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1.      Ziel der Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation“

Die Wirtschaftszeitungen berichten fast täglich über eine große Bandbreite von Unternehmenskooperationen, die sich hinsichtlich ihrer Intensität und ihres Einsatzbereiches unterscheiden: Strategische Allianzen im Luftverkehr, nationale oder internationale Expansion von Vertriebssystemen mittels Franchising oder die Gründung von Joint Ventures zwischen Automobilherstellern und E-Commerce-Firmen. Aber auch die traditionelle Kooperationsform der Genossenschaft ist zunehmend in innovativen und dienstleistungsorientierten Wirtschaftszweigen, wie der Informationstechnologie- oder Beratungsbranche, vertreten. Kooperationen grenzen sich von Zusammenschlüssen primär dadurch ab, dass die rechtliche – und in den kooperationsunabhängigen Teilbereichen auch die wirtschaftliche – Selbständigkeit der beteiligten Partner erhalten bleibt. So erlauben Unternehmenskooperationen sowohl die Realisation von Kostenersparnissen durch Synergieeffekte und Risikoteilung, als auch die Konzentration auf Kernkompetenzen und einen verbesserten Know-how- und Kapitalzugang, ohne zugleich die eigene Selbständigkeit aufzugeben, wie es bei Fusionen der Fall ist.

Unternehmenskooperationen haben somit volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche, aber auch gesellschaftliche und rechtliche Auswirkungen und Hintergründe, die allesamt interessante Anknüpfungspunkte der Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation“ bieten. Mit institutionenökonomischen Überlegungen können die allgemeinen Erfolgsbedingungen der einzelnen Kooperationsformen ausgelotet und in ihren Konsequenzen gegeneinander abgewogen werden. Mit der Berücksichtigung von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten können sie konkretisiert werden, vor allem hinsichtlich der Managementanforderungen, der regulativen Vorgaben sowie der Vertragsgestaltung. Es ist davon auszugehen, dass veränderte Rahmenbedingungen Auswirkungen auf die Wahl der adäquaten Kooperationsform sowie auf die konkrete Ausgestaltung des Kooperationsmanagements haben. Unternehmenskooperationen können ihrerseits zu Anreiz­konstellationen führen, die die Forderung nach staatlicher Regulierung (auf nationaler und internationaler Ebene) nahe legen. Die Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation“ haben das Ziel, unterschiedliche Kooperationsformen sowohl theoretisch als auch praktisch aus wirtschafts- und rechtswissenschaftlicher Perspektive zu beleuchten und so ein umfassendes Verständnis für diese hochaktuelle Organisationsform zu vermitteln.

2.      Zielgruppe, Inhalte und Perspektiven

Die Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation“ richten sich an Studierende, die Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre in einem Bachelor- oder Masterstudiengang studieren. Die Module sind traditionell interdisziplinär ausgerichtet, da sie neben volkswirtschaftlichen Bestandteilen ebenso betriebswirtschaftliche und rechtswissenschaftliche Inhalte vermitteln.

Die Inhalte der Wahlpflichtmodule spiegeln die Interdisziplinarität der Module wider. Neben der Vermittlung des theoretischen Basiswissens, speziell der Neuen Institutionenökonomik, werden ökonomische und juristische Problemstellungen unterschiedlicher Kooperationsformen behandelt, die durch die Präsentation zahlreicher Anwendungsbeispiele und Gastvorträge auch praxisnah erlebt werden können.

Da es sich bei den Wahlpflichtmodulen „Unternehmenskooperation“ um ein Querschnittsthemengebiet handelt, das unternehmensbereichsübergreifende Problemstellungen behandelt, werden die Studierenden auf vielfältige Einsatzbereiche in der Praxis vorbereitet. So können sie ihr in diesen Wahlpflichtmodulen erworbenes Wissen sowohl als M&A- oder Netzwerkspezialisten in Unternehmensberatungen als auch in Wettbewerbsbehörden, wie dem Kartellamt oder der EU-Kommission, und natürlich nicht zuletzt in Projektteams, Stabsfunktionen sowie im Management von Unternehmen einsetzen.

3.      Studienaufbau

3.1 Bachelor für VWL / BWL

Studienplan und Inhalte

Für das Bachelorstudium können jeweils 6 Leistungspunkte in den drei Modulen „UK: Governance“, „UK: Management“ und „UK: Seminar“ erworben werden (vgl. Abbildung 1). Die drei Wahlpflichtmodule bauen jeweils nicht aufeinander auf. Das Wahlpflichtmodul „UK: Management“ setzt das Wahlpflichtmodul „UK: Governance“ nicht voraus und umgekehrt. Ebenso setzt das Wahlpflichtmodul „UK: Seminar“ die Inhalte der Module „UK: Governance“ und „UK: Management“ nicht voraus. Die Teilnahme am Seminar ist also auch ohne Vorlesung möglich.

