, S. 8-13.

Sechs Wege zum Erfolg, In: Profil, Das bayrische Genossenschaftsblatt, 08/2011, S. 16-17.

Schwerpunkt : Kooperation, In: PAY: Nr. 11, Jahrgang 10, 2010, S. 6-9.

Wettbewerbsfaktor: Aktuelle Wertediskussion sollte Konsequenzen für die zukünftige Kommunikation der Genossenschaftsbanken haben. In: Bankinformation 8/2009, S. 62-66.

Kooperationen zwischen Wohnungsgenossenschaften und Kommunen. In: Das Taschenbuch für den Wohnungswirt 2009, Hamburg 2008, S. 57-71.

Check notwendig. In: Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (Hrsg.): Factbook Einzelhandel 2009, Neuwied 2008, S. 139-142.

Mittelbare Schaffung von PublicValue durch unmittelbaren MemberValue. In: Die Wohnungswirtschaft, 61. Jg. Juni 2008, S. 34-36.

Member Value Reporting: Integriertes Berichtskonzept für Wohnungsgenossenschaften. In: Das Taschenbuch für den Wohnungswirt 2008, Hamburg 2007 S. 23-33.

Member Value Reporting – Überlegene Kommunikationsstrategie für Wohnungsgenossenschaften. In: Die Wohnungswirtschaft, 60. Jg., Dezember 2007, S. 34-36.

Innovationsmanagement bei Wohnungsgenossenschaften. In: VDV Niedersachsen, Bremen Magazin, No. 4/2007, S. 42-45.

Grafschafter Volksbank eG: Zukunftsorientierte Weichenstellungen: Grußwort. In: Grafschafter Volksbank stärkt Position als Regionalbank, Sonderheft 2007, S. 5

Viele Wege, viele Meinungen – Finanzportale im Multi-Kanal-Banking: empirische Ergebnisse für Genossenschaftsbanken. In: Bankinformation 5/2007, S. 30-33 (mit Axel Werries).

Wettbewerbsfähigkeit dank genossenschaftlichem Geschäftsmodell. In: Verband der PSD Banken e.V. (Hrsg.): Die PSD Banken. Geschichte und Gegenwart, Bonn 2007, S. 6.  

Das genossenschaftliche Modell bietet Vorteile – PSD Bankengruppe legt Wert auf Selbstständigkeit und Nähe zum Kunden. In: Handelsblatt-Sonderbeilage PSD Banken, vom 23. April 2007, S. C2.

L’importance du système coopèratif et ses perspectives. In: IRU Courier, 2/2007, S. 6-10.

Renaissance der eG. In: Themen – Service für Presse, Hörfunk und Fernsehen, Februar 2006, S. 15.

Corporate Governance und Cooperative Governance. In: Dialog 1/2006, S. 27-30.

Network Organisations are an adequate response to a rapidly changing business landscape, but the potential advantages are often not yet being fully exploited., In: Unico Banking Group (ed.): Qb, No. 45, May 2005, S. 14-17.

Unternehmenskooperationen als unternehmerische Schlüsselkompetenz – Wettbewerbsfähigkeit für das 21. Jahrhundert. In: Forschungsjournal der Universität Münster, Februar 2005, S. 45-50.

Geld – Motor für ökonomische Integration?. In: Denken+Glauben. Zeitschrift der Katholischen Hochschulgemeinde für die Grazer Universität, Nr. 133/134, Dezember 04/ Januar 05, S. 22-26.

Genossenschaftliche Antworten auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. In: Genossenschaftsverband Weser-Ems e.V., Jahresbericht 2004, S. 6-7.

Regionale Marktkraft vereinen – die Genossenschaft als angewandtes Modell. In: ISC West, Jahresbericht 2004, S. I – VIII.

Netwerken en ondernemingen – Partnerships, in: Coöperatie, nr. 581, december 2004, S. 24-25.

Chancen und Risiken einer lokalen Strategie von Volksbanken. In: Volksbank Bielefeld, Geschäftsbericht 2007, S. 4-7.

Verbundgruppenbonus – Auswirkungen auf Rating und Konditionen. In: Perspektive – Das Magazin für europa-foto-Fachgeschäfte, Nr. 26, November 2004, S. 16-17.

Wettbewerbsfähigkeit durch Netzwerke – Eine Chance für Unternehmen, eine Chance für Genossenschaften. In: Bankinformation und Genossenschaftsforum, 10/2004, S. 66-70

Grafschafter Volksbank Nordhorn – Emlichheim – Veldhausen eG: Kompetente Bank mit regionaler Verankerung: Grußwort. In: Die neue Bank in der Grafschaft Bentheim geht an den Start, Sonderheft 2004, S. 3

Die Pflichtprüfung – Besonderheiten und Perspektiven der genossenschaftlichen Prüfung. In: Die Wohnungswirtschaft, 7/2004, S. 12-14.

Die Wettbewerbsfähigkeit genossenschaftlicher Netzwerk, in: Raiffeisenblatt, 32. Jg., 5/2004, S. 3-7.

Zunehmend neue Genossenschaften ins Leben rufen. Geschäftsmodell eG – das verspricht Erfolg, in: WIR – Das Genossenschaftsblatt aus Mitteldeutschland, 4/2004, S. 4-5.

Corporate Governance – eine Herausforderung für Genossenschaften?. In: Die gewerbliche Genossenschaft, 132. Jg.,  4/2004, S. 2-4 (mit Eric C. Meyer).

Neue Genossenschaften. In: Genossenschaftskurier, 3/2004, S. 39-41.

Kooperationen: ein strategischer Sonderfall? – Herausforderungen der Strategiefindung in Genossenschaften.In: geno. Zeitschrift des Würtembergischen Genossenschaftsverbandes, 3/2004, S. 12-14.

Die Zukunft der genossenschaftlichen Prüfung. In: VDV Niedersachsen, Bremen Magazin 2/2004, S. 28-30.

