Wissenschaft und Praxis im Gespräch


Stärken stärken in der genossenschaftlichen FinanzGruppe – Warum sind Genossenschaftsbanken besser?

20. Januar 2014

Aula im Schloss der Universität Münster


Wachsende Regulierung und schrumpfende Erträge durch Niedrigzinsen – dieses sind die Rahmenbedingungen für die Genossenschaftsbanken in Deutschland, die sich auf Kosten und Erträge auswirken. Umso wichtiger ist es, den zahlreichen Herausforderungen aktiv gegenüberzutreten und die Stärken des genossenschaftlichen Geschäftsmodells konsequent weiter zu stärken. Ansatzpunkte gibt es genug, so z. B. die Ausweitung des Multikanalbanking, die Aufwertung und Konkretisierung von Mitgliederstrategien, die Stärkung des Prozessmanagements. Mit der Arbeitsteilung in der genossenschaftlichen FinanzGruppe steht den Genossenschaftsbanken zudem ein einmaliges und seit vielen Jahrzehnten bewährtes Instrument zur Verfügung, Kundennähe mit Größen- und Risikovorteilen zu kombinieren.

Die Veranstaltung „Wissenschaft und Praxis im Gespräch“ zeigt in Beispielen Wege auf, wie die Herausforderungen gemeistert werden können und will die zukünftigen Strategien der genossenschaftlichen FinanzGruppe diskutieren.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Montag, 20. Januar 2014
15:30 - 16:00 Uhr
  Eintreffen der Teilnehmer
 
16:00 - 16:30 Uhr
  Prozessmanagement stärken – zentrale Herausforderung für Genossenschaftsbanken
Wolfgang Etrich
Vorstand, Volksbank eG Delmenhorst Schierbrok, Delmenhorst
 
16:30- 17:00 Uhr
  Internet stärken – Erfolg durch Mulitkanalbanking Joachim Schorling
Vorstand, Volksbank in Schaumburg eG, Rinteln
 
17:00 - 17:30 Uhr
  Fläche stärken – Erträge durch Filialausbau generieren Ingo Stockhausen
Vorstandsvorsitzender, Volksbank Oberberg eG, Wiehl
17:30 - 18:00 Uhr
  Mitgliedschaft stärken – Bindung und Vertrieb durch Mitgliedschaft stärken
Mark Heiter
Vorstand, VR-Bank Nordeifel eG, Schleiden
 
18:00 - 18:30 Uhr
  Pause
 
18:30 - 19:30 Uhr
  Podiumsdiskussion:

Stärken stärken – Perspektiven der Arbeitsteilung in der genossenschaftlichen FinanzGruppe

Diskussionsteilnehmer:

Ralf W. Barkey
Vorstandsvorsitzender, Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V., Münster

Carsten Graaf
Vorstandsvorsitzender, Volksbank Meerbusch eG, Meerbusch

Wolfgang Kirsch
Vorstandsvorsitzender, DZ BANK AG, Frankfurt a.M.

Dr. Matthias Metz
Vorsitzender des Vorstands, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Schwäbisch Hall

Moderation:

Prof. Dr. Theresia Theurl

Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Genossenschaftswesen der Universität Münster

Hinweis:

Die Teilnahme am Symposium ist für alle Interessenten offen, jedoch wird um eine Anmeldung gebeten. Benutzen Sie hierfür bitte die obige "Einladung (PDF-Dokument)" oder senden Sie uns eine E-Mail (siehe weiter unten). Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben. Die Veranstaltung findet in der Aula im Schloss der Universität Münster, Schlossplatz 2, statt. Parkmöglichkeiten: öffentliche Parkplätze am Schloss, Zufahrt von der "Gerichtsstraße"

Auskunft zur Veranstaltung und zu Übernachtungsmöglichkeiten:
IfG der Universität Münster · Am Stadtgraben 9 · 48143 Münster
Dipl.-Math. Eric Meyer · Telefon 02 51/83-2 28 01 · Fax 02 51/83-2 28 04
E-Mail: symposium@ifg-muenster.de


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