Wichtig: Für BWLer sind aus den drei UK-Modulen insgesamt nur zwei Module belegbar!

Die Abfolge der Lehrveranstaltungen dieser Wahlpflichtmodule ist im Bachelorstudium für das 5./6. Semester konzipiert. Eine Anmeldung am Institut im vorangehenden Semester ist nur für das „UK: Seminar“ erforderlich. Davon unabhängig sind die prüfungsrechtlichen Anmeldungen beim Prüfungsamt. Aktuelle Informationen zum Seminarthema und zu den Anmeldefristen werden immer frühzeitig unter www.ifg-muenster.de bekannt gegeben.

 

 

Lehrveranstaltungsformen und Leistungspunkte

In den Modulangeboten „Unternehmenskooperation“ sind zwei Formen von Lehrveranstaltungen zu unterscheiden:

·        In den Vorlesungen zu den Modulen „UK: Governance“ und „UK: Management werden insbesondere Managementaspekte und ökonomische Analysen zu den Fragestellungen der Module vermittelt. Zu jedem Modul wird am Ende des Semesters und des folgenden Semesters eine Klausur angeboten, mit der jeweils 6 Leistungspunkte erworben werden können. Die Module „UK: Governance“ und „UK: Management“ werden sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten.

·        Das „UK: Seminar“ behandelt entweder spezielle Aspekte von Kooperationen einer ausgewählten Branche und schließt die Bearbeitung von Fallstudien mit ein und/oder diskutiert besondere Themen der Kooperation, insbesondere des Kooperationsmanagements und der Regulierung von Kooperationen. Im Rahmen dieser Veranstaltung sind folgende Leistungen zu erbringen: 12-seitiges, schriftliches Referat, dessen mündliche Verteidigung, Anfertigung eines Korreferates und mündliche Mitarbeit während des Seminars. Mit erfolgreichem Abschluss des Seminars können 6 Leistungspunkte (CPS) erworben werden. Im Rahmen der Erstellung des Seminars stehen den Studierenden Mitarbeiter des IfG als kontinuierliche Ansprechpartner zur Verfügung. Im Seminar wird darüber hinaus von Frau Prof. Dr. Theurl, den Mitarbeitern des IfG und den Kommilitonen ein direktes Feedback zu den Referaten und Korreferaten gegeben. Das „UK-Seminar“ wird in deutscher Sprache angeboten.

Abbildung 1:    Modulangebot Unternehmenskooperation (VWL/BWL - Bachelor)

Modul „UK: Governance“
è   Vorlesung im Wintersemester

·        In diesem Modul erfolgt eine Analyse der Governancestrukturen von Unternehmenskooperationen, also der konkreten Ausgestaltung und den daraus abzuleitenden Wirkungen. Das Modul enthält sowohl theoretische als auch empirische Elemente.

·        Komparative Kooperationsanalyse: Partnerschaften, Unternehmensnetzwerke, Franchising, Genossenschaften, Joint Ventures, Strategische Allianzen, Projektkooperationen, Virtuelle Unternehmen.

·        Analyse der empirischen Bedeutung von Kooperationen und Auslotung ihrer Hintergründe.

·        Das Modul wird sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache gehalten und geprüft.

Modul „UK: Management“
è   Vorlesung im Sommersemester

·        In dem Modul werden die theoretischen Grundlagen für das Management von Unternehmenskooperationen sowie in der Praxis verwendete Konzepte und Instrumente analysiert.

·        Zusätzlich werden die gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen von Unternehmenskooperationen, der resultierende Regulierungsbedarf sowie die aktuellen Regulierungsregime untersucht.

·        Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Isolierung der Erfolgsfaktoren von Unternehmenskooperationen sowie die Untersuchung der Determinanten des Erfolgs.

·        Es werden sowohl theoretische Erkenntnisse, als auch empirische Ergebnisse und Fallbeispiele aus der Praxis besprochen.

·        Das Modul wird sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache gehalten und geprüft.

Modul „UK: Seminar“
è    Das Seminar findet in jedem Semester statt.

·        In dem Modul erfolgt die selbständige Bearbeitung von Problemstellungen der Unternehmenskooperation und von Fallbeispielen aus der Praxis im Rahmen einer schriftlichen Ausarbeitung (12 Seiten).