Informationen zuerst – Mitarbeiter sind Erfolgsfaktoren für Fusionen. In: Bankinformation und Genossenschaftsforum 2/2004, S. 31-34.

Die Genossenschaftsrevision im Spannungsfeld von Tradition und Flexibilität. In: Raiffeisenblatt, 11/2003, S. 3-6.

Genossenschaftliche Netzwerke. In: Gewerbliche Genossenschaft, 10/2003, S. 9-12.

Dabei sein ist nicht alles. Mitgliedschaft hat viele Vorzüge – man muss sie nur nutzen. In: Bankinformation und Genossenschaftsforum, 2/2003, S. 12-15.

Kreditverweigerung an den Mittelstand? Mehr Chancen zur Eigenkapitalbildung. In: IHK Nord Westfalen (Hrsg.): Wirtschaftsspiegel, 9/2002, S. 34.

Wettbewerbsvorteile der Mitgliedschaft in den Genossenschaften nutzen. In: Genossenschaftsmagazin Weser-Ems, 8/2002, S. 359-362.

Grußwort zur feierlichen Enthüllung der Raiffeisen-Skulptur vor dem Raiffeisen-Museum in Hamm/Sieg am 11.Juli 2002, Dokumentation, S. 25-26.

Neue Genossenschaften in der Wirtschaft. In: Rheinisches Genossenschaftsblatt, 5/2002, S. 180-183.

Shareholder Value und Genossenschaftlicher Förderauftrag – Zwei unvereinbare strategische Ausrichtungen?. In: IRU Courier, 2/2002, S. 12-19.

Shareholder- oder Member-Value, geno. Zeitschrift des Würtembergischen Genossenschaftsverbandes, 5/2002, S. 19-21.

Marke Genossenschaftsbank. In: Geno-Volks-Bank Essen, Jahresbericht 2001 S. 16-17.

Im Trend: Kooperationen, in: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Hrsg.): Wirtschaftsbericht 2001, S. 44.

Mitgliedschaft als Abgrenzungsstrategie am Markt. In geno, Zeitschrift des Würtembergischen Genossenschaftsverbandes, Sonderdruck des Vortrages auf dem Verbandstag am 22. Mai 2001.

Modernes Banking im genossenschaftlichen Netzwerk. In: Österreichisches Raiffeisenblatt, 3/2001, S. 3-6.

Über die Zukunftsfähigkeit von Wohnungsgenossenschaften. In: Die Wohnungswirtschaft, 53. Jg., 11/ November 2000, S. 1.

Perspektiven der Europäischen Währungsunion. In: Österreichische Sparkassenzeitung, 83. Jg., Folge 17, 1996, S. 482-487.

10. Interviews

„Die Lateinische Münzunion war von Beginn an fehlerhaft“, In: FreieWelt.net, 9.4.2013: http://www.freiewelt.net/nachricht-12316/%BBdie-lateinische-m%FCnzunion-war-von-beginn-an-fehlerhaft%AB.html.

„Nichts für Sozialromantiker“, In: vdi-Nachrichten.com, 15.02.2013.

"Wie nachhaltig sich die Impulse des Internationalen Jahres der Genossenschaften auswirken werden, hängt davon ab, wie es weitergeht!", In: vdw-Magazin Niedersachsen/Bremen, 05/2012.

„Genossenschafter sind die besseren Kapitalisten“, In: WIKU 4. Juli 2012.

„Genossenschaften sind einzigartig“, In: sparda aktuell, 4/2012, S. 10-11.

Neugründungen zeigen: Traditionsmodell hat Zukunft, In: Die Glocke, 15.05.2012.

Die richtigen Geschichten erzählen, In: Profil, 4/2012, S. 18.

Interview: Geld braucht einen stabilen Charakter, In: Die kleine Zeitung, 14. Februar 2012, S. 28-29.

Optimistisch ins Jahr 2011, In: DeZett 4, Dezember 2010, S. 4-7.

Prof. Dr. Holger Bonus, In: www.ifg-muenster.de, Newsletter 1-2010 des Instituts für Genossenschaftswesen, 1-2010, S. 64-69.

Globalisierung: Schrecken oder Chance? Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Versachlichung der Diskussion im Vorfeld des G8-Gipfels in Heiligendamm. Interviews mit Prof. Dr. Theurl, Prof. Dr. Apolte, Prof. Dr. Dieckheuer, Prof. Dr. Grossekettler, Prof. Dr. van Suntum. Erhoben und bearbeitet von Maximilian Murck, Student der VWL an der WWU Münster 2007.

Geringeres Insolvenzrisiko. In: Sonderheft Der Handel. Das Wirtschaftsmagazin für Handelsmanagement: Verbundgruppen, 2007, S. 7.

Filiale und Internet kombinieren. Wie wichtig sind Finanzportale für VR-Banken?, in: Profil – Das bayrische Genossenschaftsblatt, 8/2007, S. 30.

Kooperationen reduzieren das wirtschaftliche Risiko. In digital living. Das Fachmagazin für digitale Unterhaltungselektronik, Februar 2007, S. 40-41.

Der Kooperationsanteil wird noch wachsen. In omputer Reseller News. Die Zeitschrift für Fachhändler, Integratoren und Systemhäuser, Nr. 46, 16. November 2006, S. 54-55.

Risiken besser verteilt. In: VR info – Wirtschaftsbericht, Ausgabe 10/2006, S. 8.

Rechtzeitig Strategien entwickeln. In: Initiativbanking. Das WGZ-Bank-Magazin für den professionellen Umgang mit Geld, 3/2004, S. 14.

Das verstaubte Mäntelchen selbstbewusst ablegen. In: aktuell – Die Wohnungswirtschaft in Baden-Württemberg, 10. Jg., Nr. 2/2004, Juli 2004, S. 3.

Professionalisierungs- und Synergieeffekte nutzen. In: Die Wohnungswirtschaft, 57. Jg., März 2004, S. 15.

Die Genossenschaft: ein Netzwerk mit Zukunft. In: Raiffeisenverband Südtirol, Mitteilungen Nr. 6, 46. Jg., 26. März 2004, S. 4.

Im Profil. In: Rheinisches Genossenschaftsblatt, 5/2002, S. 180.

Genossenschaft muss bewusst kommuniziert werden. In: geno, Zeitschrift des Württembergischen Genossenschaftsverbandes 5/2002, S. 7-10 sowie Genossenschaftsblatt. Zeitschrift für bayerische Genossenschaften 6/2002, S. 47-49.

Megatrends und die Zukunft der eG. Münchener Hypothekenbank eG. In: Geschäftsbericht 2001, S. 22-31.

Neuer Schwung für alte Idee. In: impulse – das Unternehmermagazin, Juli 2001, S. 93.

Nicht verstaubt – sondern Zukunftsmodell. In: WGV – Informationen 3/2000, S. 4-5.

11. Beiträge im IfG-Newsletter

Die Zukunft des Euro – Hätte man aus der Geschichte lernen können? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2012, S. 85-90

Globale öffentliche Güter – Genossenschaftliche Organisationspotenziale. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2012, S. 91-94

Was weiß Deutschland über Genossenschaften? – Erste repräsentative Untersuchung. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2012, S. 93-97

Energiegenossenschaften. Einheitliches Prinzip – Vielfalt in der Ausgestaltung. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2012, S. 98-101

Ökonomische Gutachten – Neue Standards in der Kartellrechtsanwendung. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2011, S. 88-91.

Kooperationsmanagement – Zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmenskooperationen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2011, S. 81-85.

Genossenschaftlicher MemberValue – Bewährtes Alleinstellungsmerkmal. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2011, S. 86-90.

Genossenschaftliche Governance – Konsistenz und wettbewerbsfähig. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2010, S. 67-70.

Finanzmarktmoden – Moden oder nachhaltige Trends? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2010, S. 71-74.

Ratingagenturen – Macht und Regulierung. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2010, S. 78-81.

Kreditklemme – Gerücht oder Gefahr? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2010, S. 82-85.

Open Innovation. F&E-Kooperationen als Element der Innovationsstrategie. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2009, S. 86-90.

Die Grenzen des Unternehmens und seine Existenz, Größe und Governance. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2009, S. 82-85.

Wirtschaftspolitische Exit-Strategien. Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2009, S. 5.

Governance – Ökonomie oder Kommunikation?. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2009, S. 82-86.

Die sechste M&A-Welle Suche nach Mustern. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2009, S. 78-81.

Krisenkooperationen – Kandidaten für Kooperationskrisen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2009, S. 5.

Projektkooperationen – Flexibilisierte Wertschöpfungsstrategien. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 68-71.

Verantwortung – Gesellschafts- und wirtschaftspolitische Konsequenzen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 63-67.

Markt und Politik – Geändertes Mischungsverhältnis. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 5.

Informationsdefizite und Vertrauen – Eine strukturelle Lehre aus der „Subprime-Krise“. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2008, S. 5.

Nachrichtenagenturen – Medienkooperationen mit langer Tradition. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2008, S. 79-82.

Mikrokredite – Instrumente der Entwicklungspolitik und der Vermögensanlage. http://www.ifg-muenster.de/Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2008, S. 83-87.

Wie gewonnen, so zerronnen? – Wirtschaft, Stimmungen, Erwartungen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2007, S. 5.

Vertikalisierung – Neue Arbeitsteilung zwischen Produktion und Handel. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2007, S. 63-65.

Netzwerkmanagement – Schlüssel zum Erfolg. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2007, S. 5.

More Economic Approach – Akzentverschiebung in der europäischen Wettbewerbspolitik. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2007, S. 76-79.

Produktivitäts- und Innovationscluster – Metanetzwerke und Standortpolitik. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2007, S. 80-82.

Friedrich W. Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch – Hätten auch Sie den Nobelpreis verdient? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2006, S. 5.

Vertrauen – Die Sicht der Ökonomen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2006, S. 65-67.

Wettbewerbsfähigkeit – Genossenschaften und Internationalisierung. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2006, S. 5.

Synergien – Potenziale und Effekte: Identifikation, Management, Controlling. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2006, S. 64-66.

Governmental Communication – Mehr als Lobbying. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2006, S. 67-69.

Wirtschaftspolitische Reformen – Kann die Politik von Unternehmen lernen? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2005, S. 5.

Unternehmenskrisen – Identifikation von Risiken, Vermeidung und Sanierung von Krisen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2005, S. 61-63.

Vertrauen und wirtschaftlicher Erfolg – Die Stärke eines weichen Faktors. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2005, S. 5.

Cooperative Governance – Herausforderung für genossenschaftliche Netzwerke. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2005, S. 61-63.

Europa: Deine Institutionen – Wer hat nun gewonnen?. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2004, S. 4.

Kooperationen im Direktmarketing – Eine Chance für den Mittelstand. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2004, S. 71-72.

Risikostatus und Kooperationen – Kooperationsmanagement unter Risikogesichtspunkten. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2004, S. 4.

Netzwerke – Organisationsform der Zukunft. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2004, S. 87-88.

Das janusköpfige Vertrauen – Von den Metaphern der Ratlosigkeit. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2003, S. 4.

Assed Backed Securities. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2003, S. 64-65.

It’s the economy, stupid! – EU-Verfassung: Notwendigerweise ein Provisorium. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2003, S. 4.

Kooperative Verrechnungspreise – Instrument des Kooperationsmanagements. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2003, S. 73-75.

Aktuelle Wirtschaftspolitik: Ohne Konzept und Perspektive. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 3.

Cooperative Management – Managementtechnik der Zukunft. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 82-83.

Mittelstand. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 84-86.