·        Das Referat wird im Seminar präsentiert.

·        Darüber hinaus ist über ein anderes Referat ein kurzes Korreferat zu halten und mündliche Mitarbeit in der anschließenden Diskussion der jeweiligen Referate gefordert.

·        Die Teilnehmer erhalten unmittelbar nach Präsentation, Korreferat und Diskussion ein Feedback über ihre Bearbeitung der Problemstellung und ihren Vortrag.

3.2 Studienaufbau Master

3.2.1 Master für VWL

Studienplan und Inhalte

Für das Masterstudium können jeweils 6 Leistungspunkte in den zwei Modulen „UK: Mergers und Akquisitionen“ und „UK: Seminar“ erworben werden (vgl. Abbildung 2). Die zwei Wahlpflichtmodule bauen jeweils nicht aufeinander auf. Das Wahlpflichtmodul „UK: Mergers und Akquisitionen“ setzt das Wahlpflichtmodul „UK: Seminar“ nicht voraus. Ebenso setzt das Wahlpflichtmodul „UK: Seminar“ die Inhalte des Moduls „UK: Mergers und Akquisitionen“ nicht voraus. Die Teilnahme am Seminar ist also ohne Vorlesung möglich.

Die Abfolge der Lehrveranstaltungen dieser Wahlpflichtmodule ist im Masterstudium für das 7. bis 9. Semester konzipiert. Eine Anmeldung am Institut im vorangehenden Semester ist nur für das „UK: Seminar“ erforderlich. Davon unabhängig sind die prüfungsrechtlichen Anmeldungen beim Prüfungsamt. Aktuelle Informationen zum Seminarthema und zu den Anmeldefristen werden immer frühzeitig unter www.ifg-muenster.de bekannt gegeben.

Lehrveranstaltungsformen und Leistungspunkte

In den Modulangeboten „Unternehmenskooperation“ für den VWL-Master sind zwei Formen von Lehrveranstaltungen zu unterscheiden:

·        In der Vorlesung zum Modul „UK: Mergers und Akquisitionen“ werden insbesondere Managementaspekte und ökonomische Analysen zu den Fragestellungen des Moduls vermittelt. Zu dem Modul wird am Ende des Semesters und des folgenden Semesters eine Klausur angeboten, mit der jeweils 6 Leistungspunkte erworben werden können. Das Modul „UK: Mergers und Akquisitionen“ wird in deutscher Sprache angeboten.

·        Das „UK: Seminar“ behandelt entweder spezielle Aspekte von Kooperationen einer ausgewählten Branche, was z.B. die Bearbeitung von Fallstudien einschließt oder diskutiert besondere Themen von M&A-Transaktionen. Im Rahmen dieser Veranstaltung sind über ein 12-seitiges, schriftliches Referat, dessen mündliche Verteidigung und die mündliche Mitarbeit im Seminar 6 Leistungspunkte zu erwerben. Das „UK-Seminar“ wird in deutscher Sprache angeboten.

Modul „UK: Mergers und Akquisitionen“
è   Vorlesung im Wintersemester

·        In dem Modul werden theoretische Grundlagen für Fusions- und Akquisitionsentscheidungen sowie die in der Praxis verwendeten Konzepte und Instrumente analysiert.

·        Zusätzlich ermöglicht das Modul den Studierenden, theoretisch fundiert die Vor- und Nachteile von Fusionen und Akquisitionen gegenüber Unternehmenskooperationen abzuwägen.

·        Es werden notwendige Inhalte vermittelt, um die richtige ökonomische Organisationswahl zu treffen und Entwicklungen auf dem Markt für Unternehmen zu interpretieren.

Modul „UK: Seminar“
è   Das Seminar findet in jedem Semester statt.

·        In diesem erfolgt die selbständige Bearbeitung von Problemstellungen der Unternehmenskooperation und Fallbeispielen aus der Praxis im Rahmen einer schriftlichen Ausarbeitung (12 Seiten).

·        Das Referat wird im Seminar präsentiert und mündlich verteidigt.

·        Darüber hinaus ist eine aktive mündliche Mitarbeit während des gesamten Seminars gefordert.

Abbildung 2:    Modulangebot Unternehmenskooperation (VWL - Master)

3.2.2 BWL-Master (VWL-Minor)

Studienplan und Inhalte

BWLer können im Rahmen des VWL-Minors 18 der geforderten 24 Leistungspunkte durch Wahlpflichtmodule der Unternehmenskooperation belegen. Es können je 6 Leistungspunkte in den drei Modulen „UK: Governance“, „UK: Management“ und „UK: Mergers und Akquisitionen“ erworben werden (vgl. Abbildung 3). Das Modul „UK: Management“ setzt das Modul „UK: Governance“ nicht voraus und umgekehrt. Ebenso setzt das Modul „UK: Mergers und Akquisitionen“ die Inhalte der Module „UK: Governance“ und „UK: Management“ nicht voraus.

Die Abfolge der Lehrveranstaltungen dieser Wahlpflichtmodule ist im Masterstudium für das 7. bis 9. Semester konzipiert.

Lehrveranstaltungsformen und Leistungspunkte

In den Modulangeboten „Unternehmenskooperation“ für BWL-Master bestehen die jeweiligen Lehrveranstaltungen aus Vorlesungen:

·        In der Vorlesung zu den Modulen „UK: Governance“, „UK: Management“ und „UK: Mergers und Akquisitionen werden Managementaspekte und ökonomische Analysen zu den Fragestellungen der Module vermittelt. Zu jedem Modul wird am Ende des Semesters und des folgenden Semesters eine Klausur angeboten, mit der jeweils 6 Leistungspunkte erworben werden können. Die Module „UK: Governance“ und „UK: Management“ werden sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten. Das Modul „UK: Mergers und Akquisitionen“ wird in deutscher Sprache angeboten.

Modul „UK: Governance“
è   Vorlesung im Wintersemester

·        In diesem Modul erfolgt eine Analyse der Governancestrukturen von Unternehmenskooperationen, also der konkreten Ausgestaltung und den daraus abzuleitenden Wirkungen. Das Modul enthält sowohl theoretische als auch empirische Elemente.

·        Komparative Kooperationsanalyse: Partnerschaften, Unternehmensnetzwerke, Franchising, Genossenschaften, Joint Ventures, Strategische Allianzen, Projektkooperationen, Virtuelle Unternehmen.

·         Analyse der empirischen Bedeutung von Kooperationen und Auslotung ihrer Hintergründe.

·        Das Modul wird in deutscher und in englischer Sprache gehalten und geprüft.

Modul „UK: Management“
è   Vorlesung im Sommersemester

·        In dem Modul werden die theoretischen Grundlagen für das Management von Unternehmenskooperationen sowie in der Praxis verwendete Konzepte und Instrumente analysiert.

·        Zusätzlich werden die gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen von Unternehmenskooperationen, der resultierende Regulierungsbedarf sowie die aktuellen Regulierungsregime untersucht.

·        Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Isolierung der Erfolgsfaktoren von Unternehmenskooperationen sowie die Untersuchung der Determinanten des Erfolgs.

·        Es werden sowohl theoretische Erkenntnisse, als auch empirische Ergebnisse und Fallbeispiele aus der Praxis besprochen.

·        Das Modul wird in deutscher und in englischer Sprache gehalten und geprüft.

 

Modul „UK: Mergers und Akquisitionen“
è   Vorlesung im Wintersemester

·        In dem Modul werden theoretische Grundlagen für Fusions- und Akquisitionsentscheidungen sowie die in der Praxis verwendeten Konzepte und Instrumente analysiert.

·        Zusätzlich ermöglicht das Modul den Studierenden, theoretisch fundiert die Vor- und Nachteile von Fusionen und Akquisitionen gegenüber Unternehmenskooperationen abzuwägen.

·        Es werden die notwendigen Inhalte vermittelt, um die richtige ökonomische Organisationswahl zu treffen sowie die Entwicklungen auf dem Markt für Unternehmen zu interpretieren.

Abbildung 3:    Modulangebot Unternehmenskooperation (BWL - Master)

4.      Kontakt und weitere Informationen

Die Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation" werden als interdisziplinäres Fach vom für Genossenschaftswesen angeboten. Fragen zu den Modulen können an die betreuenden Mitarbeiter der Vorlesungen Unternehmenskooperation gerichtet werden:

Alexander Jahn (alexander.jahn@ifg-muenster.de),

Kersten Lange (kersten.lange@ifg-muenster.de),

Axel Rossdeutscher (axel.rossdeutscher@ifg-muenster.de),

Caroline Schmitter (caroline.schmitter@ifg-muenster.de),

Johannes Spandau (johannes.spandau@ifg-muenster.de),

Michael Tschöpel (michael.tschoepel@ifg-muenster.de),

Caroline Wendler (caroline.wendler@ifg-muenster.de).