Kreditverweigerung an den Mittelstand? Durch Eigenkapitalbildung Fremdkapital anziehen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2002, S. 4.

Rating – Mehr als nur eine regulatorische Vorgabe. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2002, S. 82-85.

Wettbewerbswirkungen von Unternehmensfusionen und –kooperationen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2001, S. 3.

Virtuelle Unternehmen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2001, S. 67-68.

Governance – Ökonomie oder Kommunikation? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2009, S. 82-86.

Die sechste M&A-Welle Suche nach Mustern. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2009, S. 78-81.

Krisenkooperationen – Kandidaten für Kooperationskrisen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2009, S. 5.

Projektkooperationen – Flexibilisierte Wertschöpfungsstrategien. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 68-71.

Verantwortung – Gesellschafts- und wirtschaftspolitische Konsequenzen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 63-67.

Markt und Politik – Geändertes Mischungsverhältnis. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2008, S. 5.

Informationsdefizite und Vertrauen – Eine strukturelle Lehre aus der „Subprime-Krise“. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2008, S. 5.

Nachrichtenagenturen – Medienkooperationen mit langer Tradition. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2008, S. 79-82.

Mikrokredite – Instrumente der Entwicklungspolitik und der Vermögensanlage. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2008, S. 83-87.

Wie gewonnen, so zerronnen? – Wirtschaft, Stimmungen, Erwartungen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2007, S. 5.

Vertikalisierung – Neue Arbeitsteilung zwischen Produktion und Handel. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2007, S. 63-65.

Netzwerkmanagement – Schlüssel zum Erfolg. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2007, S. 5.

More Economic Approach – Akzentverschiebung in der europäischen Wettbewerbspolitik. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2007, S. 76-79.

Produktivitäts- und Innovationscluster – Metanetzwerke und Standortpolitik. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2007, S. 80-82.

Friedrich W. Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch – Hätten auch sie den Nobelpreis verdient? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2006, S. 5.

Vertrauen – Die Sicht der Ökonomen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2006, S. 65-67.

Wettbewerbsfähigkeit – Genossenschaften und Internationalisierung. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2006, S. 5.

Synergien – Potenziale und Effekte: Identifikation, Management, Controlling. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2006, S. 64-66.

Governmental Communication – Mehr als Lobbying. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2006, S. 67-69.

Wirtschaftspolitische Reformen – Kann die Politik von Unternehmen lernen? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2005, S. 5.

Unternehmenskrisen – Identifikation von Risiken, Vermeidung und Sanierung von Krisen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2005, S. 61-63.

Vertrauen und wirtschaftlicher Erfolg – Die Stärke eines weichen Faktors. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2005, S. 5.

Cooperative Governance – Herausforderung für genossenschaftliche Netzwerke. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2005, S. 61-63.

Europa: Deine Institutionen – Wer hat nun gewonnen? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2004, S. 4.

Kooperationen im Direktmarketing – Eine Chance für den Mittelstand. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2004, S. 71-72.

Risikostatus und Kooperationen – Kooperationsmanagement unter Risikogesichtspunkten. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2004, S. 4.

Netzwerke – Organisationsform der Zukunft. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2004, S. 87-88.

Das janusköpfige Vertrauen – Von den Metaphern der Ratlosigkeit. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2003, S. 4.

Assed Backed Securities. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2003, S. 64-65.

It’s the economy, stupid! – EU-Verfassung: Notwendigerweise ein Provisorium. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2003, S. 4.

Kooperative Verrechnungspreise – Instrument des Kooperationsmanagements. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2003, S. 73-75.

Aktuelle Wirtschaftspolitik: Ohne Konzept und Perspektive. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 3.

Cooperative Management – Managementtechnik der Zukunft. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 82-83.

Mittelstand. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 2-2002, S. 84-86.

Kreditverweigerung an den Mittelstand? Durch Eigenkapitalbildung Fremdkapital anziehen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2002, S. 4.

Rating – Mehr als nur eine regulatorische Vorgabe. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2002, S. 82-85.

Wettbewerbswirkungen von Unternehmensfusionen und –kooperationen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2001, S. 3.

Virtuelle Unternehmen. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2001, S. 67-68.

Die Zukunftsfähigkeit von Wohnungsgenossenschaften. Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2000, S. 15.

Die „New Economy“ auf dem Vormarsch. Müssen die Lehrbücher der Wirtschaftswissenschaften neu geschrieben werden? Newsletter des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster, 1-2000, S. 35-36.

12. Vorträge: Kurzfassungen im IfG-Newsletter

Genossenschaften: Nah am Markt und nah am Menschen. Festvortrag Salzburger Genossenschaftstag, 23.11.2012, St. Johann.

Genossenschaften im Jahr 2012: Stärke durch Nähe. Raiffeisenbank Main-Spessart eG, 21.11.2012, Karlstadt am Main.

Nachhaltigkeit für Wohnungsgenossenschaften – Wettbewerbsvorteil und Managementherausforderung. 20. Symposium „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften, 06.11.2012, Münster

Wohnungsgenossenschaften: Mit Tradition in die Zukunft. Festakt des VdW Rheinland Westfalen zum Internationalen Jahr der Genossenschaften im Landtag Nordrhein-Westfalen, 29.10.2012, Düsseldorf.

Chancen der Genossenschaftsbanken im Jahr 2020. Mitarbeiterevent der Raiffeisen-Bankengruppe Tirol „Mit.Einander 2017 – Strategie der RBGT“, 19.10.2012, Innsbruck.

Genossenschaften heute: Die moderne Unternehmensform der Zukunft. Raiffeisenverband Oberösterreich im Rahmen des „Magdalenagesprächs“, 02.10.2012, St. Magdalena.

Genossenschaften 2012: Einzelwirtschaftliches Fundament, gesamtwirtschaftlicher Erfolg, gesellschaftliche Werte. 17. Internationale Genossenschaftswissenschaftliche Tagung, 18.09.2012, Wien.

Nutzen und Herausforderungen der Zusammenarbeit von Unternehmen und von Staaten. Eröffnung der 64. Herbstmesse, 05.09.2012, Dornbirn.

Historische Währungsunion: Lehren für den Euro? Research-Seminar in Economics der Freien Universität Berlin, 12.07.2012, Berlin.

Stärke durch Nähe: Die Volksbanken im internationalen Jahr der Genossenschaften. Vertreterversammlung der Volksbank Lingen eG, 11.07.2012, Lingen.

Genossenschaften: Einzigartig und zeitgemäß. Generalversammlung der Uelzena Gruppe, 29.06.2012, Bad Bevensen.

Kommunikation als Erfolgsfaktor für Wohnungsgenossenschaften. Ringvorlesung der Universität Hamburg: Genossenschaftlicher Wohnungsbau, 28.06.2012, Hamburg.

Die Genossenschaft – Ein funkelnder Diamant – 60 Jahre Sparda-Bank Augsburg. 60ß-järhiges Jubiläum der Sparda-Bank Augsburg, 18.06.2012, Augsburg.

Unschlagbar: Wettbewerbsvorteile von Genossenschaftsbanken. Bankenfachkongress der Raiffeisen Schweiz: „Genossenschaften: wertbasierte Zukunftsunternehmen“, 15.06.2012, Zürich.

Creditreform: Optimierung der Binnenstrukturen. Verbandstag der Creditreform, 10.05.2012, Kopenhagen.

Herausforderungen für Genossenschaften nach dem Jahr 2012. Internationale Raiffeisen-Konferenz der IRU, 03.05.2012, Bonn.

Die Genossenschaftsbank zwischen Globalisierung und Regulierung der Finanzmärkte: Trends, Perspektiven und Erfolgsfaktoren. Verbandstag des Verbandes der Sparda-Banken, 03.05.2013, Münster.

Die Genossenschaftsbank im Jahr 2020. Treffen von Regionalverbandsvertretern der Länder Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und Südtirol, 13.04.2012, Brixen.

Genossenschaftliches MemberValue-Management. 10. Internationales NPO-Colloquiums, 29.03.2012, Fribourg.

Warum ist Kommunikation für Wohnungsgenossenschaften wichtig? 19. Symposium „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 20.03.2012, Münster.

Unternehmenskooperationen – Wer nicht groß ist, muss schlau sein. Konjunkturforum der Kärtner Raiffeisenbanken, 23.02.2012, Velden.

Neue Wege für Genossenschaften durch Kooperationen. Raiffeisen-Koordinierungsausschuss der landwirtschaftliches Genossenschaften im Raiffeisenverband Südtirol, 14.02.2012, Bozen.

Genossenschaften: Besonders und zukunftsfähig. Bundesministerium der Justiz: „Genossenschafte – eine gute Wahl für Bürgerschaftliches Engagement“, 09.02.2012, Berlin.

Kooperationen von Unternehmen und Staaten. Gesellschaftspolitisches Exklusiv-Seminar des Verbandes Druck und Medien Niedersachsen e.V., 24.01.2012, Celle.

Finanzkrise – Bankenkrise – Schuldenkrise – Stellung der genossenschaftlichen Banken. Seminar für Verwaltungs- und Aufsichtsräte von Raiffeisenbanken Nord- und Südtirols, 14.01.2012, Neustift.

Glaubwürdigkeit und Vertrauen: Schlüssel zur Auflösung der Schuldenkrise. „Wirtschaftspolitisches Symposium 2011: Schuldenkrise“, 24.10.2011, Frankfurt.

Genossenschaften modern interpretiert. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 11.10.2011, Bielefeld.

Status quo und Perspektiven der Spezialbanken in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Führungskräfteworkshop der PSD Bank Hessen-Thüringen, 29.09.2011, Eschborn.

Daten und Fakten zu den Spezialbanken in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. 7. Tagung der Spezialbanken, 15.09.2011, Bonn.

Netzwerkorganisationen im Aufwind. Aufsichtsrat Fachdialog 2011 der SpardaAkademie „Sparda Vorstände und ihre Bestellung durch den Aufsichtsrat, 07.09.2011, Frankfurt.

Genossenschaften vorne. Verbandstag 2011 des Genossenschaftsverband Weser-Ems e.V., 06.09.2011, Oldenburg.

M&A: Spiegel oder Treiber der aktuellen Konjunktur. Münsteraner Börsenparkett e.V., 27.06.2011, Münster

Tradition, Umbruch und Aufbruch, 125-järiges Bestehen der Volksbank Emstagl eG, 22.06.2011, Lathen.

Status quo und Perspektiven der Spezialbanken in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Beirat des Verbandes der PSD Banken e.V., 31.05.2011, Köln.

Transparenz ist Trumpf: Mehr Kooperationserfolg durch Monitoring. 5. Symposium für Verbundgruppen und Franchisesysteme PEAK, 10.05.2011, Berlin.

Vertrauen als Erfolgsfaktor. Unternehmertag 2011 des Fachverbandes Metal Nordrhein-Westfalen, 06.05.2011, Bochum.

Sanierung und bestandsersetzender Neubau – Rahmenbedingungen und vorausschauende Planung für Genossenschaften. 17. Symposium „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 29.03.2011, Münster.

Weiter entwickeln – Zukunft Volksbank. 150-järiges Jubliäum der Volksbank Reutlingen, 05.02.2011, Reutlingen.

Wirtschaftliche Vorteile langfristiger Beziehungen – Voraussetzungen und Strategien. „Wissenschaft und Praxis im Gespräch“, 24.01.2011, Münster.

Die europäische Währung zwischen Märkten und Politik: Kann man aus der Geschichte lernen? Dinnerspeech am Vorabend des 9. DKM-Kapitalmarkt-Forums, 23.11.2010, Münster.