5.      Weitere Informationen auf der Institutseite: www.ifg-muenster.de

Unsere Homepage stellt ein umfangreiches Informationsangebot für Studierende der Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation“ zur Verfügung und bietet einen guten Überblick über unsere Institutsaktivitäten. Sämtliche Vorlesungsunterlagen und Klausuren aus vergangenen Prüfungsterminen stehen zum Download bereit. Zudem informieren wir in der Rubrik COOP-Watching über aktuelle Fallbeispiele aus dem Bereich der Unternehmenskooperation. Abgerundet wird unser Angebot durch eine aktuelle Neuerscheinungsliste und das Glossar zur Unternehmenskooperation, das wichtige Stichwörter und Themen aus dem weiten Feld der Unternehmenskooperation aufgreift und erläutert.

6.      Auslandsprogramme und Praxispartner

Das IfG hat über 20 Kooperationsabkommen mit ausländischen Universitäten. Interessenten für ein Auslandssemester an einer dieser Universitäten sollten sich rechtzeitig mit Herrn Dipl.-Math. Eric C. Meyer (eric.meyer@ifg-muenster.de) in Verbindung setzen.

Darüber hinaus pflegt das IfG den Kontakt zu einer Vielzahl von Praxispartnern. Neben  Praxisvorträgen namhafter Referenten im Rahmen der Vorlesungen bietet das IfG die Möglichkeit von (Praxis-) Bachelor-/Masterarbeiten in Zusammenarbeit mit Unternehmen an und informiert über einschlägige  Praktika- und Jobangebote (www.ifg-muenster.de/stellenanzeigen).

Zusätzlich zu den Vorlesungs- und Seminarveranstaltungen bietet das Institut für Genossenschaftswesen in jedem Semester das Symposium Wissenschaft und Praxis im Gespräch an. Im Rahmen von Vorträgen mit anschließender Diskussion nehmen namhafte Referenten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu aktuellen Themen über Finanznetzwerke Stellung.

7.      Bachelor- und Masterarbeiten am IfG

Das IfG bietet jedes Semester viele interessante Themen für Bachelor- und Masterarbeiten, wie beispielsweise:

„Eine kooperationstheoretische Analyse der Marketingkooperation von Apple und Nike vor dem Hintergrund der individuellen Marketingstrategien“,

„Wettbewerb zwischen Netzwerken: Implikationen für das Kooperationsmanagement strategischer Luftfahrtallianzen“,

„Fusionen im Telekommunikationsmarkt - Auswirkungen auf den deutschen und europäischen Markt am Beispiel Vodafone/Arcor“,

„Unternehmenskooperationen in der Brauwirtschaft: Eine vergleichende Analyse der Kooperationspotentiale und -ziele kleiner Privatbrauereien und global agierender Player“.

Um der großen Bewerberzahl für Bachelor- und Masterarbeiten am IfG gerecht zu werden, sollten sich interessierte Studierende frühzeitig und vor der Anmeldung beim Prüfungsamt mit uns in Verbindung setzen. Hierzu ist die Bachelorarbeit Infokarte bzw. die Masterarbeit Infokarte unter www.ifg-muenster.de/abschlussarbeiten auszufüllen und via Email an anne.saxe@ifg-muenster.de zu schicken.

Voraussetzung für eine Bachelor- oder Masterarbeit am IfG ist die Teilnahme an mindestens einer Vorlesung bzw. einem Seminar von Frau Prof. Dr. Theurl. Mehrmals im Semester wird eine Einführung in die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten gegeben. Termine werden jeweils frühzeitig auf unserer Homepage veröffentlicht.

8.      Zusätzliche Angebote

Zu Beginn jedes Semesters findet ein Kennenlernabend in den Räumen des Instituts statt. Dabei besteht für interessierte Studierende die Gelegenheit, sich mit Kommilitonen und Mitarbeitern der Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation“ in einer angenehmen Atmosphäre auszutauschen – für Essen und Trinken ist gesorgt.

Die Wahlpflichtmodule „Unternehmenskooperation“ werden am Anfang eines jeden Semesters vorgestellt. Nähere Informationen finden Interessierte zu Beginn der Semester unter Aktuelles auf der IfG-Homepage.

Weiteren Fragen zur Prüfungsordnung beantwortet gerne Frau Dr. Annegret Saxe (Tel.: 0251/ 83 - 22 898 oder E-Mail: anne.saxe@ifg-muenster.de).

 

 

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Am Stadtgraben 9

48143 Münster

Internet:   www.ifg-muenster.de

Geschäftsführende Direktorin:

Prof. Dr. Theresia Theurl

Telefon:  (0251) 83-2 28 90

Telefax:  (0251) 83-2 28 04

e-mail: theresia.theurl@ifg-muenster.de


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