Genossenschaftliche Kooperationen: Trends und Zukunftsfelder. Wissenschaftliches Symposium des Raiffeisenverbandes Südtirol „Genossenschaften auf dem Weg in die Zukunft“, 12.11.2010, Bozen.

Geldanlage: Von Moden und nachhaltigen Strategien. Veranstaltung Euro Invest der Grafschafter Volksbank eG, 04.11.2010, Bad Bentheim.

Nach der Finanzkrise: Kapitalismus in der Krise? Tagung des Council on Public Policy, des American Enterprise Institute für Public Policy Research und des Instituts der deutschen Wirtschaft, 03.11.2010, Berlin.

Mehrwert für Mitglieder durch genossenschaftliche Verbundstrukturen. 6. Symposium „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 26.10.2010, Münster.

Zukunft der Genossenschaft – Genossenschaft der Zukunft. 2. Forum der Schweizer Wohnbaugenossenschaften, 24.09.2010, Luzern.

Wohnungsbaugenossenschaften: Erfolgreiche Antwort auf aktuelle Herausforderungen. 41. Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaften beim GdW, 08.09.2010, Paderborn.

Genossenschaftsbanken: Sicherheit durch Vertrauen und lokale Verankerung. Jubiläumshauptversammlung der BAG Bankaktiengesellschaft, 15.07.2010, Hamm.

Genuss mit Genossenschaften. Vertreterversammlung der Volksbank Sprockhövel eG, 30.06.2010, Sprockhövel.

Kooperationen kommunaler Energieversorger – Verbreitung und Erfolgsfaktoren. Konferenz „Kommunales Infrastruktur-Management, 11.06.2010, Berlin.

Der Erfolg der Genossenschaft. Generalversammlung des Arbeitskreises Richtiges Spielzeug eG, 17.05.2010, Hamburg.

Moderne Mitgliederkommunikation: Herausforderung für Wohnungsgenossenschaften. Norddeutscher Genossenschaftstag, 26.04.2010, Hamburg.

Die Bedeutung der Unternehmensfinanzierung und die aktuelle Kreditmarktsituation. 2. Kapitalmarktkonferenz HWWI, Deutsche Bundesbank und Finanzplatz Hamburg, 14.04.2010, Hamburg.

Welchen Ordnungsrahmen braucht Deutschland. 48. Kolloquium der Walter-Raymond-Stiftung mit dem Thema „Soziale Marktwirtschaft: Eliten in Verantwortung für Wirtschaft und Gesellschaft, 11.04.2010, Berlin.

Trends und neue Zielgruppen: Mitgliederorientierung als Wettbewerbsvorteil für Genossenschaften. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften: Neue Wohnformen für zukünftige Herausforderungen“, 25.03.2010, Hamburg.

Motive und Wirkungsweise der Bilanzpublizität. Kolloquium „Transparenz in Zeiten der Krise – Die Bedeutung der Bilanzpublizität aus volkswirtschaftlicher Sicht“, Deutsche Parlamentarische Gesellschaft, 28.01.2010, Berlin.

Genossenschaften: „Out-of-the-box“ – Zukunftsperspektiven. 23.11.2009, Luzern.

Neue Märkte erschließen, neue Geschäftsfelder entwickeln. Welche Rolle spielen dabei Genossenschaften? „Landwirtschaft auf neuen Wegen. Neue Märkte – lebendige Regionen“, 20.11.2009, Schwerte.

Das Unternehmen als Global Teamplayer: Kooperationen in Forschung und Entwicklung. MobileLifeCampus „Innovation durch Netzwerke“, 19.11.2009, Wolfsburg.

Die Genossenschaft – eine starke Unternehmensform: Einige Informationen für Bankanalysten. Bank-Analystentag der REWE Group, 10.11.2009, Köln.

Erfolgsfaktoren für funktionierende Genossenschaften. Diskussion eines Leitbildes, 19.10.2009, Nürnberg.

Stiftungskooperationen. Stiftungsmanagement-Tagung „Stiftungsmanagement im Spannungsfeld zwischen Wettbewerb und Kooperation“, 09.10.2009, Münster.

Personalmanagement bei Wohnungsgenossenschaften – Grundlagen und, 14. Symposium „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 07.10.2009, Münster.

Die Genossenschaft – eine starke Unternehmensform: Passt sie in unsere Zeit? Instrumente. Generalversammlung der REWE Hungen, 26.09.2009, Bad Kissingen

Zukunft gestalten durch gemeinsamen Erfolg – Die Stars der Wirtschaft stehen zusammen. Vertreterversammlung BÄKO Gruppe, 15.09.2009, Hamburg.

Die Genossenschaft – eine starke Unternehmensform: Aktuelle genossenschaftliche Trends. Verbandstag des REWE Prüfungsverbandes, 14.09.2009, Wiesensee.

Vertrauen, Nähe und Kontrolle – Das überlegene Geschäftsmodell. Sitzung des Fachrats der Fachvereinigung der Kreditgenossenschaften im RWGV, 09.09.2009, Münster.

Vertrauen und Nähe – das überlegene Geschäftsmodell für Banken. Bezirkstagung des Fachratsbezirks Bochum/Dortmund/Unna/Hamm, 28.05.2009, Dortmund.

M&A: Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren. Münsteraner Börsenparkett e.V., 25.05.2009, Münster.

Chancen und Risiken von Kooperationen – Impulse für die „Kirche der Zukunft“. Evangelische Stadtakademie, 19.05.2009, Bochum.

Erfolgsfaktoren von Unternehmensnetzwerken. Universität Mannheim, 07.05.2009, Mannheim,

Stiftungskooperationen. Deutscher Stiftungstag 2009, 07.05.2009, Hannover.

Gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise. Herausforderung und Chance für die Raiffeisenkasse als Genossenschaftsbank. Vollversammlung der Raiffeisenkasse Tschars, 24.04.2009, Tschars/Südtirol.

Die Genossenschaft – eine starke Unternehmensform. Landwirtschaftlicher Genossenschaftstag 2009 der Raiffeisenlandesbank Kärnten, 18.03.2009, Klagenfurt.

Das Management von Vertrauen. Symposium „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 04.03.2009, Münster.

„Bist Du nicht groß, musst Du schlau sein. Wirtschaftlicher Erfolg durch Vernetzung.“ Arbeitskreis der Unternehmerfrauen im Handwerk, 02.03.2009, Baden-Baden.

Weltwirtschaftliche Entwicklungen im Frühjahr 2009. Südtiroler Raiffeisenlandesverband, 18.02.2009, Bozen.

Perspektiven für die Wettbewerbsfähigkeit von Banken in einem herausfordernden Umfeld. Klausurtagung der Volksbank Baden-Baden • Rastatt, 30.01.2009, Höfen/Enz.

Unternehmerische Kooperationsstrategien: Von der Existenzfähigkeit zur Wettbewerbsfähigkeit. 9. Schlierseer Gespräche der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft, 09.10.2008, Landhaus am Schliersee.

Unternehmensführung: Bedingungen für erfolgreiche Netzwerke. Fachtagung Forum Führungskunst der DATEV, 13.06.2008, Nürnberg.

Mobilität, Individualisierung und gesellschaftliche Polarisierung: Herausforderungen und Reaktionsmöglichkeiten für Wohnungsgenossenschaften. Symposium „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 15.10.2008, Münster.

Wohnungsgenossenschaften: Partner für Menschen, Unternehmen und die Region. Vertreterversammlung der Siedlungs- und Baugenossenschaft Meschede, 18.06.2008, Schmallenberg.

Zukünftiges Wohnen bei Genossenschaften: Verantwortung, Vertrauen, Partnerschaft. 60jähriges Bestehen der Wohnbau Lemgo eG, 26.06.2008, Lemgo.

Wirtschaftlicher Erfolg und Kundenzufriedenheit durch unternehmerische Verantwortung. Dinnerspeech im Rahmen einer Beiratssitzung der WohnBau Westmünsterland eG, 23.10.2008, Coesfeld.

Die Auswirkungen deutscher Datenschutzregelungen auf die gesamte Volkswirtschaft – geplante Änderungen des BDSG. SAF Informationsforum „Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes“, 11.09.08, Berlin.

Die Genossenschaft – eine starke Unternehmensform. REWE-Campus, 16.05.2008, Montabaur und 19.05.2008, Köln.

Die Stars der Wirtschaft stehen zusammen. 2. Symposium für Verbundgruppen und Franchisesysteme PEAK 2008, 07.05.2008, Berlin.

Netzwerke und Kooperationen von Unternehmen: Herausforderungen für die Wettbewerbspolitik.Österreichische Bundeswettbewerbsbehörde, 22.04.2008, Wien.

Wirtschaftsmotor Information – im Interesse von Verbraucher und Standort. Parlamentarischer Abend der SCHUFA Holding AG, 21.04.2008, Berlin.

Gesellschaftspolitische Herausforderungen – Stiftungen und Genossenschaftsbanken. Stiftungstag der Stiftung Grafschaft Bentheim, 07.04.2008, Bad Bentheim.

MemberValue – Basis für nachhaltige Partnerschaft. Festveranstaltung anlässlich des 100jährigen Bestehens der Genossenschaft für Bauen und Wohnen, 11.03.2008, Bad Vilbel.

Wohnungsgenossenschaften – Partner für Städte und Gemeinden? BBU-Tage, 03.03.2008, Bad Saarow.

Kooperation als Verhaltensstrategie der Zukunft. Veranstaltungsreihe „Orientierung und Sinn“, 09.01.2008, Münster.

MemberValue-Strategien für Genossenschaften. Managementinformation, DATEV eG, 19.12.2007, Nürnberg.

Wohnungsgenossenschaften: Geschichte – Gegenwart – Zukunft. Festveranstaltung anlässlich des 100jährigen Bestehens der Wohnungsgenossenschaft Letmathe-Oestrich eG, 07.12.2007, Letmathe.

Wirtschaft und Vertrauen – ein Widerspruch? 8. Unternehmertag, 15.11.2007, Schloss Holte-Stukenbrock.

MemberValue-Reporting: Kommunikation des genossenschaftlichen Alleinstellungsmerkmals. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 18.10.2007, Münster.

Strategische Vernetzung von Genossenschaftsbanken und ihre Bedeutung für die PSD Bankengruppe. Strategie-Workshop der PSD-Bankengruppe, 14.10.2007, Mainz.

Der genossenschaftliche FinanzVerbund als Netzwerk und die wichtige Rolle einer Kreditfabrik. Dinnerspeech zur Beiratsversammlung der VR Kreditwerk, 04.10.2007, Berlin.

Erfolgreich als Netzwerk: Die Zukunft des FinanzVerbundes. Beiratssitzung der TeamBank AG, 21.09.2007, Nürnberg.

Bist Du nicht stark, musst Du schlau sein. Höhere Margen durch Kooperation von Energieversorgungsunternehmen. „Colloquium der Energiewirtschaft“ der Trurnit Gruppe, 06.09.2007, München.

Wohnungsgenossenschaften: Intelligente Antwort auf die Herausforderungen des Wohnungsmarktes. Festveranstaltung anlässlich des 100jährigen Bestehens der WG Ems eG, 23.06.2007, Emsdetten.

Binnenstrukturen eines Finanznetzwerkes – Leistungen, Regeln, Kommunikation. IfG-Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Praxis im Gespräch“, 18.06.2007, Münster.

Schützt Kooperation vor Pleite? Bonitätssteigerung und Risikominimierung. Veranstaltungsreihe „net’swork07“, 11.05.2007, Bad Salzuflen.

Strategien von Wohnungsgenossenschaften in sich wandelnden Märkten. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 18.04.2007, Münster.

Die Bedeutung des Genossenschaftswesens und seine Perspektiven. Genossenschaftstag Weser-Ems, 24.01.2007, Rastede.

Strategische Optionen von Versicherungsunternehmen: Outsourcing, Kooperationen, Fusionen. Assekuranztage 2007, 23.01.2007, Seefeld.

Mittelstand: Trends für die Zukunft. Vorstandstage des Genossenschaftsverbandes, 07., 14., 17.11.2006, Rastede.

BSC: Balanced Scorecard. Fachtagung BBE GmbH, 10.11.2006, Hannover.

Innovationsmanagement bei Wohnungsgenossenschaften. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 08.11.2006, Münster.

Spannungsfeld zwischen Mitglied und Genossenschaft. Obstgenossenschaft JUVAL, 10.02.2006, Kastelbell/Südtirol.

Kooperationspotenziale von Stiftungen. Gründungstagung Stiftungsverband Westfalen-Lippe, 30.01.2006, Münster.

Gestaltung von Zukunft: Was kann die Politik von den Unternehmen lernen? Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft Düsseldorfer Wohnungsunternehmen, 26.01.2006, Düsseldorf.

MemberValue Reporting und das Ehrenamt in Wohnungsgenossenschaften. GBSL Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lübbecke eG, 13.12.2005, Lübbecke.

Mitgliedschaft in der Verbundgruppe macht stark. Intersport Cheftage, 12.11.2005, Heilbronn.

Ansatzpunkte und Instrumente zum Management von Langfristigkeit in Wohnungsunternehmen. KfW Akademie, 21.11.2005, Frankfurt.

MemberValue Reporting. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 25.10.2005, Münster.

Erfolgsbedingungen für Kooperationen und ihre Mitglieder. Jahresversammlung der beauty alliance Deutschland GmbH, 23.05.2005, Frankfurt.

Zukunft durch MemberValue – Kunden- und Mitgliederkonzepte für Obst- und Kellereigenossenschaften in Südtirol. Südtiroler Raiffeisenverband, 18.02.2005, Bozen.

Zukunftsperspektiven für Wohnungsbaugenossenschaften. Strategietagung der Wohnbau Lemgo eG, 11.02.2005, Halle/Westfallen.

Genossenschaftliche Pflichtprüfung im Hinblick auf die Prüfung von Tochtergesellschaften. Wohnungsbau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Coesfeld eG, 08.12.2004, Coesfeld.

Langfristigkeit und Nachhaltigkeit sichern: Aufgaben, Lösungen, Perspektiven. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 23.11.2004, Münster.

Fällt die genossenschaftliche Betreuungs- und Beratungsrevision der EU zum Opfer? 9. Genossenschaftstag des Internationalen Instituts für Genossenschaftsforschung im Alpenraum, 16.11.2004, Bozen.

Zukunfts- und Finanzierungsperspektiven für Wohnungsunternehmen. 26.10., 02. u. 05.11.2008, Berlin, Bonn.

Unternehmenskooperationen: Energy for the Future. DaimlerCrysler, 07.10.2004, Ulm.

Die Zukunft der Genossenschaftsbanken gestalten. Visionen für Strategie und Struktur. 60. Bankwirtschaftliche Tagung der Volks- und Raiffeisenbanken, 28.02.2004, Garmisch-Partenkirchen.

Kooperationspotenziale von Genossenschaftsbanken. Münsteraner Bankentage, 27.11.2003, Münster.

Mitgliedschaft als Antwort auf neue Herausforderungen. 24. Raiffeisen Marketingsymposium, 25.05.2004, Innsbruck.

Verbundgruppenbonus – Auswirkung auf Rating und Konditionen. Jahresversammlung der europa-foto, 24.05.2005, Bad Homburg.

Aufgaben und Stellung der Vertreterversammlung in der Genossenschaftsbank. PSD Bank, 04.05.2004, Münster.

Möglichkeiten der Finanzierung von Wohnungsgenossenschaften: Aufstellung gegenüber den Banken. BBU-Tage, 01.03.2004, Bad Saarow.

Die Genossenschaftsprüfung im Spannungsfeld von Tradition und Wandel. Österreichischer Raiffeisenverband, 23.09.2003, Oberschützen/Burgenland.

Basel II: Herausforderungen für Bankenaufsicht, Banken und Kunden. Geno-Volks-Bank Essen, 17.07.2003, Essen.

Kultur der Genossenschaft. RC Münster, 19.05.2003, Münster.

Governancestrukturen von Genossenschaftsbanken. Westdeutsche Genossenschaftliche Bankenleitervereinigung, 04.04.2003, ADG, Schloss Montabaur.

Verbundgruppen: Das Forum für die Besten? Zukunfts-Werkstatt Handwerkskooperationen, 01.04.2003, Wiesbaden.

Finanzierung von Wohnungsgenossenschaften: Aktuelle Herausforderungen. „Perspektiven für Wohnungsgenossenschaften“, 27.03.2003, Münster.

Elemente einer Marke Wohnungsgenossenschaft. „Wohnungsgenossenschaften: Zukunft durch Marke und Initiative, 12.11.2002, Ort?.

Genossenschaftsbanken am Beginn des 3. Jahrtausends. Salzburger Raiffeisenverband, 26.04.2002, Salzburg.

Hat das genossenschaftliche Wohnen eine Zukunft? Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen e.V., 05.06.2002, Bremen.

„Shareholder Value“ und „genossenschaftlicher Förderauftrag“ – Zwei unvereinbare strategische Ausrichtungen. Oberseminar zum Genossenschaftswesen, 12.11.2001, Münster.

Genossenschaftliches, Vernetztes, Virtuelles Ökonomisches Forschungsprogramm „Unternehmenskooperation“. Antrittsvorlesung, 31.01.2001, Münster.

Raiffeisennetzwerke in Südtirol. Veranstaltung der Raiffeisenkassen Südtirol, 24.11.2000, Südtirol.


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